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Heidi Mund: Pegida-Organisatorin ist fundamentalistische Christin

Frankfurt
Die Frankfurterin Heidi Mund organisiert den „Pegida“-Ableger am Montag in der Mainmetropole. Die christliche Fundamentalistin ist schon als Rednerin bei „Kagida“ in Kassel und bei der Demonstration von „Hooligans gegen Salafisten“ in Hannover aufgetreten.

Eine große Deutschlandfahne, das ist ihr Markenzeichen. Entweder hat sie diese wie einen Umhang um die Schultern gebunden oder hält sie schwenkend in der Hand. Darauf geschrieben, in silberner Farbe steht: „Jesus Christus ist Herr“. So tritt Heidi Mund, die den Ableger der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) am Montag Abend in Frankfurt organisiert, stets auf, wenn sie mit lauter Stimme ihre Reden schwingt. Im November stand sie schon bei einer Demonstration von den „Hooligans gegen Salafisten“ in Hannover auf der Bühne sowie beim Kasseler „Pegida“-Ableger „Kagida“ Ende Dezember, wo auch Neonazis und Politiker der NPD zugegen waren. Da fielen Sätze wie „Wir stehen hier für unser deutsches Vaterland, es ist unser Land, unsere Sprache, unsere Kultur und wir lassen sie uns nicht nehmen“. Oder auch „Ich bin stolz auf deutsche Männer, die endlich einen Arsch in der Hose haben und unser Land bewahren wollen.“

 

 

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http://m.fnp.de/lokales/frankfurt/Pegida-Organisatorin-ist-fundamentalistische-Christin;art675,1229830

 

Januar 25, 2015 Posted by | Presse | | 2 Kommentare

Bibeltreue fühlen sich in der Pegida-Welt zu Hause

Die evangelische Kirche hat Pegida als unchristlich bezeichnet. Doch in der evangelikal geprägten Kirche Sachsens gibt es große Gemeinsamkeiten mit der Bewegung – wobei der Islam als Feindbild dient.

Wenn protestantische Kirchenvertreter auf Pegida-Demonstrationen angesprochen werden, können die Dresdner Montags-Spaziergänger in der Regel keinen Trost und keinen Segen erwarten. Von der Zielsetzung her sei Pegida „unchristlich“, sagt Nikolaus Schneider, ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Auch Schneiders Nachfolger Heinrich Bedford-Strohm grenzt sich ab: „Fremdenfeindlichkeit ist nicht zu vereinbaren mit dem christlichen Glauben.“ Und der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick gab vor Weihnachten die Order aus, Christen „dürfen da nicht mitmachen“; bei Pegida ginge es um „Nationalismus“ und „Rassismus“.

 

 

 

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article136495585/Bibeltreue-fuehlen-sich-in-der-Pegida-Welt-zu-Hause.html

Januar 19, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Versehentlich mitmarschierender Moslem steckt 52 PEGIDA-Demonstranten mit Islam an

Dresden (dpo) – Sie wollten gegen die Islamisierung des christlichen Abendlandes protestieren, nun sind sie selbst islamisiert: 52 Dresdner, die an der gestrigen PEGIDA-Demonstration teilnahmen, sind von einem versehentlich in ihre Reihen geratenen Moslem mit dem Islam angesteckt worden. Experten halten ihre Chancen auf Rechristianisierung für verschwindend gering.

Wie die Polizei mitteilte, war am gestrigen Montag einer der rund sieben Moslems Dresdens auf dem Weg zum Einkaufen versehentlich in die PEGIDA-Demonstration geraten und einige hundert Meter orientierungslos mitmarschiert. In diesem Zeitraum waren zahlreiche Demonstranten schutzlos dem Islam ausgesetzt. Für 52 von ihnen kam jede Rettung zu spät: Sie sind nun muslimischen Glaubens und befinden sich derzeit in Quarantäne in einer Dresdner Turnhalle; eine Abschiebung aus Sicherheitsgründen wird noch diskutiert.

 

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http://www.der-postillon.com/2014/12/versehentlich-mitmarschierender-moslem.html

 

Dezember 16, 2014 Posted by | Presse, Satire | | Hinterlasse einen Kommentar