gbs Köln

Erstmals Sterbehilfe für Minderjährige geleistet

Belgien hat eines der liberalsten Sterbehilfe-Gesetze weltweit. Seit 2014 ist die Tötung auf Verlangen sogar bei Minderjährigen erlaubt. Nun wurde die Regelung erstmals bei einem Teenager angewandt.

 

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/belgien-erstmals-sterbehilfe-fuer-minderjaehrige-geleistet-a-1112751.html

September 17, 2016 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Kanada legalisiert assistierten Suizid

After weeks of debate, Canadian lawmakers have passed legislation to legalize physician-assisted death.

That makes Canada „one of the few nations where doctors can legally help sick people die,“ as Reuters reports.

The new law „limits the option to the incurably ill, requires medical approval and mandates a 15-day waiting period,“ as The Two-Way has reported.

The Canadian government introduced the bill in April and it passed a final Senate vote Friday. It includes strict criteria that patients must meet to obtain a doctor’s help in dying. As we have reported, a patient must:

  • „Be eligible for government-funded health care (a requirement limiting assisted suicides to Canadians and permanent residents, to prevent suicide tourism).“
  • „Be a mentally competent adult 18 or older.“
  • „Have a serious and incurable disease, illness or disability.“
  • „Be in an ‚advanced state of irreversible decline,‘ with enduring and intolerable suffering.“

As a safeguard, the law also requires that two independent witnesses be present when the patient signs a request for a doctor-assisted death.

 

 

 

 

http://www.npr.org/sections/thetwo-way/2016/06/18/482599089/canada-legalizes-physician-assisted-dying?utm_source=facebook.com&utm_medium=social&utm_campaign=npr&utm_term=nprnews&utm_content=20160618

Juni 19, 2016 Posted by | Presse | | 1 Kommentar

Niederlande erwägen Suizidpille

Den Haag. Lebensmüden Menschen, die aber nicht sterbenskrank sind, sollen in den Niederlanden nach einem Vorschlag zweier Sterbehilfeorganisationen tödliche Mittel legal angeboten werden. Wie weit darf Selbstbestimmung gehen?

Im Jahr 2011 stellte Else de Gunst erstmals einen Antrag auf Sterbehilfe. Sie wolle nicht mehr leben, beteuerte sie gegenüber der Kommission, die in den Niederlanden über solche Anliegen entscheidet. Zwei Ärzte untersuchten Else de Gunst und urteilten, dass die junge Frau Ende 20 nicht an einer unheilbaren Krankheit ohne Chance auf Besserung leide. Sie wünsche sich den Tod lediglich. Antrag abgelehnt.

Else de Gunst begann eine Art Tagebuch zu schreiben. Jeden Tag schrieb sie hinein, dass sie sterben wolle. Ihre Mutter Astrid zeigte das Buch im niederländischen Fernsehen. Else de Gunst entschied sich dazu, nichts mehr zu essen und zu trinken. Ein Suizidversuch mit einer Überdosis Medikamente schlug zuvor fehl. Astrid de Gunst zeigte im Fernsehen einen Videomitschnitt eines Gesprächs, das sie Anfang dieses Jahres mit ihrer Tochter geführt hatte:

 

weiterlesen:

http://www.rp-online.de/politik/niederlande-erwaegen-suizidpille-aid-1.6034041

Juni 13, 2016 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Sterbehilfe: Niederländer erwägen Legalisierung von Todespillen

Wie weit darf Selbstbestimmung gehen? In den Niederlanden läuft eine Debatte über die sogenannte Letzter-Wille-Pille. Die tödliche Tablette soll es Sterbewilligen ermöglichen, sich selbst das Leben zu nehmen.

 

 

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/niederlande-debatte-ueber-legalisierung-von-todespillen-a-1065819.html

Januar 7, 2016 Posted by | Presse | | 1 Kommentar

„Diese Politiker sind verantwortlich dafür, dass Sie möglicherweise qualvoll sterben müssen!“

Warum die Kriminalisierung professioneller Freitodbegleitungen ein Erfolg kirchlicher Lobbyisten ist

(09.12.2015)


Erleichterte Kanzlerin nach der Abstimmung (Foto: E. Frerk)

Nach der heutigen Veröffentlichung des „Gesetzes zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung“ im Bundesgesetzblatt drohen professionellen Sterbehelfern, die „Letzte Hilfe“ gewähren, Haftstrafen bis zu drei Jahren. „Merken Sie sich die Namen der Abgeordneten, die für dieses reaktionäre Gesetz gestimmt haben“, erklärte dazu der Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon. „Denn diese Politiker sind verantwortlich dafür, dass Sie möglicherweise qualvoll sterben müssen!“
Anders als in den meisten Medien berichtet, „stand keineswegs eine überwältigende, fraktionsübergreifende Mehrheit hinter dem Gesetz“, sagte Schmidt-Salomon. „Tatsächlich fand es nur innerhalb der CDU/CSU-Faktion mehrheitlich Zustimmung, was nur über die besonders enge Kooperation und weltanschauliche Verbundenheit der C-Parteien mit den Kirchen zu erklären ist.“ Dennoch wäre das „neue Sterbehilfeverhinderungsgesetz“ im Parlament gescheitert, wenn nicht auch einige Abgeordnete der SPD, der Grünen oder der Linken für das Gesetz gestimmt hätten. [Eine Auflistung der Parlamentarier, die für das Verbot der professionellen Sterbehilfe votierten, finden Sie am Ende dieses Artikels.]

 

 

 

weiterlesen:

http://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/qualvoll-sterben

Dezember 9, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Bundestag kriminalisiert die Sterbehilfe

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November 12, 2015 Posted by | Aktuell | | 1 Kommentar

Professionelle Sterbehilfe

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November 7, 2015 Posted by | Cartoon | | Hinterlasse einen Kommentar

Liberale Sterbehilfe-Befürworter tun sich zusammen

Liberale Sterbehilfe-Befürworter haben sich zusammen getan, um den Antrag mit der umfangreichsten Strafverschärfung doch noch stoppen zu können – mit Aussicht auf Erfolg.
Lange sah es so aus, als würde sich im Streit über die Neuregelung der Sterbehilfe nichts mehr bewegen. Alle vier Parlamentariergruppen beharrten jeweils auf ihren Gesetzesentwürfen. Doch nun gibt es doch noch eine Zusammenarbeit: Die zwei liberalen Gruppen tun sich zusammen, um den Antrag mit der umfangreichsten Strafverschärfung doch noch stoppen zu können. Damit steigen die Chancen, dass der Bundestag am kommenden Freitag gar keine Änderung beschließt und alles beim Alten belässt.
Am kommenden Dienstag wollen die Gruppe um die Abgeordneten Renate Künast (Grüne) und Petra Sitte (Linke) sowie die Gruppe um Peter Hintze (CDU) und Carola Reimann (SPD) in einer gemeinsamen Pressekonferenz zusammen dafür werben, im Zweifel alle Gesetzentwürfe im Bundestag durchfallen zu lassen. „Der Status quo ist am Ende besser als eine Kriminalisierung auch von Ärzten“, sagte Reimann der Frankfurter Rundschau.
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Gegen Strafverschärfung: Liberale Sterbehilfe-Befürworter tun sich zusammen | Politik – Berliner Zeitung – Lesen Sie mehr auf:
http://www.berliner-zeitung.de/politik/gegen-strafverschaerfung-liberale-sterbehilfe-befuerworter-tun-sich-zusammen,10808018,32288878.html#plx1870605904

Oktober 30, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Krebsärzte bald mit einem Bein im Gefängnis?

Witten. Bundestag will Sterbehilfe neu regeln. Ärzte werden eventuell strafrechtlich verfolgt. Dr. Thöns fürchtet katastrophale Folgen für Palliativ-Medizin.

Anfang November will der Bundestag über eine gesetzliche Neuregelung der Sterbehilfe entscheiden. Vier Gesetzesentwürfe liegen vor, drei von ihnen wollen Strafgesetze beschließen: Hilfe beim selbstbestimmten Suizid soll demnach strafbar werden. Dr. Matthias Thöns nennt diese Pläne „katastrophal“. Der Wittener sieht „fatale Folgen für die Palliativ-Medizin“ kommen. Wir sprachen mit ihm über seine Befürchtungen.

 

Krebsärzte bald mit einem Bein im Gefängnis? | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/witten/krebsaerzte-bald-mit-einem-bein-im-gefaengnis-id11209651.html#plx393244985

Oktober 26, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Was die Neuregelung in der Sterbehilfe für todkranke Menschen bedeuten kann

Rita Wiederhold leidet an einer tödlichen Nervenkrankheit. Sie möchte – wie viele unheilbar Kranke – ihr Leid irgendwann selbst beenden können. Und sie zählt dabei auf Unterstützung. Genau darüber will die Politik nun neu entscheiden: Inwieweit haben Menschen ein Recht auf Hilfe zur Selbsttötung?

 

Video:

http://mobil.stern.de/tv/was-die-neuregelung-in-der-sterbehilfe-fuer-todkranke-menschen-bedeuten-kann-6513042.html

 

Oktober 23, 2015 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

…das wird zu Ende gelitten!

 

Oktober 14, 2015 Posted by | Comic | | Hinterlasse einen Kommentar

„Ein Musterbeispiel für christlichen Lobbyismus“

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http://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/sterbehilfe-lobbyismus

Oktober 14, 2015 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Absurdes Spektakel um den Tod

Eine Kolumne von Thomas Fischer
Bald soll der Bundestag über vier Gesetzentwürfe zur Sterbehilfe abstimmen. Für Patienten, Ärzte und Bürger könnte es jetzt wirklich ernst werden.
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weiterlesen:

September 30, 2015 Posted by | Presse | | 2 Kommentare

DIGNITAS startet Aufklärungskampagne zur Sterbehilfe

Berlin (ots) – Am kommenden Montag beginnt in Berlin eine Kampagne des Vereins «DIGNITAS – Menschenwürdig leben – Menschenwürdig sterben». Sie macht auf den Skandal aufmerksam, der darin besteht, dass die deutsche Politik vorgibt, Leben schützen zu wollen, aber gleichzeitig völlig darüber hinweg sieht, dass sich in Deutschland Jahr für Jahr etwa 10.000 Menschen das Leben nehmen und etwa 200.000 Menschen bei einem Suizidversuch mit oft schwerwiegenden Folgen scheitern. Die 250 Fälle von begleiteter Freitodhilfe hingegen will die Politik unter allen Umständen verbieten – koste es, was es wolle.

Die Kampagne wird in der Berliner U-Bahn, auf U-Bahnhöfen und mittels mobiler Grossplakate, die durch das Regierungsviertel gefahren werden, geführt.

Deutsche Bahn verweigert Bewilligung

Ein Versuch, die Kampagne auch im Bereich des Berliner Hauptbahnhofs sichtbar zu machen, scheiterte an der Deutschen Bahn: Sie versagte die Bewilligung, obschon sie Jahr für Jahr von rund 850 Schienensuiziden betroffen wird und deshalb eigentlich ein Interesse daran haben sollte, Suizidversuche zu vermeiden. Diese sind eine der Hauptursachen der mittlerweile sprichwörtlichen Verspätungen der Deutschen Bahn.

 

 

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http://www.presseportal.de/pm/118212/3124238

September 18, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Sterbehilfe: Bundestagsjuristen beanstanden Gesetzentwürfe

Noch im Herbst will der Bundestag über eine Sterbehilfe-Regelung entscheiden. Die Juristen des Parlaments haben jedoch große Zweifel, dass die bisherigen Entwürfe mit dem Grundgesetz vereinbar sind.

 

 

 

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sterbehilfe-bundestagsexperten-beanstanden-gesetzentwuerfe-a-1049838.html

August 26, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Vaters letzter Wille

Ein 90-jähriger Mann will sterben und bittet seinen Sohn um Hilfe. Sie bereiten seinen Selbstmord akribisch vor und treffen doch auf ungeahnte Widerstände.

von 

 

Bevor Volker Schnell seinem Vater beim Selbstmord hilft, kocht er schwarzen Tee und stellt Zitronenkuchen auf den Couchtisch. Daneben legt er drei Teller, Tassen, Gabeln, außerdem zwei Fotoalben. Sein Vater ist neunzig, er sitzt im Rollstuhl, und seine Augen sind so schwach, dass er die Bilder kaum noch erkennen kann. Dennoch drapiert Volker Schnell die Alben mit Bedacht auf dem Tisch. Alles soll harmlos aussehen, falls überraschend Polizisten an der Haustür klingeln.

Draußen dämmert es schon, als um halb vier ein Krankentransporter vor dem Mehrfamilienhaus hält. Zwei Pfleger tragen Helmut Schnell samt Rollstuhl in den dritten Stock. Sohn Volker ist nervös, raucht eine Zigarette nach der anderen. In seinem Wohnzimmer sitzt sein bester Freund, ein gelernter Altenpfleger, er ist gekommen, um Vater und Sohn beizustehen. Keiner der drei Männer hat ein Bedürfnis nach Abschiedsworten.

 

weiterlesen:

http://www.zeit.de/2015/31/sterbehilfe-beihilfe-selbstmord-schnell?commentstart=1#cid-5105102

August 15, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Wachkoma-Patient in Frankreich: Gerichtshof für Menschenrechte erlaubt Sterbehilfe

Soll Vincent Lambert sterben? Ärzte und die Ehefrau des Wachkoma-Patienten wollen die künstliche Ernährung einstellen. Die Eltern des 38-Jährigen sind dagegen. Nun hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden.

 

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sterbehilfe-in-frankreich-egmr-entscheidung-zu-vincent-lambert-a-1037296.html

Juni 5, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

CDU-Politiker wollen schärfere Gesetze für Sterbehilfe

Hamburg . In der Debatte um die Neuregelung der Sterbehilfe fordern Unionsabgeordnete eine Verschärfung der bestehenden Gesetzeslage. Wie die „Bild“-Zeitung und der „Spiegel“ am Freitag berichteten, sollen danach die Anstiftung und die Beihilfe zum Suizid mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet werden.

 

 

weiterlesen:

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/sterbehilfe-cdu-politiker-fordern-schaerfere-gesetze-fuer-beihilfe-aid-1.5109951?ssoLogin=ok

Mai 23, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Sterbehilfe

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Mai 12, 2015 Posted by | Aktuell, Cartoon | | Hinterlasse einen Kommentar

Offener Brief deutscher Ärztinnen und Ärzte

Montgomery schadet dem Ansehen des Arztberufes. Freitodbegleitungen widersprechen nicht dem ärztlichen Berufsethos!
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Delegierte des 118. Deutschen Ärztetages, es ist nicht nur ethisch vertretbar, sondern hilfreich und human, einen schwerstleidenden Patienten nicht im Stich zu lassen, der sich wohlinformiert zum Suizid entschlossen hat. Dem stimmen nicht nur
80 Prozent der deutschen Bevölkerung zu, sondern auch viele Mediziner. Der Präsident der Bundesärztekammer Frank Ulrich Montgomery spricht daher nicht im Namen der gesamten Ärzteschaft, wenn er behauptet, Freitodbegleitungen seien mit dem ärztlichen Berufsethos unvereinbar. Unvereinbar mit dem ärztlichen Berufsethos sind allerdings zahlreiche Stellungnahmen des amtierenden Ärztekammerpräsidenten: So hat Montgomery mit seiner Äußerung, Suizidbegleitungen könnten gegebenenfalls von „Klempnern“ durchgeführt werden*, das Anliegen der betroffenen Patienten lächerlich gemacht und dem Ansehen des Arztberufes geschadet.

Wir appellieren an den Ärztestand, derartige Äußerungen des Präsidenten nicht mehr hinzunehmen und für die Sache der Patienten einzutreten. Es ist an der Zeit, dass sich die Bundesärztekammer vom autokratischen Führungsstil der letzten Jahre verabschiedet und Ärzte in ihren ethischen Entscheidungen nicht länger bevormundet.
* Statement am 12. Dezember 2014 im Haus der Bundespressekonferenz
Unterzeichner:
Uwe-Christian Arnold,
Arzt und Sterbehelfer, Berlin
Dr. med. Hanjo Lehmann,
AG „Ärztliche Sterbehilfe“ (AÄS), Berlin
Prof. Dr. med. Bettina Schöne-Seifert, Münster
Dr. med. Ulrich Meyberg, Reinbek
Prof. Dr. med. Arne Kollwitz, Berlin
Dr. med. Peter Augst, Frankfurt/Main
Dr. med. Christoph Barchewitz, Bad Segeberg
Michael Barden, Arzt, Biberach an der Riss
Dr. med. Winfried Beck, Offenbach/M.
Peter Beierlein, Arzt, Simmelsdorf
Dr. med. Matthias Bernau, Arnstadt
Dr. med. Wolf Bernhardt, München
Dr. med. Lothar Beyer, Buxtehude
Dr. med. Hubert Bodde, Osnabrück
Dr. med. Ursula Bodde, Osnabrück
Dr. med. Elisabeth Böhringer, Merzhausen
Cornelia Böttcher, Ärztin, Schwieberdingen
Dr. med. Gerhard Brötz, Ulm
Dr. med. Hella Brückmann, Hamburg
Dr. med. Rainer Daumann, Berlin
Dr. med. Gisela Delventhal, Hamburg
Dr. med. Alf Domeier, Minden
Barbara Drobig, Ärztin, Berlin
Dr. med. Reinhard Dyck, Hamburg
Dr. med. Rainer Eggers, Dorsten
Dr. med. Fritz Eichin, Dietlingen
Gerda Engelhardt, Ärztin, Niederfrohna
Peter Eßer, Arzt, Nörvenich
Jörg-Rudolf Finn, Arzt, Berlin
Dr. med. Wolfgang Fischer, Heilbronn
Dr. med. Georg Fischer, München
Dr. med. Jost Fischer, Neu-Ulm
Dr. med. Barbara Fleige, Berlin
Dr. med. Johann Frahm, Stuttgart
Prof. Dr. med. Wolfram Garbe, Hamburg
Dr. med. Kurd Geerken, Dörpen
Harald Geißler, Arzt, Bad Saulgau
Dr. med. Friedhelm Gellermann, Bremen
Dr. med. Ranihildis Genius, Vallendar
Dr. med. Heinz-Josef Gerdes, Köln
Manuel Goepel, Arzt, Berlin
Dr. med. Evalotte Grimault-Bark, Hanau
Prof. Dr. med. Martin Grün, Bad Kreuznach
Dr. med. Ralf Achim Günther, Bad Berleburg
Dr. med. Joachim Hacker, Eisenbach
Dr. med. Carmen Hammer, Kirchberg
Dr. med. Gunnar Hartung, Chemnitz
Dr. med. Curt M. Hauser, Puchheim
Dr. med. Willi Heepe, Berlin
Dr. med. Anneliese Heidegger,
Marktschellenberg
Dr. med. Elisabeth Heim, Stuttgart
Dr. med. Manfred Herpich, Berlin
Dr. med. Anni Hessel, Leipzig
Dr. med. Thomas Hessling, Bottrop
Sabine Heucke-Gareis, Ärztin, Kulmbach
Hansjörg Hirth, Arzt, Flensburg
Dr. med. Meinrad Holzapfel, Germering
Dr. med. Kriemhild Hoplitschek, Lörrach
Dr. med. Wilhelm Jäckle, Freudenstadt
Beate Jänicke, Ärztin, Berlin
Dr. med. Albert Jung, Konstanz
Dr. med. Ursula Käfer, Rielasingen-Worblingen
Dr. med. Anne Kahlbrandt, Hamburg
Dr. med. Ulrich Kaiser, Duisburg
Dr. med. Wolfgang Kausch, Hamburg
Dr. med. Dr. phil. Jochen Kirschbaum,
Wachtberg
Hartmut Klähn, Arzt, Berlin
Dr. med. Katrin Klaubert, Paderborn
Peter Klein, Arzt, Remagen
Dr. med. Bernd Knapp, Siegen
Dr. med. Rainer A. Kolz, Ingolstadt
Dr. med. Wolfgang Komhard,
Bad Bedburg-Hau
PD Dr. med. Werner Köpp, Berlin
Dr. med. Manfred Kühlbrey, Stuttgart
Dr. med. Holger Kühn, Bochum
Dr. med. Klaus-Dieter Kühn, Willingen
Dr. med. Lars Kuntzag, Hameln
Dr. med. Jürgen Lambrecht, Baden-Baden
Dr. med. Oliver Lange, Bonn
Dr. med. Christoph Lanzendörfer,
Sprecher des Ärztevereins Altkreis Hoya
(Niedersachsen), Bassum
Dr. med. Heide Lebert, Gunzenhausen
Dr. med. Zlatko Lemberger, Haan
Dr. med. Hellmut Lenaerts, Aachen
Prof. Dr. med. Hermann Lindemann, Gießen
Dr. med. Irmtraud Lindner, München
Dr. med. Ramona Lipka-Sonnenberg, Fürth
Tiziana Losito, Ärztin, Berlin
Dr. med. Blazo Markovic, Hermeskeil
Dr. med. Lotika Markovic, Hermeskeil
Dr. med. Anton C. Mayr, Berlin
Dr. med. Barbara Meister-Meyer, Laatzen
Dr. med. Helmut Mertens-Marschall, Nideggen
Dr. med. Joachim Meyer-Wirtgen, Hamburg
Dr. med. Björn Misselwitz, Frankfurt/Main
Prof. Dr. med. Volker Missgeld, Berlin
Prof. Dr. med. Lothar Moltz, Potsdam
Dr. med. Monika Muhler, Berlin
Dr. med. Uta Müller, Bad Krozingen
Dr. med. Heidrun Müller-Lüdecke,
Frankfurt/Main
Dr. med. Michael Murauer, Deggendorf
Ursula Neumann, Ärztin, Stuttgart
Dr. med. Walter Neussel, Wittlich
Dr. med. Hans Peter Niendorf, Berlin
Dr. med. Stephan Heinrich Nolte,
Marburg/Lahn
Dr. med. Beata Oberste-Lehn, Lübeck
Dr. med. Michael Oertel, Stuttgart
Dr. med. Kurt Ohl, Vaihingen
Dr. med. Dorothea Oldenbürger, Bergen
Dr. med. Klaus G. Paschke, Düsseldorf
Dr. med. Susanna Peters, Hamburg
Wolfgang Pielot, Arzt, Winnenden
Dr. med. Klaus Pilaski, Berlin
Dr. med. Detlef Pook, Schöneck
Dr. med. Hannelore Pöthe, Berlin
Dr. med. Hartmut Raabe, Remscheid
Dr. med. Adelheid Reiche, Großhansdorf
Dr. med. Joachim Reinboth, Braunschweig
Dr. med. Andreas Reuland, Schriesheim
Dr. med. Mirjam Reuland, Schriesheim
Dr. med. Jürgen Reuter, Altenhasslau
Joachim Ries, Arzt, Schwieberdingen
Dr. med. Werner Rohden, Ingolstadt
Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse, Rosdorf
Dr. med. Hans Schaeper, Berlin
Dr. med. Gertrud Schaeper, Berlin
Dr. med. Otmar Schaffner, Kusel
Dr. med. Bruno Schahn, Saarbrücken
Dr. med. Hella Schartenberg, Hamburg
Dr. med. Christel Scheel, Langenhagen
Dr. med. Harry Scheele, Rosenheim
Dr. med. Cornelia Schenk, Mainz
Dr. med. Ulrich Scheub, Berlin
Dr. med. Peter Schlimbach, Rinteln
Ines Schmidhäuser, Ärztin, Tamm
Dr. med. Rolf Schmidt, Hamburg
Dr. med. Ute Schmitz-Lüdicke, Rotenburg
Christel Schmitz-Wirsig, Ärztin, Berlin
Dr. med. Yvonne Schmucker, Tegernsee
Dr. med. Veronika Schuch, Hannover
Mark Schüler, Arzt, Kassel
Prof. Dr. med. Eveline Schulz, Berlin
Dr. med. Karin Schulz, Cuxhaven
Dr. med. Stephan Seeßle, Offenbach
Dr. med. Peter Siegel, Burgberg
Dr. med. Christian Siegert, Ellerau
Dr. med. Siegfried Siegmann, Berlin
Dr. med. Thomas Konstantin Speich, Berlin
PD Dr. med. Johann F. Spittler, Datteln
Dr. med. Volker Spohr, Heilbronn
Dr. med. Alfred Stanzel, Würzburg
Dipl. med. Anna Steinbach, Chemnitz
Prof. Dr. med. Daniela Steinberger,
Frankfurt/Main
Dr. med. Werner Stelzer, Pöttmes
Dr. med. Tilman Stoehr, Berlin
Dr. med. Thomas Stollberg, Köln
PD Dr. med. Meinulf Strätling, Lübeck
Dr. med. Hans Strößenreuther, Nürnberg
Heiner Struve, Arzt, Reinbek
Dr. med. Roswitha Stürmer, Koblenz
Dr. med. Karola Stutzki, Berlin
Dr. med. Inge Sudergat, München
Dr. med. Anka Takacs, Stuttgart
Dr. med. Fahri Tekin, Bad Krozingen
Dr. med. Hanspeter Thom,
Bad Sooden-Allendorf
Dr. med. Peter Tolksdorf, Großhansdorf
Dr. med. Cord Trübsbach, Hannover
Dr. med. Claudius Ulmann, Bad Neuenahr
Dr. med. Hella Vogel, München
Dr. med. Michael Vorwerg, Berlin
Dr. med. Wilfried Warntjen, Wardenburg
Volker Waschkau-Kluw, Arzt, Wetter
Ralph Weber, Arzt, Mainz
Dr. med. Brigitte Weidekamm-Hegenscheidt,
Göttingen
Dr. med. Anton Wohlfart, Ehekirchen
Dr. med. Manfred Wolfart, Wiesbaden
Dr. med. Wolfgang Zigrahn, Moers
Dr. med. Eugen Zimmerer, Gerlingen
Dr. med. Ursula Zwillinger-Schlitt, Stuttgart
V.i.S.d.P.: Uwe-Christian Arnold,
Lloyd-G.-Wells-Straße 20, 14163 Berlin

Mai 11, 2015 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

„Leidensverlängerung ist heute ein Multi-Milliardengeschäft“

In Deutschland wehrt sich ein Bündnis öffentlichkeitswirksam gegen Verschärfungen bei der Sterbehilfe, Michael Schmidt-Salomon über Sterbehilfe

Die Todesstrafe ist in Belgien schon lange abgeschafft. Doch manche Langzeitstrafgefangene scheinen den Tod einer langen Gefängnisstrafe vorzuziehen. 15 Strafgefangene haben in Belgien einen Antrag gestellt, unter fachkundiger Begleitung in einem Krankenhaus ihr Leben beenden zu können.

Den Anfang machte Frank Van den Belegen. Der wegen Vergewaltigung und Mord zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilte Mann hat juristisch dafür gekämpft, sterben zu dürfen. Jetzt hatte er Erfolg. Zu den Kritikern dieser Entscheidung zählte auch die Angehörigen der von Van den Belegen ermordeten Frau, die fordern, er solle bis zum Lebensende hinter Gittern verbringen und könnte sich daher nicht einfach zum Sterben entschließen.

weiterlesen:

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43219/1.html

November 4, 2014 Posted by | Presse | | 1 Kommentar

Das Leben ist der Güter höchstes nicht

Eine zornige Untersuchung: Was wirklich hinter dem Widerstand gegen die Sterbehilfe steckt. Haltet euch aus unserem Leben heraus, ihr Lebensschützer!

Der kühne Freitod von Udo Reiter erinnerte mich in seiner lakonischen Konsequenz an einen berühmten Film, den Schwanengesang eines Stars und eines Genres.

Don Siegels „The Shootist“ ist sicher nicht der größte aller Western, aber der erschütterndste. John Wayne, die reaktionäre, raue und zärtliche alte Kanaille, trat mit diesem Film von der Leinwand ab. Er hätte es besser nicht tun können als in der Rolle eines alten Gunman, der seit Wochen von Unterleibsschmerzen geplagt wird. Der Arzt, den er aufsucht, kann ihm nur hilflos die Diagnose Krebs mitteilen und drückt ihm dann ein Fläschchen Laudanum in die Hand. „Hätte ich“, raunt der Arzt, „Ihren Mut, dann wüsste ich, was ich täte, um den mörderischen Schmerzen und dem Verrecken zu entgehen!“

Schnell spricht sich herum, dass der einst gefürchtete Shootist ein todkranker Mann ist. Die Geier warten schon: jüngere Gunmen versammeln sich in der Stadt und warten auf ihre Chance. Wayne schaut sich ein paar Tage in der herbstlichen Stadt um, macht eine letzte Bekanntschaft mit einer stolzen und klugen Witwe, hilft ihr, ihren Sohn wie ein Vater auf den richtigen Lebensweg zu bringen, trinkt die letzten Schlucke Laudanum, die schließlich nicht mehr helfen und bestellt die lauernden Aasgeier in den Saloon.

Es sei sein Geburtstag, sagt er dem Barkeeper, der ihm den letzten Whisky einschenkt, den wolle er feiern. Und er feiert ihn auf seine Art, erledigt die schießwütigen Rotzlöffel, die seine Nachfolge antreten wollen, nebenbei noch ein paar tolldreiste Gangster und wird selbst tödlich getroffen. Noch einmal hat er als Towntamer die Stadt gerettet und ist dabei auf seine Weise gegangen. Das war sein Tod, der Tod als Gunman, der seine Zeit gehabt hat!

John Wayne selbst hatte nicht das Glück, so zu sterben wie in diesem Film. Einmal schon, in den 60ern, hatte er den Krebs besiegt. Ein Jahr nach „The Shootist“ kam er zurück, der Krebs. Man behandelte den Duke zu Tode, schnitt hier und da was weg und der große starke Mann verreckte zwischen Amputationen und Morphium. „Feo, fuerte y formal“ steht auf Waynes Grabstein – er war stolz, er war stark, er hatte Würde … bei all dem Reaktionären, das seine Filme auch hatten, immer ging es in ihnen um die Würde des Individuums. Darum sei ihm dieses Epitaph gegönnt.

Lustvoll-katholisch Verrecken

In „The Shootist“ tritt kein Gottesheuchler auf, der vom Leben als Geschenk faselt oder dass der Mensch kein Recht habe, seinen Tod selbst zu bestimmen oder gar die Wohlfahrt der Gesellschaft bedenken müsse, wenn er nicht stirbt wie alle anderen. Aber seit Wochen rekeln sich solche Leute in den Talkshowsesseln, beschwören dabei den Untergang des Abendlandes oder fantasieren, pflegeunwillige Angehörige würden zuhauf ihre Kranken zur Selbsttötung drängen. Was lässt sie menetekeln und den Sterbenden das Recht auf einen selbst gewählten Tod absprechen?

Alexander Kissler rückt uns in einem „Cicero“-Beitrag mit den Ladenhütern von jenseitigem Gericht, Gnade und Erlösung auf den Pelz, die man nur erwarten darf, wenn man sich dem Verrecken lustvoll-katholisch hingibt. Nein, mit diesem schleimig-opportunistischen Heranrobben an den Lieben Gott und sein menschengemachtes Jenseits will ich mich gar nicht weiter auseinandersetzen, dazu sind mir diese Kissler’schen Schäbigkeiten zu wenig intelligent. Aber in einem hat er recht, der Kissler: „Mit der Sterbehilfe kehrt die Gottesfrage zurück!“ Oder genauer: die unermüdlich missionierenden Christen drängen sie uns wieder auf.

 

 

weiterlesen:

http://www.theeuropean.de/wolfgang-brosche/9152-sterbehilfe-debatte-lustvoll-katholisch-verrecken

 

Oktober 24, 2014 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Prof. Dr. Udo Reiter

Reiter

Oktober 12, 2014 Posted by | Aktuell | | 2 Kommentare

GBS-Aktion zur Sterbehilfe

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Oktober 6, 2014 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Sterbehilfe und die Medizin: Dürfen Ärzte töten?

September 28, 2014 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar