gbs Köln

Nächste Termine

Freitag, 20. Januar 2017  /  19:00 Uhr

Organisationstreffen gbs Köln

Atrium

Restaurant Atrium / Alte Post

An den Dominikanern 6-850668 Köln Altstadt

Das Restaurant Atrium liegt nur wenige Gehminuten vom Hbf Köln (Hauptausgang Domseite) entfernt. Es grenzt unmittelbar an das Bistro-Restaurant Alte Post, liegt von der Straße aus gesehen direkt dahinter. Eingang ist entweder durch die Alte Post oder durch den Innenhof links von der der Alten Post.

Parkmöglichkeiten

  • gibt es im Parkhaus am Bahnhof
  • oder dem Parkhaus am Dom
  • oder in der hauseigenen Tiefgarage, kostet allerdings € 1,80 pro angefangene Stunde. Diese Tiefgarage ist zu erreichen durch die „Postprivatstraße“, welche vom Hbf kommend rechts von „An den Dominikanern“ abgeht, unmittelbar zwischen „Optik Rosenow“ und der „Alten Post“. ACHTUNG: in der „Postprivatstraße“ nicht die erste Abfahrt (= rechte Straßenseite) benutzen (gehört zu einem Hotel und zu einer Autovermietung: zum doppelten Preis!), sondern links vorbei fahren, dann links abbiegen, die Abfahrt hinunter, und unten wiederum links in die Tiefgarage.

Interessierte sind herzlich willkommen.

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Freitag, 06. Januar 2017   /   19:00 Uhr

Humanistisches Forum Köln / Ketzerstammtisch
GBS – IBKA – Skeptiker – HVD
Offener säkular- humanistischer Gesprächskreis

 

Atrium

Restaurant Atrium / Alte Post

An den Dominikanern 6-850668 Köln Altstadt

 

Vortrag:

Der Genozid an den Armeniern bleibt aktuell

Dr. phil. Klaus Gebauer

Vortrag mit anschließender Diskussion

Verbrechen in der Geschichte von Völkern, Nationen und Staaten müssen von den Erben wie Hypotheken bewusst und selbstkritisch abgearbeitet werden. Geschieht das nicht, werden immer wieder giftige Zinsen fällig, die die Wiederholung ähnlicher Verbrechen wahrscheinlich machen. Ausgehend von dieser Grundthese und ausgehend von der Armenienresolution des Deutschen Bundestags stellt Klaus Gebauer zwei neue (2015) Bücher über den Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich 1915/16 vor: Rolf Hosfeld – „Tod in der Wüste“ – und Jürgen Gottschlich – „Beihilfe zum Völkermord – Deutschlands Rolle bei der Vernichtung der Armenier“. Klaus Gebauer wird den Umgang der Osmanen mit den anatolischen Minderheiten bis in die Zeit der Eroberung Kleinasiens durch die Seldschuken (11. Jahrhundert) zurückverfolgen und immer wieder ausbrechende rassistische Exzesse in der Geschichte der modernen Türkei seit ihrer Gründung nach dem Ersten Weltkrieg in seine Büchervorstellung einbeziehen.

Aus allem ergeben sich drängende Fragen zur gegenwärtigen Machtergreifung von Erdoğan und seiner nationalislamistischen AKP.

 

 

Interessierte sind herzlich willkommen.

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