gbs Köln

Karl Marx

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Mai 6, 2018 Posted by | Eigene Artikel | | 2 Kommentare

Richard Dawkins

März 25, 2018 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Geistige Kindesmisshandlung

März 7, 2018 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Bistum Eichstätt verzockt 50 Millionen Euro

Die katholische Kirche hat einen neuen Finanzskandal. Ein Mitarbeiter des Bistums Eichstätt soll in den USA etwa 50 Millionen Euro veruntreut haben. Bisher gab es zwei Festnahmen.

 

 

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bistum-eichstaett-verzockt-50-millionen-euro-in-usa-a-1191498.html

Februar 5, 2018 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Der neue Humanismus

 

hier versandkostenfrei erhältlich:  http://lolabooksgbr.tumblr.com/

 

Januar 24, 2018 Posted by | Bücher, Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Heilige drei Könige

Bildquelle: 11tes-Gebot.de

Januar 10, 2018 Posted by | Eigene Artikel | | 2 Kommentare

Adolf Holl

adolf_holl

März 3, 2017 Posted by | Eigene Artikel | | 2 Kommentare

Organspende: Auch ein Arschloch kann Leben retten

Februar 4, 2017 Posted by | Eigene Artikel | | 1 Kommentar

Lawrence Krauss

krauss

Februar 2, 2017 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Albert Einstein

einstein2

Januar 23, 2017 Posted by | Eigene Artikel | | 2 Kommentare

Ohne Kommentar

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Bildquelle: CNS photo/Paul Haring

 

Dezember 27, 2016 Posted by | Eigene Artikel | | 1 Kommentar

Atheismus

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Dezember 22, 2016 Posted by | Eigene Artikel | | 2 Kommentare

Amoklauf

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Dezember 21, 2016 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Terroropfer

rushdie

Dezember 20, 2016 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Sir Julian Huxley

huxley

Dezember 14, 2016 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Religion und Wahrheit

religion_wahrheit

Dezember 12, 2016 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Das dunkle Zeitalter

1500jahre

Dezember 9, 2016 Posted by | Eigene Artikel | 2 Kommentare

Rebellische Frauen im Islam: Vortrag von Worood Zuhair aus Kerbela

rebellische_frauen

Rebellische Frauen im Islam
Vortrag von Worood Zuhair aus Kerbela

Sonntag, 27. November 2016
15:00 Uhr

Jugendherberge Köln Riehl
An der Schanz 14
50735 Köln

Eintritt: 5 Euro / 3 Euro (ermäßigt)

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt gegen Frauen berichtet Worood Zuhair von ihrem Leben als Frau und Atheistin in Kerbela im Irak.

Sie entstammt einer bekannten religiösen Familie und war Teil einer fundamentalistischen Welt von Schiiten, die uns hier in Deutschland weniger bekannt ist. Sie gibt uns einen Einblick in eine Welt des religiösen Extremismus und des familiären Zwangs, und welche Folgen die gegen sie ausgeübte Gewalt für ihr eigenes Leben hatte und weshalb sie den Mut aufbrachte diese freudlose Welt zu verlassen um ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit zu führen.

Es sprechen noch weitere Frauen u.a. aus Kurdistan. Das Schlusswort spricht Mina Ahadi. Sie geht dabei auf die Rolle der Frau in der islamischen Welt ein und zeigt wie atheistischen Menschen aus diesen Ländern vom Zentralrat der Ex-Muslime und der gbs geholfen wird.

November 18, 2016 Posted by | Eigene Artikel | 1 Kommentar

Leipzig täuscht über Einnahmen durch Katholikentag

PRESSEMITTEILUNG

Leipzig täuscht über Einnahmen durch Katholikentag 

Das Kulturdezernat der Stadt Leipzig hat eine unseriöse Schätzung zu den Einnahmen der Stadt durch den Katholikentag 2016 veröffentlicht. Diese verkündet stolz, die Fördersumme der Stadt i.H.v. 1 Mio. Euro könne als amortisiert betrachtet werden. Doch wer die Analyse genau betrachtet, sieht sofort: Die Verschuldung der Stadt Leipzig hat sich durch die unnötige Subvention weiter erhöht.

Der Katholikentag hat unzweifelhaft zu mehreren Millionen Euro Umsatz geführt. Entscheidend dabei ist jedoch, dass ein Geldfluss „in“ die Stadt nicht mit einem Geldfluss „an“ die Stadt verwechselt werden darf. Darauf hat die Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ von Anfang an hingewiesen. Dies bestätigt sich nun durch die vom Leipziger Kulturdezernat vorgelegte Auswertung: Die Steuermehreinnahmen der Stadt betragen danach gerade einmal 180.000 Euro. Tatsächlich dürfte die Zahl sogar noch darunter liegen.

Maximilian Steinhaus, Sprecher der Aktionsgruppe „11. Gebot“, merkt daher an: „Da hilft auch keine noch so ausgeklügelte Finanzarithmetik: Die Verschuldung der Stadt Leipzig hat sich durch die Millionen-Subvention deutlich erhöht. Die Fördersumme hat sich daher nicht amortisiert.

Formulierungen wie in der Pressemitteilung der CDU-Ratsfraktion der Stadt Münster (dem nächsten Austragungsort 2018), wonach „der Stadt 3,5 Mio. Euro etwa durch Steuern direkt zugutekamen“, verzerren das Bild und sollen ein Plus im Stadtsäckel suggerieren. Tatsächlich fließt der allergrößte Teil der Einnahmen jedoch nicht „an“ die Stadt, sondern an die privaten Unternehmen „in“ der Stadt – ohne dass diese sich an der Finanzierung beteiligt hätten.

Ob diese 3,5 Millionen tatsächlich geflossen sind, beruht nicht auf Erhebungen, sondern auf reiner Spekulation:  Denn die Schätzungen über die Besucherausgaben sind künstlich aufgeblasen: Kirchen- und Katholikentagsbesucher sind Low-Budget-Touristen wie nicht nur verschiedene Studien bereits belegt haben, sondern wie es auch das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) einräumt: Auf dessen eigener Homepage kann man lesen, dass im Durchschnitt Dauergäste 35 Euro und Tagesgäste sogar nur 15 Euro pro Tag ausgeben. Auch die Leipziger Stadtverwaltung hat während der Diskussionen im Jahr 2014 „den für deutsche Städtereisen gängigen Wert von 35,- Euro pro Tag und Gast zugrunde gelegt.“

Um die geringe Teilnehmerzahl und die dürftig ausgefallenen Steuermehreinnahmen aufzuhübschen, hat das Kulturdezernat die Besucherzahlen dieses Mal mit den Tagespauschalen multipliziert, die normale oder geschäftliche Touristen im Durchschnitt ausgeben: 185,50 Euro für Hotelgäste bzw. 48,50 Euro für Touristen in Privat- oder Billigquartieren. Nimmt man jedoch die ursprünglichen Zahlen an, ergibt sich, dass die Ausgaben der Besucher und somit die Geldflüsse in die Stadt nicht einmal halb so hoch sind wie in dem Bericht behauptet.

Aber selbst wenn man die normalen Tagespauschalen zugrunde legen wollte: Diese variieren von Stadt zu Stadt: Während Leipzig für Hotelgäste 185,50 € pro Tag ansetzt, sind es in Münster maximal 138, 60 € pro Tag (Quelle: Pressemitteilung der Stadt Münster). Allein nach dieser Rechnung werden die Ausgaben der Besucher in Münster beim nächsten Katholikentag um 1,4 Mio. € geringer ausfallen als in Leipzig.

Des Weiteren wird behauptet, der Veranstalter des Katholikentages selbst habe 4,3 Mio. Euro in der Stadt ausgegeben. Im Bericht stehen dem jedoch keine Ausgaben gegenüber, so dass auch hier nicht erkennbar ist, wie hoch ein tatsächlicher Gewinn sein soll.

David Farago, Initiator der Kunstaktion, ergänzt: „Es wird bei den Berechnungen stets ignoriert, dass diese Umsätze auch ohne eine Förderung der Stadt erzielt werden würden, denn der Veranstalter hat – vor allem in Leipzig, aber letztendlich auch in Münster – zu erkennen gegeben, dass man notfalls auch ohne die Beihilfe kommen würde. Die Erklärung dafür liegt auf der Hand: Die Kirchen könnten dank ihrer Milliardenvermögen diese Feste auch ohne die öffentliche Hand finanzieren.

Die Aktiven vom „11. Gebot“ bitten die Ratsmitglieder von Münster daher, den Zahlen der Leipziger Stadtverwaltung nicht unhinterfragt Glauben zu schenken. Erst recht, weil das Kulturdezernat selbst im Bericht mehrfach darauf hinweist, dass es sich um Spekulationen handelt, weil keine erhobenen Zahlen vorliegen, sondern lediglich Hochrechnungen.

Im Anhang finden Sie mehrere Diagramme zur Darstellung der Thematik und die Auswertung der Stadt Leipzig im Original.

Weitere Fehler in der Auswertung des Kulturdezernats werden in einem Artikel des Humanistischen Pressedienstes aufgezeigt.

Die Kunstaktion wird getragen von der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs). Weitere Informationen zur Kunstaktion sowie zur Finanzierung der Kirchentage in Deutschland finden Sie auf der Aktionswebsite: www.11tes-gebot.de.

Für Fragen stehen wir Ihnen unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung:

Maximilian Steinhaus (Pressesprecher)

E-Mail: steinhaus@11tes-gebot.de Mobil: 0 15 22 / 99 39 401

Die Kunstaktion wird getragen von der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs).

November 11, 2016 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Die Grenzen der Toleranz – Vortrag und Diskussion mit Dr. Michael Schmidt-Salomon in Köln am 08.11.2016

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Die Grenzen der Toleranz –
Warum wir die offene Gesellschaft verteidigen müssen

Vortrag und Diskussion mit Dr. Michael Schmidt-Salomon in Köln

Dienstag, 08. November 2016
19:00 Uhr

Horizont Theater
Thürmchenswall 25
50668 Köln

Eintritt: 8 Euro / 5 Euro (ermäßigt)

Die offene Gesellschaft hat viele Feinde. Die einen streiten für »Allah«, die anderen für die Rettung des »christlichen Abendlandes«, letztlich aber verfolgen sie das gleiche Ziel: Sie wollen das Rad der Zeit zurückdrehen und vormoderne Dogmen an die Stelle individueller Freiheitsrechte setzen.

Wie sollen wir auf diese doppelte Bedrohung reagieren? Welche Entwicklungen sollten wir begrüßen, welche mit aller Macht bekämpfen? Michael Schmidt-Salomon erklärt, warum grenzenlose Toleranz im Kampf gegen Demagogen auf beiden Seiten nicht hilft und wie wir die richtigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Freiheit zu verteidigen.

Michael Schmidt-Salomon, Dr. phil, ist Philosoph und Schriftsteller sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung. Seine Bücher (u.a. «Hoffnung Mensch», «Keine Macht den Doofen», «Jenseits von Gut und Böse») wurden in Deutschland, Österreich und der Schweiz über 250.000mal verkauft und in mehrere Sprachen übersetzt. Laut dem «Global Thought Leader Index» zählt er zu den «einflussreichsten Ideengebern im deutschsprachigen Raum».

November 4, 2016 Posted by | Aktuell, Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Wunder der Religion

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September 27, 2016 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Kommt die technologische Singularität?

von Bernd Vowinkel

Mit dem Begriff der technologischen Singularität wird die in naher Zukunft zu erwartende explosionsartige Vermehrung der künstlichen Intelligenz bezeichnet. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob sich die künstliche Intelligenz alle intellektuellen Fähigkeiten des Menschen aneignen kann. Wenn das wirklich eintreffen sollte, wäre es mit gewaltigen Auswirkungen auf unser Leben und unsere Gesellschaft verbunden. Manche befürchten gar eine Machtübernahme der Maschinen und damit dann womöglich das Ende der Menschheit.

 

 

Definition der technologischen Singularität

 

Der Begriff Singularität wird in den Naturwissenschaften für Größen verwendet, die gegen unendlich tendieren. Ein Beispiel ist die Massendichte in Schwarzen Löchern. 1965 beschrieb der Statistiker I. J. Good ein Konzept, das den Begriff auf die Entwicklung der künstlichen Intelligenz anwendet. Er definiert es folgendermaßen:

 

Eine ultraintelligente Maschine sei definiert als eine Maschine, die die intellektuellen Fähigkeiten jedes Menschen, und sei er noch so intelligent, bei weitem übertreffen kann. Da der Bau eben solcher Maschinen eine dieser intellektuellen Fähigkeiten ist, kann eine ultraintelligente Maschine noch bessere Maschinen bauen; zweifellos würde es dann zu einer explosionsartigen Entwicklung der Intelligenz kommen, und die menschliche Intelligenz würde weit dahinter zurückbleiben. Die erste ultraintelligente Maschine ist also die letzte Erfindung, die der Mensch zu machen hat.

 

Besonders populär wurde der Begriff aber erst durch das Buch „The Singularity is near“ von Raymond Kurzweil 1998 (deutsche Übersetzung: „Menschheit 2.0“). Kurzweil legt das Datum der Singularität auf das Jahr 2045 fest. Nach seiner Abschätzung wird zu diesem Zeitpunkt die Rechenleistung der künstlichen Intelligenz die der gesamten Menschheit um den Faktor eine Milliarde übersteigen.

 

Mit der künstlichen Intelligenz (KI) versucht man die intellektuellen Fähigkeiten des Menschen mit Hilfe von Computern nachzuahmen. Man unterscheidet zwischen schwacher und starker KI. Bei der schwachen KI geht es darum, konkrete Aufgaben zu bewältigen, die sich mit vorgegebenen Algorithmen bearbeiten lassen. Die starke KI geht darüber hinaus und sieht das menschliche Gehirn als eine Art Biocomputer an, dessen Fähigkeiten einschließlich des Bewusstseins und der Emotionen durch einen Computer vollständig nachvollzogen werden können. Die Position der starken KI findet heftigen Widerspruch vor allem aus dem Lager der Geisteswissenschaften. Durch die gewaltigen Fortschritte, sowohl im Bereich der Hardware als auch der Software, gewinnt aber mittlerweile die Einsicht an Boden, dass es keine geistige Fähigkeit des Menschen gibt, die längerfristig nicht mit der künstlichen Intelligenz nachvollzogen werden kann. Dies schließt auch Emotionen und die ästhetische Urteilskraft mit ein. In Anwendungsbereichen, bei denen es überwiegend um die Manipulation von Zahlen und großen Datenmengen geht, ist die KI schon heute dem Menschen weit überlegen. Ihr Einsatz in den Bereichen Verwaltung, Geldtransfer, Optimierung und Steuerung von Produktionsanlagen usw. trägt mittlerweile ganz erheblich zur Wirtschaftskraft der entsprechenden Volkswirtschaften bei. Im privaten Anwendungsbereich haben die Smartphones die Art unserer Kommunikation stark verändert.

 

Bewahrheitet sich die Machbarkeit der starken KI, so würde das auch eine endgültige Entmystifizierung des menschlichen Geistes nach sich ziehen. Bezüglich der Machbarkeit der starken KI wird sich vermutlich der Spruch bewahrheiten: „Alle sagten: das geht nicht! Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht“

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September 2, 2016 Posted by | Eigene Artikel | | 1 Kommentar

Wissenschaft und Religion

Science_Religion

August 28, 2016 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Der Religionsgründer

Prophet

Juli 10, 2016 Posted by | Eigene Artikel | Hinterlasse einen Kommentar

Nietzsche

Nietzsche

Juli 6, 2016 Posted by | Eigene Artikel | | 1 Kommentar