gbs Köln

Konfessionsfreie und nichtreligiöse Bürger in ZDF-Staatsvertrag einbeziehen

24. März 2015

Humanistischer Verband ruft Länderchefs zur weltanschaulich ausgewogenen Besetzung des Fernsehrates im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) auf.

Am kommenden Donnerstag wird im Bundesrat in Berlin unter Leitung von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke die nächste Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder stattfinden. Dabei werden diese auch über den ZDF-Staatsvertrag sprechen, der zum Beginn des nächsten Jahres in Kraft treten soll. Aus diesem Grund hat sich am Montag der Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Frieder Otto Wolf, in einem Schreiben an die 16 Länderchefs gewandt und diese aufgerufen, auf die Einbeziehung von Vertreterinnen bzw. Vertretern der konfessionsfreien und ganz überwiegend nichtreligiösen Bürgerinnen und Bürger in den künftigen ZDF-Fernsehrat hinzuwirken.

 

 

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http://humanismus.de/aktuelles/konfessionsfreie-nichtreligioese-buerger-zdf-staatsvertrag-einbeziehen

März 24, 2015 Posted by | Aktuell | | 7 Kommentare

“Alfons und Gästen” mit HG Butzko und Axel Pätz

 

März 24, 2015 Posted by | Fernsehen | | Hinterlasse einen Kommentar

“PussyTerror TV” Carolin Kebekus’ laute Rückkehr zum WDR

Köln. Dass sich Komikerin Carolin Kebekus in ihrer ersten Sendung von “PussyTerror TV” am Samstagabend nicht nehmen lässt, weiter schonungslos die Kirche aufs Korn zu nehmen, lässt auf ein neues junges und erfolgreiches Comedy-Format im WDR hoffen.

Nachdem sich Carolin Kebekus und der Westdeutsche Rundfunk (WDR) im Frühjahr 2013 wegen einer Kirchensatire stritten und die 34-Jährige dem Sender damals Zensur vorwarf, wollen sie es jetzt noch einmal zusammen probieren. Am Samstag startet mit “PussyTerror TV” eine eigene TV-Show der frechen Komikerin aus Köln. 60 Minuten lang fasst Kebekus die Ereignisse der vergangenen Wochen auf ihre schonungslose Art und Weise zusammen, schlüpft in verschiedene Rollen und begrüßt prominente Gäste auf ihrer Bühne in der Halle Tor 2 in Köln-Ehrenfeld.

 

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http://www.rp-online.de/panorama/fernsehen/carolin-kebekus-laute-rueckkehr-zum-wdr-aid-1.4959790

 

März 23, 2015 Posted by | Fernsehen | | Hinterlasse einen Kommentar

Spaniens verschärfte Religionslehre: “Der Mensch kann ohne Gott nicht glücklich werden”

In Spaniens neuem Lehrplan für katholische Religionslehre werden Abtreibung und Sterbehilfe ausgeklammert, andere Weltreligionen sind kein Thema mehr. Kritiker werfen dem Staat vor, sich der Kirche zu unterwerfen.

 

 

 

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http://www.spiegel.de/schulspiegel/spanien-proteste-gegen-religions-unterricht-a-1023756.html

März 17, 2015 Posted by | Presse | | 1 Kommentar

Max Uthoff liest aus der Bibel | Die Anstalt 3. Februar 2015

 

März 14, 2015 Posted by | Fernsehen | | Hinterlasse einen Kommentar

Sonntagabend 15.März: Vortrag von Michael Shermer: The Moral Arc

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März 13, 2015 Posted by | Aktuell, Eigene Veranstaltungen | | Hinterlasse einen Kommentar

Es gibt keinen Gott: Gutes tun ist menschlich

Anna Riedl (23) ist eine Frau mit vielen Facetten. Gott gibt es für die überzeugte Atheistin nicht. Ebenso wenig, wie einen Grund Fleisch zu essen. Die Veganerin ist darüber hinaus Psychologiestudentin und Geschäftsführerin der neuen Zweigstelle der Giordano Bruno Stiftung in Wien. Langweilig wird der gebürtigen Bayerin nicht so schnell.

Wenn dich jemand fragt, wer du bist und was du machst, was antwortest du?

Ich glaube, ich kann das gar nicht kurz formulieren. (lacht) Ich mache viele Sachen, war immer schon sehr breit gefächert. Ich bin Psychologiestudentin, Geschäftführerin einer Stiftung in Wien, organisiere zwei Meetups und sonst mache ich auch noch ziemlich viel. Angefangen von Fotografie über Schreiben und Sport bis hin zum Zeichnen.

Das klingt nach einem abwechslungsreichen Alltag. Welche Stiftung ist das, für die du dich einsetzt?

Die Giordino Bruno Stiftung. Das ist ein Think Tank für Aufklärung und evolutionären Humanismus. Ursprünglich vor zehn Jahren in Deutschland gegründet, stand Religionskritik im Vordergrund. Die GBS Schweiz gibt es dagegen erst seit kurzem, dort haben sie sich dann stärker auf angewandte Ethik und die Vermeidung von historischen Irrtümern fokussiert. Ein Unterprojekt setzt sich zum Beispiel auch für pflanzliche Ernährung ein. Die Stiftung vereint meine Interessen jedenfalls so gut, dass ich dort nun ehrenamtlich arbeite.

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http://helden-von-heute.at/anna-riedl/

März 13, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Der Unterschied zwischen den drei abrahamitischen Religionen

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März 11, 2015 Posted by | Cartoon | | 2 Kommentare

Trennung von Kirche und Staat: SPD-Frauen rüsten zum Großangriff

Der Arbeitskreis sozialdemokratischer Frauen löst Empörung in der eigenen Partei aus. Grund ist die Forderung nach einer „modernen Demokratie“.

Kiel | Verbot religiöser Symbole wie Kruzifixe in Schulen, Rathäusern oder anderen öffentlichen Gebäuden, Aufhebung des Tanzverbots an stillen Feiertagen wie Karfreitag, Ethik- statt Religionsunterricht an Schulen – die SPD-Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Schleswig-Holstein bläst zum Generalangriff auf die Kirchen.

Die Forderungen sind enthalten in einem Antrag der AsF für den Landesparteitag der Sozialdemokraten Mitte März in Neumünster. Moderne Demokratie müsse „in ihrem Kern laizistisch sein“, schreiben die Autorinnen. Dies bedeute, eine „vollständige Trennung von Staat und Kirche“, um so „keine Diskriminierung aufgrund von Weltanschauungen auszuüben“.

In diesem Sinne verlangt die AsF den Rückzug des Staates bei der Erhebung der Kirchensteuer. Auch die sogenannte Ewigkeitsklausel in den Kirchenstaatsverträgen gehöre aufgehoben. Zudem müssten in politischen Diskussionen alle religiös begründeten „Argumente“ fallen gelassen werden, „die gegen die gleichgeschlechtliche Ehe sowie das volle sexuelle und reproduktive Selbstbestimmungsrecht der Frau vorgebracht werden könnten“.

 

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http://www.shz.de/schleswig-holstein/politik/trennung-von-kirche-und-staat-spd-frauen-ruesten-zum-grossangriff-id9135571.html

März 6, 2015 Posted by | Presse | | 2 Kommentare

Von der “Kreuzigung” intellektueller Redlichkeit

kubitza_lesung_0Von Constanze Cremer

4. Mär 2015

KÖLN. (hpd) Er hat sich schon vor Jahren der Häresie schuldig gemacht: Der Doktor der evangelischen Theologie, Heinz-Werner Kubitza, las aus seinem neuen Buch “Der Dogmenwahn”, das im Vorfeld schon hervorragende Kritiken (u.a. von Siegfried R. Krebs und Horst Herrmann) geerntet hatte.

In gewisser Weise kann man dieses Buch fast als das dritte einer Trilogie bezeichnen – wenn man sich nicht scheut, neben seinem Vorläufer “Der Jesuswahn” auch Richard Dawkins’ “Der Gotteswahn” mitzuzählen.

Als Kubitza, der mittlerweile Mitglied im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung ist, 2001 den Kirchenaustritt vollzog, war das sich aus der Natur der Sache ergebende Problem, nur für diesen einen Beruf qualifiziert zu sein, bereits elegant damit gelöst, dass er auch schon Verleger war und nun sich und andere kirchenkritische Autoren erfolgreich publiziert.

Sein Vorgänger-Werk “Der Jesuswahn”, in dem er aus historisch-kritischer Sicht über Jesus von Nazareth schrieb, letzterer starb bekanntlich als Gescheiterter und Irrender, hat sich bereits über 10.000 Mal verkauft.

Im “Der Dogmenwahn, Scheinprobleme der Theologie – Holzwege einer angemaßten Wissenschaft”, der, mit einem Augenzwinkern, aufgebaut ist wie eine klassische Dogmatik, geht Kubitza nun der Frage nach, wie moderne Theologie daherkommt und ob sie tatsächlich so modern ist, wie sie vorgibt.  Dazu hat er sich die, für einen sich mittlerweile als Atheisten Verstehenden mutmaßlich zunächst eher als “harte Strafe” denn interessante Unternehmung empfundene, Arbeit gemacht, die gängigen Dogmatiken der unter Fachleuten populären evangelischen Theologen durchzuarbeiten, und er fand dies, wie er sagt, wirklich höchst amüsant:

Staatlich hochbezahlte Leute führen den Leser in eine Parallelwelt und lösen dortige Scheinprobleme mit Scheinlösungen. Es eröffnen sich dabei faszinierend-absurde Denkwege, die beschritten werden, weil, gefesselt an alte Traditionen, ein freies Denken ausgeschlossen ist. Beispiele für solche Scheinprobleme, die niemand hätte, würde man die unelegante Gottes-Hypothese nicht vertreten: “Was machte Gott vor der Schöpfung?”, “Wie ist das Verhältnis Gottes zu den Tieren?”, “Ist auch das Böse von Gott geschaffen?”.

Theologen können laut Kubitza keine wirkliche Kritik üben, weil sie viel zu sehr selbst am Spinnennetz der Dogmatik mitgewebt haben, das sie nun gefangen hält. Wo sie sich kritisch äußern, kann dies immer nur Binnenkritik sein, wirkliche Kritik kann daher immer nur von außen kommen, wird dann aber, weil sie von Laien kommt, erst gar nicht zur Kenntnis genommen.

Für Predigten bräuchten die Theologen übrigens keine Dogmatiken, da gehe es mehr um die Erbauung der Gemeinde, eigentlich seien Dogmatiken nur für Theologie-Studenten relevant und Höhepunkt eines Theologen-Lebens sei es, eine eigene Dogmatik zu verfassen.

Nachdem er einige verschwurbelt-langweilige Zitate aus Dogmatiken verlesen hatte, war man als Zuhörer dankbar, sich nicht selbst eine derartige Lektüre antun zu müssen, sondern zu hören, dass darüber der historische Jesus nur schallend gelacht hätte.

Amüsant auch, wie leichtfüßig Kubitza beschreibt, wie schlecht im Saldo der Schreibstil der Bibel ist, genauso, wie der des Koran, und wie man sich als Leser in dem Moment gewahr wird, dass er gleichzeitig vorführt, wie man es doch so viel besser machen kann. Man sollte sich also nicht vom Umfang des Buches, seinem strengen Äußeren und den so vielen eng beschriebenen Seiten abschreckend lassen: abgesehen von einer Menge Wissen über “Aliens auf Papstaudienz”, “Eiertänze” und “Theologen, von denen man wirklich denken könnte, sie hätten was geraucht”, würde einem eine kurzweilige, von Ironie und Bonmots gespickte, Lektüre entgehen…

In der anschließenden Diskussion wurde überwiegend Interesse am historischen Jesus gezeigt, im Gegensatz zu den im Vorfeld beschriebenen Theologen, die merklich die Frage nach dem historischen Jesus nicht gestellt hätten, hätten sie gewusst, was sie sich damit einhandelten:

Der historische Jesus hat laut Kubitza dogmatisch nämlich nichts zu bieten und ist zu uninteressant und fremdartig, als dass mit ihm Kirche zu machen sei. Er mache einen eher spröden Eindruck, gehörte einer anderen Religion an, die mit dem späten Christentum fast nichts zu tun hatte und war ein religiöser Extremist mit der Meinung, das Ende der Welt stehe direkt bevor; Extremismus und Überspanntheit musste er dann mit dem Kreuzestod “bezahlen”. Er habe sich als frommer Jude natürlich nicht als gottähnliches Wesen gesehen und schon allein den Gedanken als Blasphemie empfunden, sein Tod, der vermutlich unbeabsichtigt war, habe für ihn keine Heilsbedeutung gehabt.

Die meisten Theologen würden sich daher, so Kubitza, zwar artig zum geschichtlichen Jesus wie zu einer Ehefrau bekennen, ihre Leidenschaft aber gelte dem dogmatischen Christus als ihrer heimlichen Geliebten. Nur die Liebe (die angenehmste Form des Wahnsinns) könne erklären, warum gestandene Männer und Frauen, die sich selbst als Wissenschaftler verstanden wissen wollen, wenn sie von Jesus redeten, ins Schwärmen gerieten wie pubertierende Pennäler.

Auf die Frage, wie hoch er die Wahrscheinlichkeit einschätze, dass Jesus überhaupt existiert hat, führte er aus: Es gab und gibt einzelne Theologen, wie z.B. Hermann Detering, die behaupten, dass er ein reiner Mythos sei, aber man schaffe sich damit tatsächlich mehr Probleme, als man löse.

Er selbst gehe davon aus, dass Jesus wohl eine historische Person war, die immer mehr mythologisiert wurde. Denn wenn man davon ausgehe, dass er erfunden wurde, warum habe man ihn dann mit so vielen Fehlern ausgestattet, warum ließ man ihn taufen, warum kreuzigen, warum einen so gängigen Namen tragen, warum einen so provinziellen Geburtsort haben?

Cover

Die jüdische Sicht auf Jesus sei schon immer viel realistischer gewesen, wie die Forschung festgestellt habe: ein Mensch aus seiner Zeit, vermutlich verheiratet, weil er sonst angegriffen worden wäre.

Wenn es in Jesus’ Worten wirklich eine göttliche Offenbarung gegeben habe, dann sei es sein gravierendster Fehler gewesen, nichts Schriftliches hinterlassen zu haben. Alles sei aus zweiter oder dritter Hand überliefert und daher sicher voller Missverständnisse. Eventuell hat er auch deshalb nichts Schriftliches hinterlassen, weil die Welt ja bald untergehen sollte. Aber wenn Jesus doch tatsächlich sagte, dass einige Zeitgenossen das Reich Gottes noch erleben würden, hätte man ja spätestens im zweiten Jahrhundert zur Kenntnis nehmen müssen, dass er sich geirrt hatte…

Die These vom Seitensprung Marias mit dem römischem Offizier Panthera bezeichnet Kubitza als Legende: Sie tauchte erst 200 Jahre später auf und ist daher sicher kein historisches Zeugnis mehr. Aber dass Jesus öfter nur als “Sohn der Maria” bezeichnet wurde, könnte darauf hinweisen, dass er unehelich geboren war…

Zur Frage, wie denn die Theologen auf seine Bücher reagierten, war die Antwort knapp: sie würden grundsätzlich ignoriert. Er plane aber, alle bekannten evangelischen Theologen auf das neue Buch hinzuweisen. Er rechnet damit, dass es zwar gelesen wird, aber nicht rezipiert, da “man” damit kaum etwas zu gewinnen habe… Er behandele in seinem Buch nur die gängigen theologischen Ansichten, mit Extrempositionen würde er es den Gegnern zu leicht machen. Diese gängigen Positionen kämen aber nicht in Predigten vor. Wenn die berühmten “wissenschaftlich vergeistigten” Theologen mitunter einmal zu Predigten eingeladen würden, sei er teilweise schockiert, wie anders gegenüber dem “gemeinen Volk” gepredigt werde.

Er habe auch Freunde unter Pfarrern, mit denen er zusammen studiert habe, von denen einige sagen würden: “Jetzt bin ich 40 oder 50 Jahre alt, ich habe doch nichts anderes gelernt…” Oder: “Ich glaube halt Nonsens, das tut gut.” Oder man verschreibe sich allein der Religion als Wellness: Es ist so ein tolles Gefühl im Gottesdienst.

Gefährlich seien die Auswirkungen von Dogmen auf die Realität: aus der Idee von der Reinheit Mariens etwa, wahrscheinlich ohnehin nur ein Übersetzungsfehler, ergebe sich nach wie vor die Haltung der Kirchen zu Abtreibung und PID, zur Stellung der Frau allgemein, die ja eigentlich so sein sollte wie Maria…

Religion, so Kubitza, war einst ein Selektionsvorteil und wird daher nicht schnell verschwinden. Heute ist sie zum Hindernis geworden; die Welt sähe ohne viel friedlicher aus.

Auf die Frage, was ihn denn letztlich zum Bruch mit der Theologie geführt habe, erklärte er, über die Kenntnisse, welche er im “Jesuswahn” dargelegt hat, habe er zwar schon damals verfügt, sie sich aber immer wieder so “zurechtgebastelt”, dass er dann doch seinen Glauben nicht aufgeben musste. Ausgetreten aus der Kirche war er zunächst nur aus Protest, weil für eine Kirchenorgel extrem viel Geld verschwendet wurde.

Erst später sei er kritisch geworden, nachdem er sein “Damaskus-Erlebnis” hatte: das Buch “Denn sie wissen nicht was sie glauben” von Franz Buggle.

Bis dahin hatte er die negativen Stellen in der Bibel immer komplett überlesen. Denn tatsächlich, auch Theologen tun sich schwer mit der so teilweise zähen und langweiligen Bibel-Lektüre: man blättert einfach weiter, bis man etwas findet, was einem gefällt. Und wenn man etwas Grausames liest, dann blättert man einfach weiter.

Das Wesen der Bibel wie auch des Korans sei es, dass sich immer beides darin befinde: Schreckliches wie Angenehmes, daher könne man diese Schriften für alles heranziehen und niemals auf ihrer Grundlage ein funktionierendes faires Gemeinwesen gründen. Dies könne man nur auf Basis der Menschenrechte und allgemeingültigen Vereinbarungen wie dem Grundgesetz.

Auf die Schlussfrage, wie man denn am sinnvollsten schon im Vorfeld den in zwei Jahren anstehenden “Luther-Käßmann-Festspielen” begegnen könne, verwies er auf schon bestehende Flyer, die es zu ergänzen gälte, und welche vor allem “unter das Volk” zu bringen seien: aufklären, bis sich die Theologen eigentlich schämen müssten, sich auf solcherlei Huldigungsveranstaltungen blicken zu lassen. Huldigungsveranstaltungen, zu denen man mit großer Sicherheit mit den Worten aus Kubitzas “Dogmenwahn” wird sagen müssen: Hier wird “die intellektuelle Redlichkeit gekreuzigt”.

März 5, 2015 Posted by | Eigene Artikel | | 1 Kommentar

There Are 13 Countries Where Atheism Is Punishable by Death

Atheists living in 13 countries risk being condemned to death, just for their beliefs (or non-belief) according to a new, comprehensive report from the International Humanist and Ethical Union out on Tuesday. All 13 countries identified by the study are Muslim majority.

The countries that impose these penalties are Afghanistan, Iran, Malaysia, Maldives, Mauritania, Nigeria, Pakistan, Qatar, Saudi Arabia, Somalia, Sudan, United Arab Emirates and Yemen. With the exception of Pakistan, those countries all allow for capital punishment against apostasy, i.e., the renunciation of a particular religion. Pakistan, meanwhile, imposes the death penalty for blasphemy, which can obviously include disbelief in God.

 

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http://www.thewire.com/global/2013/12/13-countries-where-atheism-punishable-death/355961/

März 3, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Kirchenoberhaupt zweifelt an Existenz Gottes

“Gibt es einen Gott?” Nicht gerade ein Thema, mit dem ein Geistlicher öffentlich hadern sollte. Umso weniger, wenn er Erzbischof und geistliches Oberhaupt der Kirche von England ist.

Gerüttelt wird da an Grundfesten nicht mehr, man kommt ihnen eher mit dem Vorschlaghammer. Als würde Kanzlerin Merkel die Demokratie zu einer minderwertigen Staatsform erklären. Als würde die Queen die Sinnhaftigkeit des Fünf-Uhr-Tees in Frage stellen. Oder Flughafenchef Hartmut Mehdorn öffentlich erklären, dass der Hauptstadtflughafen BER mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu unser aller Lebzeiten seinen Betrieb nicht mehr aufnehmen wird.

 

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http://www.sueddeutsche.de/panorama/erzbischof-justin-welby-kirchenoberhaupt-zweifelt-an-existenz-gottes-1.2136703

März 2, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Katholische Kirche soll Norwegen betrogen haben

Bischof Eidsvig einvernommen – Verdacht: Staatliche Millionenzuschüsse mit fiktiven Mitgliederzahlen ergaunert

Oslo – Wegen Betrugsverdachts bei der katholischen Kirche hat die norwegische Polizei am Donnerstag den Sitz der Kirche in Oslo durchsucht. Die Diözese von Oslo, die alle Kirchendaten verwaltet, soll über Jahre hinweg die Zahl der Kirchenmitglieder künstlich aufgebauscht und auf diese Weise unrechtmäßig Millionenzuschüsse des Staats eingestrichen haben.

Zwischen 2010 und 2014 habe die Kirche 65.000 neue Mitglieder gemeldet und umgerechnet 5,84 Millionen Euro an zusätzlichen Zuschüssen erhalten, sagte die Rechtsvertreterin der Polizei, Kristin Rusdal, der Nachrichtenagentur AFP.

 

 

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http://derstandard.at/2000012234512/Katholische-Kirche-soll-Norwegen-betrogen-haben

Februar 28, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Der größte Schrecken der Terroristen: ein Mädchen mit einem Buch

Malala2

Februar 26, 2015 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

U.N. Report: Vatican Policies Allowed Priests To Rape Children

The United Nations heavily criticized the Vatican on Wednesday for what it said was a systematic adoption of policies allowing priests to rape and sexually abuse tens of thousands of children. The devastating report published by the U.N. Committee on the Rights of a Child said the Vatican must “immediately remove” all known or suspected child abusers within the clergy. It said the Holy See had “systematically placed preservation of the reputation of the church and the alleged offender over the protection of child victims.”

In response, the Vatican said in a statement published on its website that some points made in the report were an “attempt to interfere with Catholic Church teaching.” The Vatican said it would examine the report thoroughly and reiterated its commitment to defending and protecting child rights in accordance with the U.N. guidelines and “the moral and religious values offered by Catholic doctrine.”

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http://www.nbcnews.com/news/world/u-n-report-vatican-policies-allowed-priests-rape-children-n22531

Februar 22, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Wissenschaftlicher Rückschritt durch das Christentum

Dark Ages

Februar 22, 2015 Posted by | Wissenschaft | | 1 Kommentar

Vortrag von Michael Shermer: The Moral Arc

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Februar 21, 2015 Posted by | Aktuell, Eigene Veranstaltungen | | Hinterlasse einen Kommentar

Fehlende natürliche Selektion lässt die Menschheit verdummen

Seit etwa 2.000 Jahren verdummt die Menschheit von Generation zu Generation. Grund dafür ist die fehlende natürliche Selektion, denn früher konnten sich nur intelligente Menschen erfolgreich Fortpflanzen. Diese These stellt der US-Entwicklungsbiologe Gerald Crabtree in Folge seiner Studien auf.

 

 

 

weiterlesen:

http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/biologie/fehlende-natuerliche-selektion-laesst-die-menschheit-verdummen-13371733

Februar 21, 2015 Posted by | Presse | | 4 Kommentare

Lesung: Der Dogmenwahn

Dogmenwahn

Scheinprobleme der Theologie

Holzwege einer angemaßten Wissenschaft

Lesung von Dr.Heinz-Werner Kubitza

Dienstag, 24.02.2015, 19:30 Uhr

Hinterhofsalon
„Der Kultursalon im Herzen Kölns“
Aachener Str. 68, 50674 Köln

Unkostenbeitrag: € 6,-/3,- (ermäßigt)

Februar 21, 2015 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Immobilien, Aktien, Beteiligungen: Erzbistum Köln legt Milliardenvermögen offen

Köln gilt als eine der reichsten Diözesen der Welt. Jetzt legt das Bistum sein Vermögen erstmals offen. Das Ergebnis: Mit Immobilien und Wertpapieren kommt das Bistum auf mehr als drei Milliarden Euro – konservativ gerechnet.

 

 

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kirche-erzbistum-koeln-legt-vermoegen-offen-a-1018989.html

 

Februar 18, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Islamgelehrter über die Erde: Und sie dreht sich doch nicht

Die Erde dreht sich nicht um die eigene Achse. Davon ist der saudi-arabische Prediger Bandar al-Khaibari überzeugt – und liefert einen abenteuerlichen Beweis für seine These.

 

 

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/panorama/saudi-arabien-islamgelehrter-sagt-dass-sich-die-erde-nicht-dreht-a-1018916.html

Februar 17, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Quantentrick schafft Urknall-Singularität ab

Seit Kosmologen in den 1960er Jahren die ersten Spuren des Urknalls nachwiesen, scheint es, als wäre das Universum einem einzigen, unendlich dichten Punkt entsprungen, einer so genannten Singularität. Sollten jedoch die beiden theoretischen Physiker Ahmed Farag Ali und Saurya Das mit ihrem neuen Ansatz richtigliegen, den sie im Fachjournal “Physics Letters B” veröffentlichten, dann gab es diese Singularität nie. Das All hätte schon immer existiert – zumindest in Form einer winzigen, quantenmechanischen Keimzelle.

In ihrer Arbeit mit dem Titel “Cosmology from quantum potential” verwenden der Ägypter und sein indischer Kollege, der in Kanada an der University of Lethbridge lehrt, die so genannte Raychaudhuri-Gleichung. Sie beschreibt, wie sich die Bestandteile des Kosmos bewegen. Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten bezeichnet man als Geodäte. Wenn Licht und Teilchen durch das All reisen, sind diese Geodäten gekrümmt – eine Folge der allgemeinen Relativitätstheorie. Verfolgt man diese Bahnen zurück bis zum Urknall, kommt es zur Singularität. Das folgerten die Physiker Stephen Hawking und Roger Penrose bereits Ende der 1960er Jahre aus Einsteins Gleichungen. Seitdem versuchen Kosmologen, diese Situation mit neuen Theorien und mathematischen Tricks loszuwerden. So unvorstellbar die Lage rund um den Urknall ist, sollten zumindest rechnerisch keine unendlich großen und somit unphysikalischen Werte auftreten. Doch gerade das ist bei einer Singularität der Fall.

 

 

weiterlesen:

http://www.spektrum.de/news/quantentrick-schafft-urknall-singularitaet-ab/1332377

 

Februar 17, 2015 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Düsseldorf: “Charlie Hebdo”-Wagen wird vor Rathaus bejubelt

 

Februar 16, 2015 Posted by | Videos | | 1 Kommentar

Video für verklemmte Eltern

 

Februar 14, 2015 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

Katholisch, evangelisch oder Pastafari?

 

Februar 7, 2015 Posted by | Fernsehen | | 1 Kommentar

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