gbs Köln

Die SPD und ihr Verhältnis zur ReligionDiffuse Abwehr gegen Glauben

Die SPD hat traditionell einen eher religionskritischen Ansatz: Über das Verhältnis der Sozialdemokratie zu religiösen Gruppen hat die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung ein Arbeitspapier veröffentlicht. Demnach befürwortet die Mehrheit der SPDler die Trennung von Kirche und Staat.

 

 

 

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http://www.deutschlandradiokultur.de/die-spd-und-ihr-verhaeltnis-zur-religion-diffuse-abwehr.1278.de.html?dram%3Aarticle_id=339666

 

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Dezember 14, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Trennung von Kirche und Staat: SPD-Frauen rüsten zum Großangriff

Der Arbeitskreis sozialdemokratischer Frauen löst Empörung in der eigenen Partei aus. Grund ist die Forderung nach einer „modernen Demokratie“.

Kiel | Verbot religiöser Symbole wie Kruzifixe in Schulen, Rathäusern oder anderen öffentlichen Gebäuden, Aufhebung des Tanzverbots an stillen Feiertagen wie Karfreitag, Ethik- statt Religionsunterricht an Schulen – die SPD-Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Schleswig-Holstein bläst zum Generalangriff auf die Kirchen.

Die Forderungen sind enthalten in einem Antrag der AsF für den Landesparteitag der Sozialdemokraten Mitte März in Neumünster. Moderne Demokratie müsse „in ihrem Kern laizistisch sein“, schreiben die Autorinnen. Dies bedeute, eine „vollständige Trennung von Staat und Kirche“, um so „keine Diskriminierung aufgrund von Weltanschauungen auszuüben“.

In diesem Sinne verlangt die AsF den Rückzug des Staates bei der Erhebung der Kirchensteuer. Auch die sogenannte Ewigkeitsklausel in den Kirchenstaatsverträgen gehöre aufgehoben. Zudem müssten in politischen Diskussionen alle religiös begründeten „Argumente“ fallen gelassen werden, „die gegen die gleichgeschlechtliche Ehe sowie das volle sexuelle und reproduktive Selbstbestimmungsrecht der Frau vorgebracht werden könnten“.

 

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http://www.shz.de/schleswig-holstein/politik/trennung-von-kirche-und-staat-spd-frauen-ruesten-zum-grossangriff-id9135571.html

März 6, 2015 Posted by | Presse | | 2 Kommentare

SPD: Abgeordnete rufen zur Gleichstellung von Konfessionsfreien auf

Eine innerparteiliche Initiative will den Parteivorstand dazu bewegen, die Gründung eines Arbeitskreises „HumanistInnen und Konfessionsfreie“ zu unterstützen. SPD-Chef Sigmar Gabriel hat grünes Licht angekündigt, falls ein ausreichender Wille in der Partei deutlich wird.

In einem am Donnerstag veröffentlichten Aufruf heißt es, die SPD habe in der Vergangenheit dem weltanschaulichen Pluralismus mit der Anerkennung von religiös orientierten Arbeitskreisen Rechnung getragen. Zuletzt war im Februar 2014 unter Federführung der stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Aydan Özoğuz ein Arbeitskreis Musliminnen und Muslime gegründet worden.

In dem Aufruf heißt es weiter, es sei daher an der Zeit, „die pluralistische Verfasstheit der Sozialdemokratie auch durch einen Arbeitskreis für HumanistInnen und Konfessionsfreie deutlich zu machen und so an die bedeutende Tradition von Humanismus und Aufklärung in der SPD neu anzuknüpfen. Ebenso wie eine Verengung der SPD auf eine atheistische Weltanschauungspartei den Grundwerten der Pluralität und Toleranz widerspricht, ist auch eine einseitige Ausrichtung auf religiös fundierte Anschauungen nicht statthaft.“

 

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http://www.diesseits.de/perspektiven/nachrichten/deutschland/1415833200/spd-abgeordnete-rufen-gleichstellung-konfessionsfrei

November 16, 2014 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

SPD macht sich für Beschäftigte im Kirchen-Bereich stark

LEIPZIG Die SPD will die Rechte der rund 1,3 Millionen Beschäftigten in kirchlichen Sozialeinrichtungen stärken.

Parteitag: SPD macht sich für Beschäftigte im Kirchen-Bereich stark – Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/inland/Parteitag-SPD-macht-sich-fuer-Beschaeftigte-im-Kirchen-Bereich-stark;art29862,2190666#plx264256417

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LEIPZIG Die SPD will die Rechte der rund 1,3 Millionen Beschäftigten in kirchlichen Sozialeinrichtungen stärken.

Aus dem Sonderstatus der Arbeitnehmerrechte im kirchlichen Bereich darf keine Wettbewerbsverzerrung entstehen“, heißt es in einem vom Leipziger Bundesparteitag am Freitag mit großer Mehrheit verabschiedeten Beschluss. Die Sonderrechte kirchlicher Arbeitgeber wie Caritas und Diakonie benachteiligten die Arbeitnehmerseite, hieß es.

 

LEIPZIG Die SPD will die Rechte der rund 1,3 Millionen Beschäftigten in kirchlichen Sozialeinrichtungen stärken.

Aus dem Sonderstatus der Arbeitnehmerrechte im kirchlichen Bereich darf keine Wettbewerbsverzerrung entstehen“, heißt es in einem vom Leipziger Bundesparteitag am Freitag mit großer Mehrheit verabschiedeten Beschluss. Die Sonderrechte kirchlicher Arbeitgeber wie Caritas und Diakonie benachteiligten die Arbeitnehmerseite, hieß es.

 

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LEIPZIG Die SPD will die Rechte der rund 1,3 Millionen Beschäftigten in kirchlichen Sozialeinrichtungen stärken.

Parteitag: SPD macht sich für Beschäftigte im Kirchen-Bereich stark – Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/inland/Parteitag-SPD-macht-sich-fuer-Beschaeftigte-im-Kirchen-Bereich-stark;art29862,2190666#plx264256417

LEIPZIG Die SPD will die Rechte der rund 1,3 Millionen Beschäftigten in kirchlichen Sozialeinrichtungen stärken.

 

November 16, 2013 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

SPD-Vorschlag für Fraktionsdebatte: Gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz!

Thema und Beschreibung des Vorschlags

Die religiöse Diskriminierung in der Arbeitswelt muss ein Ende haben! In allen Sozialeinrichtungen, die aus öffentlichen Mitteln finanziert werden, müssen die Grundrechte, insbesondere Religions-­ und Weltanschauungsfreiheit, gewährleistet sein.

Das Betriebsverfassungsgesetz muss auch für kirchliche Sozialeinrichtungen gelten. Es ist nicht einzusehen, weshalb für kirchliche Einrichtungen andere Bestimmungen gelten sollten als für die AWO. Der „besondere Tendenzschutz“ für Religionsgemeinschaften (BetrVG § 118, Abs. 2) muss aufgehoben werden.

Angestellte kirchlicher Institutionen sollen die gleichen Rechte wie andere Arbeitnehmer haben, also einen Betriebsrat bilden und streiken dürfen.

Religionsgesellschaften als Arbeitgeber im sozialen oder medizinischen Bereich dürfen nicht in die private Lebensführung ihrer Angestellten eingreifen.

Das heißt 1,3 Millionen Arbeitsplätze verschlossen für Juden, Muslime, Atheisten, Agnostiker, Buddhisten, Homosexuelle, Geschiedene und Wiederverheiratete.

 

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März 3, 2013 Posted by | Presse | | 1 Kommentar

SPD: Arbeitskreis Laizismus anerkannt

HEIDELBERG. (hpd) Sozialdemokratische Laizisten sehen sich im Aufwand. Denn seit kurzem gibt es einen Arbeitskreis „LaizistInnen in der SPD“. Anerkannt wurde er vom Vorstand des Heidelberger SPD-Kreisverbandes am vorletzten Montag. Es ist der erste anerkannte Arbeitskreis dieser Art in der SPD. Vom Bundesvorstand der Partei werden die Laizisten weiter blockiert.

 

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Juli 4, 2012 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Humoristen in der SPD

Ein versprengtes Grüppchen antikarnevalistischer Sozialdemokraten wollte einen „Arbeitskreis der Humoristen in der SPD“ gründen. Das Präsidium der SPD hat dies jetzt einstimmig verboten. Vorrangiges Ziel dieser Gruppierung ist die Trennung von Karneval und Staat, insbesondere soll dem Karnevalsverband das durch die Verfassung verbriefte Recht auf Ausübung des Karnevalsunterrichts an öffentlichen Schulen streitig gemacht werden. Stattdessen schwebt den Sektierern ein für alle verpflichtender Humorunterricht vor. Aber, so der Sprecher des Arbeitskreises „Karnevalisten in der SPD“ Thierse, die Verfassungsväter haben sich schon etwas dabei gedacht, als sie die Karnevalsverbände damit beauftragten, unsere Kinder zu humoristischen Werten zu erziehen. Wir wüssten doch alle, wohin es führen könne, wenn der Staat entscheidet, was witzig ist und was nicht.

 

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Juni 8, 2012 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Nahles gegen strikte Trennung von Staat und Kirche

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles ist gegen eine strikte Trennung von Staat und Kirche. Diese sei „weder eine hinreichende noch eine notwendige Bedingung von Demokratie“, schreibt Nahles in einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Dienstag). Im Gegenteil: ein strenger Laizismus verzichte sogar auf alle Möglichkeiten, Religionen „an ihr friedensstiftendes und integrationsförderndes Potenzial zu erinnern“. Zudem ermögliche ein kooperatives Verhältnis „auch kritische Rückfragen an Lehre und Struktur von Religionsgemeinschaften“, so die bekennende Katholikin. Nahles wendet sich gegen eine „Rückkehr zur alten, antiklerikalen Haltung der SPD“. Eine „Rolle rückwärts in das Zeitalter der Ideologien“ dürfe und werde es nicht geben, erklärt die Generalsekretärin mit Blick auf die parteiinterne Debatte um die religionspolitische Ausrichtung.

 

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Februar 7, 2012 Posted by | Presse | | 1 Kommentar

Raus aus dem Mittelalter!

Mehr als ein Drittel der Deutschen ist konfessionsfrei. Der Ruf nach der Trennung von Staat und Religion wird lauter. Der Parteivorstand will diese Debatte unterbinden. Das ist falsch und schadet der SPD.

 

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Juli 26, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Gegen Kulturkampf: SPD will keinen laizistischen Kreis

Säkularismus – In der SPD finden laizistische Bestrebungen nur wenig Widerhall. Die Forderung nach einer radikalen Trennung von Staat und Kirche sei nahezu anachronistisch, so Wolfgang Thierse, Bundestagsvizepräsident und ostdeutscher Katholik.

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April 9, 2011 Posted by | Presse | | 2 Kommentare

SPD und Kirchen: Was sie eint, was sie trennt

Interview – Für Schlagzeilen hat vor kurzem die Ankündigung einiger Sozialdemokraten gesorgt, einen „Arbeitskreis Laizisten in der SPD“ zu gründen. Der Parteivorstand hält wenig von dieser Idee. Wolfgang Thierse erläutert die Hintergründe: Die Gruppierung wolle das „bewährte Verhältnis zwischen Staat und Kirche drastisch verändern“, so der Bundestagsvizepräsident. Im Gespräch mit evangelisch.de schildert Thierse auch, was SPD und Kirchen verbindet und unterscheidet, warum er als ostdeutscher Katholik ausgerechnet Sozialdemokrat wurde – und warum ihn die Linkspartei mit ihrem Verweis auf den „Kommunismus“ im Urchristentum nervt.

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März 5, 2011 Posted by | Presse | , | Hinterlasse einen Kommentar