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Die Grenzen der Toleranz – Vortrag und Diskussion mit Dr. Michael Schmidt-Salomon in Köln am 08.11.2016

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Die Grenzen der Toleranz –
Warum wir die offene Gesellschaft verteidigen müssen

Vortrag und Diskussion mit Dr. Michael Schmidt-Salomon in Köln

Dienstag, 08. November 2016
19:00 Uhr

Horizont Theater
Thürmchenswall 25
50668 Köln

Eintritt: 8 Euro / 5 Euro (ermäßigt)

Die offene Gesellschaft hat viele Feinde. Die einen streiten für »Allah«, die anderen für die Rettung des »christlichen Abendlandes«, letztlich aber verfolgen sie das gleiche Ziel: Sie wollen das Rad der Zeit zurückdrehen und vormoderne Dogmen an die Stelle individueller Freiheitsrechte setzen.

Wie sollen wir auf diese doppelte Bedrohung reagieren? Welche Entwicklungen sollten wir begrüßen, welche mit aller Macht bekämpfen? Michael Schmidt-Salomon erklärt, warum grenzenlose Toleranz im Kampf gegen Demagogen auf beiden Seiten nicht hilft und wie wir die richtigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Freiheit zu verteidigen.

Michael Schmidt-Salomon, Dr. phil, ist Philosoph und Schriftsteller sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung. Seine Bücher (u.a. «Hoffnung Mensch», «Keine Macht den Doofen», «Jenseits von Gut und Böse») wurden in Deutschland, Österreich und der Schweiz über 250.000mal verkauft und in mehrere Sprachen übersetzt. Laut dem «Global Thought Leader Index» zählt er zu den «einflussreichsten Ideengebern im deutschsprachigen Raum».

November 4, 2016 Posted by | Aktuell, Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Der humanistische Pressedienst

Oktober 28, 2016 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Keinen Schritt zurück – Frauen im Islam, Lesung und Diskussion mit Arzu Toker am 28.10.2016 in Köln

Keinen Schritt zurück – Frauen im Islam
Lesung und Diskussion mit Arzu Toker

Freitag, 28. Oktober 2016
19:00 Uhr

Altenberger Hof
Club-Raum
Mauenheimer Str. 92
50733 Köln

Eintritt: 6 Euro / 3 Euro (ermäßigt)

Was bedeutet „Ehre“ im Islam? Um wessen Ehre geht es? Arzu Toker setzt sich literarisch mit dem Verständnis von „Ehre“ auseinander.

Im ersten Teil des Buches beschreibt sie den tiefen Konflikt junger Migrantinnen in Deutschland, einerseits frei zu leben zu wollen und gleichzeitig den traditionellen Anforderungen der Herkunftsfamilien ausgeliefert zu sein.Toker stellt heraus, dass der Ehrbegriff vor allem das „Recht” des Mannes beschreibt,  über die Wünsche und das Leben seiner Ehefrau und Töchter zu bestimmen.
Den zweiten Teil des Buches bildet der Text „Verschenkte Freiheit“. Darin klagt eine Mutter in Briefen voller Wut und Schmerz über den Verlust ihrer Tochter an eine islamische Sekte. Dem Leser wird schnell klar, dass es sich um die Fethullah-Gülen-Bewegung handelt. Dahinter steht der in den USA lebende türkische Imam Fethullah Gülen mit seinem Wirtschafts-, Bildungs- und Medienimperium, der auch in Deutschland strategisch missioniert und über ein Netz von Einrichtungen verfügt. Wie geht ein liberal gesinnter Mensch damit um, wenn das eigene Kind sich von der offenen Gesellschaft abwendet und sich längst überwunden geglaubten Geschlechterrollen unterwirft?
Tokers  Texte sind leidenschaftliche Plädoyers gegen religiöse Gruppenidentitäten und patriarchale Herrschaftskultur. Für Selbstbestimmung und Freiheit: die Freiheit von religiösen Zumutungen und die Freiheit von nationalen Fesseln. Gegen die „Islamisierung der Migrantenpolitik“, die seit vielen Jahren vor allem von konservativen islamischen Verbänden betrieben und von der deutschen Politik weitestgehend unkritisch übernommen worden ist. Ein Plädoyer für Demokratie und eine Utopie zur Entwicklung gemeinsamer grenzüberschreitender Werte.

Arzu Toker lebt seit 1974 in Deutschland. Sie arbeitet als Journalistin, Schriftstellerin und Übersetzerin und hat zahlreiche Frauen- und Bildungsprojekte initiiert. 1985-1997 saß sie als „Ausländervertreterin“ im Rundfunkrat des WDR.

Oktober 25, 2016 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Veranstaltung: Flucht vor Religion

Freitag, 07. Oktober 2016   /   19:00 Uhr

Flucht vor Religion

Mit Rana Ahmad und Mina Ahadi u.a.,

im Rahmen des

Humanistischen Forum Köln / Ketzerstammtisch
GBS – IBKA – Skeptiker – HVD
Offener säkular- humanistischer Gesprächskreis

Altenberger Hof

Club-Raum

Mauenheimer Str. 92

50733 Köln

(Eintritt frei)

Interessierte sind herzlich willkommen.

September 29, 2016 Posted by | Aktuell | | 1 Kommentar

Katholikentag in Leipzig

Leipzig

Mai 25, 2016 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Deschner-Preis 2016

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April 7, 2016 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Die Kirche und das Geld

Die evangelische und katholische Kirche in Deutschland erhalten jedes Jahr rund zehn Milliarden Euro an Kirchensteuern. Hinzu kommen staatliche Gelder und Gewinne aus Finanzgeschäften. Der Reichtum führt immer wieder zu Finanzskandalen. Die Kirchen in Frankreich dagegen sind auf Spenden angewiesen, staatliche Zuschüsse gibt es nicht. Wie gehen die Kirchen mit ihrem Geld um?

 

Heute, 12.01.2016 um 20:15 Uhr bei Arte:

http://www.arte.tv/guide/de/051618-000/die-kirche-und-das-geld

 

Januar 12, 2016 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Kirchenrepublik Deutschland, Vortrag am 07.12.2015 in Köln

Kirchenlobby

November 30, 2015 Posted by | Aktuell, Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Salzburger Science Buster Heinz Oberhummer (Beiratsmitglied der gbs) gestorben

Oberhummer_02Im 75. Lebensjahr erlag am Dienstag Heinz Oberhummer, Physiker und Mitglied der Science Busters, in einem Wiener Krankenhaus einer Lungenerkrankung.

„Das Universum ist eine Scheißgegend“ konstatierte der Physiker Heinz Oberhummer gemeinsam mit seinen Science Busters-Kollegen Werner Gruber und Martin Puntigam in ihrem vor kurzem erschienenen neuen Buch und gleichnamigen Kabarettprogramm. Am Dienstag ist der auch als Religionskritiker bekannte Wissenschafter im Alter von 74 Jahren in Wien einer Lungenkrankheit erlegen.

Ehrenbürger von Obertauern

Oberhummer wurde am 19. Mai 1941 in Bischofshofen geboren und wuchs als „Sohn des Oberlehrers Oberhummer in Obertauern“ auf, wie er selbst über sich schrieb. Sein Vater unterrichtete ihn und seinen Bruder in einer einklassigen Volksschule. Nach der Hauptschule in Radstadt ging Oberhummer als 14-Jähriger in die USA, wo er auch die High School besuchte. Nach seiner Rückkehr und der Matura in Salzburg studierte er Physik und Mathematik in Graz und München. In Obertauern wurde ihm später die Ehrenbürgerschaft verliehen.

 

 

weiterlesen:

http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/salzburger-science-buster-heinz-oberhummer-gestorben-174632/

November 25, 2015 Posted by | Aktuell, Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Voltaire

Voltaire

November 15, 2015 Posted by | Aktuell | | 2 Kommentare

Bundestag kriminalisiert die Sterbehilfe

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November 12, 2015 Posted by | Aktuell | | 1 Kommentar

Hamed Abdel-Samad (Beiratsmitglied der gbs)

Samad

Oktober 30, 2015 Posted by | Aktuell | | 2 Kommentare

New Horizons

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Juli 16, 2015 Posted by | Aktuell | | 1 Kommentar

Sterbehilfe

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Mai 12, 2015 Posted by | Aktuell, Cartoon | | Hinterlasse einen Kommentar

Offener Brief deutscher Ärztinnen und Ärzte

Montgomery schadet dem Ansehen des Arztberufes. Freitodbegleitungen widersprechen nicht dem ärztlichen Berufsethos!
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Delegierte des 118. Deutschen Ärztetages, es ist nicht nur ethisch vertretbar, sondern hilfreich und human, einen schwerstleidenden Patienten nicht im Stich zu lassen, der sich wohlinformiert zum Suizid entschlossen hat. Dem stimmen nicht nur
80 Prozent der deutschen Bevölkerung zu, sondern auch viele Mediziner. Der Präsident der Bundesärztekammer Frank Ulrich Montgomery spricht daher nicht im Namen der gesamten Ärzteschaft, wenn er behauptet, Freitodbegleitungen seien mit dem ärztlichen Berufsethos unvereinbar. Unvereinbar mit dem ärztlichen Berufsethos sind allerdings zahlreiche Stellungnahmen des amtierenden Ärztekammerpräsidenten: So hat Montgomery mit seiner Äußerung, Suizidbegleitungen könnten gegebenenfalls von „Klempnern“ durchgeführt werden*, das Anliegen der betroffenen Patienten lächerlich gemacht und dem Ansehen des Arztberufes geschadet.

Wir appellieren an den Ärztestand, derartige Äußerungen des Präsidenten nicht mehr hinzunehmen und für die Sache der Patienten einzutreten. Es ist an der Zeit, dass sich die Bundesärztekammer vom autokratischen Führungsstil der letzten Jahre verabschiedet und Ärzte in ihren ethischen Entscheidungen nicht länger bevormundet.
* Statement am 12. Dezember 2014 im Haus der Bundespressekonferenz
Unterzeichner:
Uwe-Christian Arnold,
Arzt und Sterbehelfer, Berlin
Dr. med. Hanjo Lehmann,
AG „Ärztliche Sterbehilfe“ (AÄS), Berlin
Prof. Dr. med. Bettina Schöne-Seifert, Münster
Dr. med. Ulrich Meyberg, Reinbek
Prof. Dr. med. Arne Kollwitz, Berlin
Dr. med. Peter Augst, Frankfurt/Main
Dr. med. Christoph Barchewitz, Bad Segeberg
Michael Barden, Arzt, Biberach an der Riss
Dr. med. Winfried Beck, Offenbach/M.
Peter Beierlein, Arzt, Simmelsdorf
Dr. med. Matthias Bernau, Arnstadt
Dr. med. Wolf Bernhardt, München
Dr. med. Lothar Beyer, Buxtehude
Dr. med. Hubert Bodde, Osnabrück
Dr. med. Ursula Bodde, Osnabrück
Dr. med. Elisabeth Böhringer, Merzhausen
Cornelia Böttcher, Ärztin, Schwieberdingen
Dr. med. Gerhard Brötz, Ulm
Dr. med. Hella Brückmann, Hamburg
Dr. med. Rainer Daumann, Berlin
Dr. med. Gisela Delventhal, Hamburg
Dr. med. Alf Domeier, Minden
Barbara Drobig, Ärztin, Berlin
Dr. med. Reinhard Dyck, Hamburg
Dr. med. Rainer Eggers, Dorsten
Dr. med. Fritz Eichin, Dietlingen
Gerda Engelhardt, Ärztin, Niederfrohna
Peter Eßer, Arzt, Nörvenich
Jörg-Rudolf Finn, Arzt, Berlin
Dr. med. Wolfgang Fischer, Heilbronn
Dr. med. Georg Fischer, München
Dr. med. Jost Fischer, Neu-Ulm
Dr. med. Barbara Fleige, Berlin
Dr. med. Johann Frahm, Stuttgart
Prof. Dr. med. Wolfram Garbe, Hamburg
Dr. med. Kurd Geerken, Dörpen
Harald Geißler, Arzt, Bad Saulgau
Dr. med. Friedhelm Gellermann, Bremen
Dr. med. Ranihildis Genius, Vallendar
Dr. med. Heinz-Josef Gerdes, Köln
Manuel Goepel, Arzt, Berlin
Dr. med. Evalotte Grimault-Bark, Hanau
Prof. Dr. med. Martin Grün, Bad Kreuznach
Dr. med. Ralf Achim Günther, Bad Berleburg
Dr. med. Joachim Hacker, Eisenbach
Dr. med. Carmen Hammer, Kirchberg
Dr. med. Gunnar Hartung, Chemnitz
Dr. med. Curt M. Hauser, Puchheim
Dr. med. Willi Heepe, Berlin
Dr. med. Anneliese Heidegger,
Marktschellenberg
Dr. med. Elisabeth Heim, Stuttgart
Dr. med. Manfred Herpich, Berlin
Dr. med. Anni Hessel, Leipzig
Dr. med. Thomas Hessling, Bottrop
Sabine Heucke-Gareis, Ärztin, Kulmbach
Hansjörg Hirth, Arzt, Flensburg
Dr. med. Meinrad Holzapfel, Germering
Dr. med. Kriemhild Hoplitschek, Lörrach
Dr. med. Wilhelm Jäckle, Freudenstadt
Beate Jänicke, Ärztin, Berlin
Dr. med. Albert Jung, Konstanz
Dr. med. Ursula Käfer, Rielasingen-Worblingen
Dr. med. Anne Kahlbrandt, Hamburg
Dr. med. Ulrich Kaiser, Duisburg
Dr. med. Wolfgang Kausch, Hamburg
Dr. med. Dr. phil. Jochen Kirschbaum,
Wachtberg
Hartmut Klähn, Arzt, Berlin
Dr. med. Katrin Klaubert, Paderborn
Peter Klein, Arzt, Remagen
Dr. med. Bernd Knapp, Siegen
Dr. med. Rainer A. Kolz, Ingolstadt
Dr. med. Wolfgang Komhard,
Bad Bedburg-Hau
PD Dr. med. Werner Köpp, Berlin
Dr. med. Manfred Kühlbrey, Stuttgart
Dr. med. Holger Kühn, Bochum
Dr. med. Klaus-Dieter Kühn, Willingen
Dr. med. Lars Kuntzag, Hameln
Dr. med. Jürgen Lambrecht, Baden-Baden
Dr. med. Oliver Lange, Bonn
Dr. med. Christoph Lanzendörfer,
Sprecher des Ärztevereins Altkreis Hoya
(Niedersachsen), Bassum
Dr. med. Heide Lebert, Gunzenhausen
Dr. med. Zlatko Lemberger, Haan
Dr. med. Hellmut Lenaerts, Aachen
Prof. Dr. med. Hermann Lindemann, Gießen
Dr. med. Irmtraud Lindner, München
Dr. med. Ramona Lipka-Sonnenberg, Fürth
Tiziana Losito, Ärztin, Berlin
Dr. med. Blazo Markovic, Hermeskeil
Dr. med. Lotika Markovic, Hermeskeil
Dr. med. Anton C. Mayr, Berlin
Dr. med. Barbara Meister-Meyer, Laatzen
Dr. med. Helmut Mertens-Marschall, Nideggen
Dr. med. Joachim Meyer-Wirtgen, Hamburg
Dr. med. Björn Misselwitz, Frankfurt/Main
Prof. Dr. med. Volker Missgeld, Berlin
Prof. Dr. med. Lothar Moltz, Potsdam
Dr. med. Monika Muhler, Berlin
Dr. med. Uta Müller, Bad Krozingen
Dr. med. Heidrun Müller-Lüdecke,
Frankfurt/Main
Dr. med. Michael Murauer, Deggendorf
Ursula Neumann, Ärztin, Stuttgart
Dr. med. Walter Neussel, Wittlich
Dr. med. Hans Peter Niendorf, Berlin
Dr. med. Stephan Heinrich Nolte,
Marburg/Lahn
Dr. med. Beata Oberste-Lehn, Lübeck
Dr. med. Michael Oertel, Stuttgart
Dr. med. Kurt Ohl, Vaihingen
Dr. med. Dorothea Oldenbürger, Bergen
Dr. med. Klaus G. Paschke, Düsseldorf
Dr. med. Susanna Peters, Hamburg
Wolfgang Pielot, Arzt, Winnenden
Dr. med. Klaus Pilaski, Berlin
Dr. med. Detlef Pook, Schöneck
Dr. med. Hannelore Pöthe, Berlin
Dr. med. Hartmut Raabe, Remscheid
Dr. med. Adelheid Reiche, Großhansdorf
Dr. med. Joachim Reinboth, Braunschweig
Dr. med. Andreas Reuland, Schriesheim
Dr. med. Mirjam Reuland, Schriesheim
Dr. med. Jürgen Reuter, Altenhasslau
Joachim Ries, Arzt, Schwieberdingen
Dr. med. Werner Rohden, Ingolstadt
Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse, Rosdorf
Dr. med. Hans Schaeper, Berlin
Dr. med. Gertrud Schaeper, Berlin
Dr. med. Otmar Schaffner, Kusel
Dr. med. Bruno Schahn, Saarbrücken
Dr. med. Hella Schartenberg, Hamburg
Dr. med. Christel Scheel, Langenhagen
Dr. med. Harry Scheele, Rosenheim
Dr. med. Cornelia Schenk, Mainz
Dr. med. Ulrich Scheub, Berlin
Dr. med. Peter Schlimbach, Rinteln
Ines Schmidhäuser, Ärztin, Tamm
Dr. med. Rolf Schmidt, Hamburg
Dr. med. Ute Schmitz-Lüdicke, Rotenburg
Christel Schmitz-Wirsig, Ärztin, Berlin
Dr. med. Yvonne Schmucker, Tegernsee
Dr. med. Veronika Schuch, Hannover
Mark Schüler, Arzt, Kassel
Prof. Dr. med. Eveline Schulz, Berlin
Dr. med. Karin Schulz, Cuxhaven
Dr. med. Stephan Seeßle, Offenbach
Dr. med. Peter Siegel, Burgberg
Dr. med. Christian Siegert, Ellerau
Dr. med. Siegfried Siegmann, Berlin
Dr. med. Thomas Konstantin Speich, Berlin
PD Dr. med. Johann F. Spittler, Datteln
Dr. med. Volker Spohr, Heilbronn
Dr. med. Alfred Stanzel, Würzburg
Dipl. med. Anna Steinbach, Chemnitz
Prof. Dr. med. Daniela Steinberger,
Frankfurt/Main
Dr. med. Werner Stelzer, Pöttmes
Dr. med. Tilman Stoehr, Berlin
Dr. med. Thomas Stollberg, Köln
PD Dr. med. Meinulf Strätling, Lübeck
Dr. med. Hans Strößenreuther, Nürnberg
Heiner Struve, Arzt, Reinbek
Dr. med. Roswitha Stürmer, Koblenz
Dr. med. Karola Stutzki, Berlin
Dr. med. Inge Sudergat, München
Dr. med. Anka Takacs, Stuttgart
Dr. med. Fahri Tekin, Bad Krozingen
Dr. med. Hanspeter Thom,
Bad Sooden-Allendorf
Dr. med. Peter Tolksdorf, Großhansdorf
Dr. med. Cord Trübsbach, Hannover
Dr. med. Claudius Ulmann, Bad Neuenahr
Dr. med. Hella Vogel, München
Dr. med. Michael Vorwerg, Berlin
Dr. med. Wilfried Warntjen, Wardenburg
Volker Waschkau-Kluw, Arzt, Wetter
Ralph Weber, Arzt, Mainz
Dr. med. Brigitte Weidekamm-Hegenscheidt,
Göttingen
Dr. med. Anton Wohlfart, Ehekirchen
Dr. med. Manfred Wolfart, Wiesbaden
Dr. med. Wolfgang Zigrahn, Moers
Dr. med. Eugen Zimmerer, Gerlingen
Dr. med. Ursula Zwillinger-Schlitt, Stuttgart
V.i.S.d.P.: Uwe-Christian Arnold,
Lloyd-G.-Wells-Straße 20, 14163 Berlin

Mai 11, 2015 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Gender, Pseudowissenschaft und der hpd

Am 13. April hat der hpd den Artikel „Universitäre Pseudowissenschaft“ des Evolutionsbiologen Ulrich Kutschera veröffentlicht, ihn dann aber einen Tag darauf gesperrt. Es war der Bericht über eine wissenschaftliche Tagung in San Jose (USA) zum Thema „Kreationismus in Europa“. Darin berichtete er auch, dass die Gendertheorie dort als ebenso unwissenschaftlich kritisiert wurde wie der Kreationismus.

 

 

weiterlesen:

https://evidentist.wordpress.com/2015/04/28/gender-pseudowissenschaft-und-der-hpd/

Mai 1, 2015 Posted by | Aktuell | | 1 Kommentar

Aus Langeweile wegen Tanzverbot: Junger Mann onaniert ganzen Karfreitag lang

Donauwörth (dpo) – Ob sein Vorrat an Papiertaschentüchern dafür ausreicht? Weil er wegen des karfreitäglichen Tanzverbots heute nicht feiern gehen kann, bleibt dem 18-jährigen Jonas F. aus Donauwörth nichts anderes übrig, als zu Hause zu bleiben und sich stundenlang selbst zu befriedigen.

„Ich hab zwar allmählich schon gar keine Lust mehr, aber was will man an einem Freitag denn anderes machen, wenn man nicht weggehen kann?“, erklärt Jonas während einer kurzen Verschnaufpause. Anstelle eines Masturbationsmarathons hatte er eigentlich vorgehabt, mit Freunden auszugehen, doch das Verbot öffentlicher Tanzveranstaltungen an Karfreitag machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Selbst an einen gemütlichen Kneipenabend sei nicht zu denken gewesen, weil das in Bayern besonders streng ausgelegte Gesetz musikalische Darbietungen jeglicher Art in Räumen mit Schankbetrieb verbietet. Nun muss er den ganzen Tag zu Hause gestalten.
„Ich wäre ja echt lieber tanzen gegangen, aber wenn die Kirche da was dagegen hat…“, meint der 18-Jährige traurig. „Mittlerweile gehe ich einfach alle Kategorien auf meiner Lieblingspornoseite alphabetisch dur- oookay, keine GILF-Videos mehr.“

 

 

 

weiterlesen:

http://www.der-postillon.com/2015/04/aus-langeweile-wegen-tanzverbot-junger.html

April 3, 2015 Posted by | Aktuell, Satire | | 1 Kommentar

Warum ist „Das Leben des Brian“ am Karfreitag verboten?

Tanz, Konzerte und in manchen Bundesländern sogar Sportveranstaltungen: Am Karfreitag ist einiges verboten, was sonst erlaubt ist. Eine Initiative in Bochum wehrt sich dagegen – mit der Aufführung eines Monty-Python-Klassikers.

Der Karfreitag ist nicht nur ein christlicher Feier- sondern ein Trauertag, auch „stiller Tag“ genannt: An so einem Tag sollen Bürger in Deutschland nicht tanzen, zu Konzerten oder Sportveranstaltungen gehen. So ist es in den Bundesländern mehr oder weniger scharf gesetzlich geregelt – die Verbotszeiten variieren dabei.

 

 

 

weiterlesen:

http://www.deutschlandradiokultur.de/frage-des-tages-warum-ist-das-leben-des-brian-am-karfreitag.2156.de.html?dram%3Aarticle_id=316030

April 3, 2015 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Podiumsdiskussion am 15.April 2015 in Köln

Podiumsdiskussion 001

April 1, 2015 Posted by | Aktuell, Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Konfessionsfreie und nichtreligiöse Bürger in ZDF-Staatsvertrag einbeziehen

24. März 2015

Humanistischer Verband ruft Länderchefs zur weltanschaulich ausgewogenen Besetzung des Fernsehrates im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) auf.

Am kommenden Donnerstag wird im Bundesrat in Berlin unter Leitung von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke die nächste Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder stattfinden. Dabei werden diese auch über den ZDF-Staatsvertrag sprechen, der zum Beginn des nächsten Jahres in Kraft treten soll. Aus diesem Grund hat sich am Montag der Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Frieder Otto Wolf, in einem Schreiben an die 16 Länderchefs gewandt und diese aufgerufen, auf die Einbeziehung von Vertreterinnen bzw. Vertretern der konfessionsfreien und ganz überwiegend nichtreligiösen Bürgerinnen und Bürger in den künftigen ZDF-Fernsehrat hinzuwirken.

 

 

weiterlesen:

http://humanismus.de/aktuelles/konfessionsfreie-nichtreligioese-buerger-zdf-staatsvertrag-einbeziehen

März 24, 2015 Posted by | Aktuell | | 7 Kommentare

Sonntagabend 15.März: Vortrag von Michael Shermer: The Moral Arc

Shermer_online Kopie

März 13, 2015 Posted by | Aktuell, Eigene Veranstaltungen | | Hinterlasse einen Kommentar

Vortrag von Michael Shermer: The Moral Arc

Shermer_online Kopie

Februar 21, 2015 Posted by | Aktuell, Eigene Veranstaltungen | | Hinterlasse einen Kommentar

Lesung: Der Dogmenwahn

Dogmenwahn

Scheinprobleme der Theologie

Holzwege einer angemaßten Wissenschaft

Lesung von Dr.Heinz-Werner Kubitza

Dienstag, 24.02.2015, 19:30 Uhr

Hinterhofsalon
„Der Kultursalon im Herzen Kölns“
Aachener Str. 68, 50674 Köln

Unkostenbeitrag: € 6,-/3,- (ermäßigt)

Februar 21, 2015 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

PRO & CONTRA Burka-Verbot, SWR Mi, 28.01.2015 | 22.00 Uhr

Die Traditionssendung Pro & Contra geht in die nächste Runde: Am 28. Januar greift Moderator Clemens Bratzler das Thema „Burka-Verbot“ auf. Erst jüngst hat ja die rheinland-pfälzische CDU-Fraktionsvorsitzende Julia Klöckner ihre Forderung nach einem solchen Verbot erneuert.

Die Burka ist ein Symbol für den, wie manche finden, „bösen“ Islam – für Radikalisierung, für Selbstmordattentäter, für die Kämpfer des Islamischen Staates. Sie wollen deshalb die Burka oder den Niqab aus dem Straßenbild Deutschlands verbannen – in Frankreich oder Belgien ist das ja schon so. Die Frauenrechte würden durch den Zwang, den ganzen Körper mitsamt dem Gesicht zu verhüllen, mit Füßen getreten.

 

weiterlesen:

http://www.swr.de/proundcontra/pro-contra-burka-verbot/-/id=14175868/nid=14175868/did=14894164/18zfple/index.html

Januar 27, 2015 Posted by | Aktuell, Fernsehen | | 1 Kommentar

SPD-Laizisten fordern Abschaffung des §166 Strafgesetzbuch

Laizistinnen und Laizisten in der SPD
(Bundessprecher/innenkreis)

Pressemitteilung

Streichung des Gotteslästerungsparagraphen mehr als überfällig

SPD-Laizisten fordern Abschaffung des §166 Strafgesetzbuch

Stuttgart, 16.01.2015

Der Terror der jüngsten Tage in Frankreich hat erneut deutlich gemacht, dass nicht Kunst und Meinungsfreiheit unsere Gesellschaft bedrohen, sondern religiöser Fanatismus und eine Geisteshaltung, die eigene religiöse Werte und Gefühle über die Grundrechte auf Leben und Menschenwürde stellt.

Der §166 Strafgesetzbuch (Gotteslästerungsparagraph) ist ein Relikt aus früheren Jahrhunderten, der in einer offenen und freien Gesellschaft keine Existenzberechtigung mehr hat. Er bestärkt nur manche Religiöse, insbesondere die katholische Kirche, immer wieder unter Berufung auf diesen Paragraphen gerichtlich gegen Journalisten, Kabarettisten oder Karikaturisten vorzugehen. In der Regel werden diese Verfahren eingestellt oder enden mit einem Freispruch, da die Freiheit der Kunst und die Meinungsfreiheit durch die Gerichte glücklicherweise meistens höher bewertet werden als die vermeintlich verletzten Rechte der religiösen Kläger. Überdies reichen die Regelungen zum Straftatbestand der Beleidigung sowie der Störung des öffentlichen Friedens völlig aus, um nicht akzeptable Störungen und Beleidigungen von Religionsgemeinschaften oder Geistlichen abzuwehren.

Die Rechtsnorm des §166 ist nicht zuletzt deshalb unpraktikabel, weil ja immer die Religiösen selbst definieren, wann und durch welche Handlung, Äußerung oder Abbildung sie sich verletzt fühlen. Schließlich wird auch eine normale Abbildung des Propheten Mohammeds, auch wenn sie nicht karikierend ist, schon von Millionen Moslems als verletztend und „gotteslästerlich“ betrachtet. Schon dieses Beispiel zeigt, dass eine freie und offene Gesellschaft nicht darauf eingehen darf, solch irrationale Forderungen zur Norm für alle zu machen. Das Strafrecht darf solchen Befindlichkeiten nicht noch Vorschub leisten.

Es ist vor dem Hintergrund der aktuellen Mordtaten in Frankreich geschmacklos, wenn sich Spitzenpolitiker von CDU und SPD vor diese mittelalterliche Regelung stellen, statt den absoluten Vorrang von Meinungsfreiheit und Freiheit der Kunst zu betonen. Das aber wären wir den Opfern der Attentäter schuldig.

Für den SprecherInnenkreis: Nils Opitz-Leifheit

V.i.S.d.P.: Nils Opitz-Leifheit
Hauflerweg 10; 71336 Waiblingen;

Januar 18, 2015 Posted by | Aktuell | | 2 Kommentare