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Sterbehilfe

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Mai 12, 2015 Posted by | Aktuell, Cartoon | | Hinterlasse einen Kommentar

Offener Brief deutscher Ärztinnen und Ärzte

Montgomery schadet dem Ansehen des Arztberufes. Freitodbegleitungen widersprechen nicht dem ärztlichen Berufsethos!
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Delegierte des 118. Deutschen Ärztetages, es ist nicht nur ethisch vertretbar, sondern hilfreich und human, einen schwerstleidenden Patienten nicht im Stich zu lassen, der sich wohlinformiert zum Suizid entschlossen hat. Dem stimmen nicht nur
80 Prozent der deutschen Bevölkerung zu, sondern auch viele Mediziner. Der Präsident der Bundesärztekammer Frank Ulrich Montgomery spricht daher nicht im Namen der gesamten Ärzteschaft, wenn er behauptet, Freitodbegleitungen seien mit dem ärztlichen Berufsethos unvereinbar. Unvereinbar mit dem ärztlichen Berufsethos sind allerdings zahlreiche Stellungnahmen des amtierenden Ärztekammerpräsidenten: So hat Montgomery mit seiner Äußerung, Suizidbegleitungen könnten gegebenenfalls von „Klempnern“ durchgeführt werden*, das Anliegen der betroffenen Patienten lächerlich gemacht und dem Ansehen des Arztberufes geschadet.

Wir appellieren an den Ärztestand, derartige Äußerungen des Präsidenten nicht mehr hinzunehmen und für die Sache der Patienten einzutreten. Es ist an der Zeit, dass sich die Bundesärztekammer vom autokratischen Führungsstil der letzten Jahre verabschiedet und Ärzte in ihren ethischen Entscheidungen nicht länger bevormundet.
* Statement am 12. Dezember 2014 im Haus der Bundespressekonferenz
Unterzeichner:
Uwe-Christian Arnold,
Arzt und Sterbehelfer, Berlin
Dr. med. Hanjo Lehmann,
AG „Ärztliche Sterbehilfe“ (AÄS), Berlin
Prof. Dr. med. Bettina Schöne-Seifert, Münster
Dr. med. Ulrich Meyberg, Reinbek
Prof. Dr. med. Arne Kollwitz, Berlin
Dr. med. Peter Augst, Frankfurt/Main
Dr. med. Christoph Barchewitz, Bad Segeberg
Michael Barden, Arzt, Biberach an der Riss
Dr. med. Winfried Beck, Offenbach/M.
Peter Beierlein, Arzt, Simmelsdorf
Dr. med. Matthias Bernau, Arnstadt
Dr. med. Wolf Bernhardt, München
Dr. med. Lothar Beyer, Buxtehude
Dr. med. Hubert Bodde, Osnabrück
Dr. med. Ursula Bodde, Osnabrück
Dr. med. Elisabeth Böhringer, Merzhausen
Cornelia Böttcher, Ärztin, Schwieberdingen
Dr. med. Gerhard Brötz, Ulm
Dr. med. Hella Brückmann, Hamburg
Dr. med. Rainer Daumann, Berlin
Dr. med. Gisela Delventhal, Hamburg
Dr. med. Alf Domeier, Minden
Barbara Drobig, Ärztin, Berlin
Dr. med. Reinhard Dyck, Hamburg
Dr. med. Rainer Eggers, Dorsten
Dr. med. Fritz Eichin, Dietlingen
Gerda Engelhardt, Ärztin, Niederfrohna
Peter Eßer, Arzt, Nörvenich
Jörg-Rudolf Finn, Arzt, Berlin
Dr. med. Wolfgang Fischer, Heilbronn
Dr. med. Georg Fischer, München
Dr. med. Jost Fischer, Neu-Ulm
Dr. med. Barbara Fleige, Berlin
Dr. med. Johann Frahm, Stuttgart
Prof. Dr. med. Wolfram Garbe, Hamburg
Dr. med. Kurd Geerken, Dörpen
Harald Geißler, Arzt, Bad Saulgau
Dr. med. Friedhelm Gellermann, Bremen
Dr. med. Ranihildis Genius, Vallendar
Dr. med. Heinz-Josef Gerdes, Köln
Manuel Goepel, Arzt, Berlin
Dr. med. Evalotte Grimault-Bark, Hanau
Prof. Dr. med. Martin Grün, Bad Kreuznach
Dr. med. Ralf Achim Günther, Bad Berleburg
Dr. med. Joachim Hacker, Eisenbach
Dr. med. Carmen Hammer, Kirchberg
Dr. med. Gunnar Hartung, Chemnitz
Dr. med. Curt M. Hauser, Puchheim
Dr. med. Willi Heepe, Berlin
Dr. med. Anneliese Heidegger,
Marktschellenberg
Dr. med. Elisabeth Heim, Stuttgart
Dr. med. Manfred Herpich, Berlin
Dr. med. Anni Hessel, Leipzig
Dr. med. Thomas Hessling, Bottrop
Sabine Heucke-Gareis, Ärztin, Kulmbach
Hansjörg Hirth, Arzt, Flensburg
Dr. med. Meinrad Holzapfel, Germering
Dr. med. Kriemhild Hoplitschek, Lörrach
Dr. med. Wilhelm Jäckle, Freudenstadt
Beate Jänicke, Ärztin, Berlin
Dr. med. Albert Jung, Konstanz
Dr. med. Ursula Käfer, Rielasingen-Worblingen
Dr. med. Anne Kahlbrandt, Hamburg
Dr. med. Ulrich Kaiser, Duisburg
Dr. med. Wolfgang Kausch, Hamburg
Dr. med. Dr. phil. Jochen Kirschbaum,
Wachtberg
Hartmut Klähn, Arzt, Berlin
Dr. med. Katrin Klaubert, Paderborn
Peter Klein, Arzt, Remagen
Dr. med. Bernd Knapp, Siegen
Dr. med. Rainer A. Kolz, Ingolstadt
Dr. med. Wolfgang Komhard,
Bad Bedburg-Hau
PD Dr. med. Werner Köpp, Berlin
Dr. med. Manfred Kühlbrey, Stuttgart
Dr. med. Holger Kühn, Bochum
Dr. med. Klaus-Dieter Kühn, Willingen
Dr. med. Lars Kuntzag, Hameln
Dr. med. Jürgen Lambrecht, Baden-Baden
Dr. med. Oliver Lange, Bonn
Dr. med. Christoph Lanzendörfer,
Sprecher des Ärztevereins Altkreis Hoya
(Niedersachsen), Bassum
Dr. med. Heide Lebert, Gunzenhausen
Dr. med. Zlatko Lemberger, Haan
Dr. med. Hellmut Lenaerts, Aachen
Prof. Dr. med. Hermann Lindemann, Gießen
Dr. med. Irmtraud Lindner, München
Dr. med. Ramona Lipka-Sonnenberg, Fürth
Tiziana Losito, Ärztin, Berlin
Dr. med. Blazo Markovic, Hermeskeil
Dr. med. Lotika Markovic, Hermeskeil
Dr. med. Anton C. Mayr, Berlin
Dr. med. Barbara Meister-Meyer, Laatzen
Dr. med. Helmut Mertens-Marschall, Nideggen
Dr. med. Joachim Meyer-Wirtgen, Hamburg
Dr. med. Björn Misselwitz, Frankfurt/Main
Prof. Dr. med. Volker Missgeld, Berlin
Prof. Dr. med. Lothar Moltz, Potsdam
Dr. med. Monika Muhler, Berlin
Dr. med. Uta Müller, Bad Krozingen
Dr. med. Heidrun Müller-Lüdecke,
Frankfurt/Main
Dr. med. Michael Murauer, Deggendorf
Ursula Neumann, Ärztin, Stuttgart
Dr. med. Walter Neussel, Wittlich
Dr. med. Hans Peter Niendorf, Berlin
Dr. med. Stephan Heinrich Nolte,
Marburg/Lahn
Dr. med. Beata Oberste-Lehn, Lübeck
Dr. med. Michael Oertel, Stuttgart
Dr. med. Kurt Ohl, Vaihingen
Dr. med. Dorothea Oldenbürger, Bergen
Dr. med. Klaus G. Paschke, Düsseldorf
Dr. med. Susanna Peters, Hamburg
Wolfgang Pielot, Arzt, Winnenden
Dr. med. Klaus Pilaski, Berlin
Dr. med. Detlef Pook, Schöneck
Dr. med. Hannelore Pöthe, Berlin
Dr. med. Hartmut Raabe, Remscheid
Dr. med. Adelheid Reiche, Großhansdorf
Dr. med. Joachim Reinboth, Braunschweig
Dr. med. Andreas Reuland, Schriesheim
Dr. med. Mirjam Reuland, Schriesheim
Dr. med. Jürgen Reuter, Altenhasslau
Joachim Ries, Arzt, Schwieberdingen
Dr. med. Werner Rohden, Ingolstadt
Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse, Rosdorf
Dr. med. Hans Schaeper, Berlin
Dr. med. Gertrud Schaeper, Berlin
Dr. med. Otmar Schaffner, Kusel
Dr. med. Bruno Schahn, Saarbrücken
Dr. med. Hella Schartenberg, Hamburg
Dr. med. Christel Scheel, Langenhagen
Dr. med. Harry Scheele, Rosenheim
Dr. med. Cornelia Schenk, Mainz
Dr. med. Ulrich Scheub, Berlin
Dr. med. Peter Schlimbach, Rinteln
Ines Schmidhäuser, Ärztin, Tamm
Dr. med. Rolf Schmidt, Hamburg
Dr. med. Ute Schmitz-Lüdicke, Rotenburg
Christel Schmitz-Wirsig, Ärztin, Berlin
Dr. med. Yvonne Schmucker, Tegernsee
Dr. med. Veronika Schuch, Hannover
Mark Schüler, Arzt, Kassel
Prof. Dr. med. Eveline Schulz, Berlin
Dr. med. Karin Schulz, Cuxhaven
Dr. med. Stephan Seeßle, Offenbach
Dr. med. Peter Siegel, Burgberg
Dr. med. Christian Siegert, Ellerau
Dr. med. Siegfried Siegmann, Berlin
Dr. med. Thomas Konstantin Speich, Berlin
PD Dr. med. Johann F. Spittler, Datteln
Dr. med. Volker Spohr, Heilbronn
Dr. med. Alfred Stanzel, Würzburg
Dipl. med. Anna Steinbach, Chemnitz
Prof. Dr. med. Daniela Steinberger,
Frankfurt/Main
Dr. med. Werner Stelzer, Pöttmes
Dr. med. Tilman Stoehr, Berlin
Dr. med. Thomas Stollberg, Köln
PD Dr. med. Meinulf Strätling, Lübeck
Dr. med. Hans Strößenreuther, Nürnberg
Heiner Struve, Arzt, Reinbek
Dr. med. Roswitha Stürmer, Koblenz
Dr. med. Karola Stutzki, Berlin
Dr. med. Inge Sudergat, München
Dr. med. Anka Takacs, Stuttgart
Dr. med. Fahri Tekin, Bad Krozingen
Dr. med. Hanspeter Thom,
Bad Sooden-Allendorf
Dr. med. Peter Tolksdorf, Großhansdorf
Dr. med. Cord Trübsbach, Hannover
Dr. med. Claudius Ulmann, Bad Neuenahr
Dr. med. Hella Vogel, München
Dr. med. Michael Vorwerg, Berlin
Dr. med. Wilfried Warntjen, Wardenburg
Volker Waschkau-Kluw, Arzt, Wetter
Ralph Weber, Arzt, Mainz
Dr. med. Brigitte Weidekamm-Hegenscheidt,
Göttingen
Dr. med. Anton Wohlfart, Ehekirchen
Dr. med. Manfred Wolfart, Wiesbaden
Dr. med. Wolfgang Zigrahn, Moers
Dr. med. Eugen Zimmerer, Gerlingen
Dr. med. Ursula Zwillinger-Schlitt, Stuttgart
V.i.S.d.P.: Uwe-Christian Arnold,
Lloyd-G.-Wells-Straße 20, 14163 Berlin

Mai 11, 2015 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Gender, Pseudowissenschaft und der hpd

Am 13. April hat der hpd den Artikel „Universitäre Pseudowissenschaft“ des Evolutionsbiologen Ulrich Kutschera veröffentlicht, ihn dann aber einen Tag darauf gesperrt. Es war der Bericht über eine wissenschaftliche Tagung in San Jose (USA) zum Thema „Kreationismus in Europa“. Darin berichtete er auch, dass die Gendertheorie dort als ebenso unwissenschaftlich kritisiert wurde wie der Kreationismus.

 

 

weiterlesen:

https://evidentist.wordpress.com/2015/04/28/gender-pseudowissenschaft-und-der-hpd/

Mai 1, 2015 Posted by | Aktuell | | 1 Kommentar

Aus Langeweile wegen Tanzverbot: Junger Mann onaniert ganzen Karfreitag lang

Donauwörth (dpo) – Ob sein Vorrat an Papiertaschentüchern dafür ausreicht? Weil er wegen des karfreitäglichen Tanzverbots heute nicht feiern gehen kann, bleibt dem 18-jährigen Jonas F. aus Donauwörth nichts anderes übrig, als zu Hause zu bleiben und sich stundenlang selbst zu befriedigen.

“Ich hab zwar allmählich schon gar keine Lust mehr, aber was will man an einem Freitag denn anderes machen, wenn man nicht weggehen kann?”, erklärt Jonas während einer kurzen Verschnaufpause. Anstelle eines Masturbationsmarathons hatte er eigentlich vorgehabt, mit Freunden auszugehen, doch das Verbot öffentlicher Tanzveranstaltungen an Karfreitag machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Selbst an einen gemütlichen Kneipenabend sei nicht zu denken gewesen, weil das in Bayern besonders streng ausgelegte Gesetz musikalische Darbietungen jeglicher Art in Räumen mit Schankbetrieb verbietet. Nun muss er den ganzen Tag zu Hause gestalten.
“Ich wäre ja echt lieber tanzen gegangen, aber wenn die Kirche da was dagegen hat…”, meint der 18-Jährige traurig. “Mittlerweile gehe ich einfach alle Kategorien auf meiner Lieblingspornoseite alphabetisch dur- oookay, keine GILF-Videos mehr.”

 

 

 

weiterlesen:

http://www.der-postillon.com/2015/04/aus-langeweile-wegen-tanzverbot-junger.html

April 3, 2015 Posted by | Aktuell, Satire | | 1 Kommentar

Warum ist “Das Leben des Brian” am Karfreitag verboten?

Tanz, Konzerte und in manchen Bundesländern sogar Sportveranstaltungen: Am Karfreitag ist einiges verboten, was sonst erlaubt ist. Eine Initiative in Bochum wehrt sich dagegen – mit der Aufführung eines Monty-Python-Klassikers.

Der Karfreitag ist nicht nur ein christlicher Feier- sondern ein Trauertag, auch “stiller Tag” genannt: An so einem Tag sollen Bürger in Deutschland nicht tanzen, zu Konzerten oder Sportveranstaltungen gehen. So ist es in den Bundesländern mehr oder weniger scharf gesetzlich geregelt – die Verbotszeiten variieren dabei.

 

 

 

weiterlesen:

http://www.deutschlandradiokultur.de/frage-des-tages-warum-ist-das-leben-des-brian-am-karfreitag.2156.de.html?dram%3Aarticle_id=316030

April 3, 2015 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Podiumsdiskussion am 15.April 2015 in Köln

Podiumsdiskussion 001

April 1, 2015 Posted by | Aktuell, Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Konfessionsfreie und nichtreligiöse Bürger in ZDF-Staatsvertrag einbeziehen

24. März 2015

Humanistischer Verband ruft Länderchefs zur weltanschaulich ausgewogenen Besetzung des Fernsehrates im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) auf.

Am kommenden Donnerstag wird im Bundesrat in Berlin unter Leitung von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke die nächste Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder stattfinden. Dabei werden diese auch über den ZDF-Staatsvertrag sprechen, der zum Beginn des nächsten Jahres in Kraft treten soll. Aus diesem Grund hat sich am Montag der Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Frieder Otto Wolf, in einem Schreiben an die 16 Länderchefs gewandt und diese aufgerufen, auf die Einbeziehung von Vertreterinnen bzw. Vertretern der konfessionsfreien und ganz überwiegend nichtreligiösen Bürgerinnen und Bürger in den künftigen ZDF-Fernsehrat hinzuwirken.

 

 

weiterlesen:

http://humanismus.de/aktuelles/konfessionsfreie-nichtreligioese-buerger-zdf-staatsvertrag-einbeziehen

März 24, 2015 Posted by | Aktuell | | 7 Kommentare

Sonntagabend 15.März: Vortrag von Michael Shermer: The Moral Arc

Shermer_online Kopie

März 13, 2015 Posted by | Aktuell, Eigene Veranstaltungen | | Hinterlasse einen Kommentar

Vortrag von Michael Shermer: The Moral Arc

Shermer_online Kopie

Februar 21, 2015 Posted by | Aktuell, Eigene Veranstaltungen | | Hinterlasse einen Kommentar

Lesung: Der Dogmenwahn

Dogmenwahn

Scheinprobleme der Theologie

Holzwege einer angemaßten Wissenschaft

Lesung von Dr.Heinz-Werner Kubitza

Dienstag, 24.02.2015, 19:30 Uhr

Hinterhofsalon
„Der Kultursalon im Herzen Kölns“
Aachener Str. 68, 50674 Köln

Unkostenbeitrag: € 6,-/3,- (ermäßigt)

Februar 21, 2015 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

PRO & CONTRA Burka-Verbot, SWR Mi, 28.01.2015 | 22.00 Uhr

Die Traditionssendung Pro & Contra geht in die nächste Runde: Am 28. Januar greift Moderator Clemens Bratzler das Thema “Burka-Verbot” auf. Erst jüngst hat ja die rheinland-pfälzische CDU-Fraktionsvorsitzende Julia Klöckner ihre Forderung nach einem solchen Verbot erneuert.

Die Burka ist ein Symbol für den, wie manche finden, “bösen” Islam – für Radikalisierung, für Selbstmordattentäter, für die Kämpfer des Islamischen Staates. Sie wollen deshalb die Burka oder den Niqab aus dem Straßenbild Deutschlands verbannen – in Frankreich oder Belgien ist das ja schon so. Die Frauenrechte würden durch den Zwang, den ganzen Körper mitsamt dem Gesicht zu verhüllen, mit Füßen getreten.

 

weiterlesen:

http://www.swr.de/proundcontra/pro-contra-burka-verbot/-/id=14175868/nid=14175868/did=14894164/18zfple/index.html

Januar 27, 2015 Posted by | Aktuell, Fernsehen | | 1 Kommentar

SPD-Laizisten fordern Abschaffung des §166 Strafgesetzbuch

Laizistinnen und Laizisten in der SPD
(Bundessprecher/innenkreis)

Pressemitteilung

Streichung des Gotteslästerungsparagraphen mehr als überfällig

SPD-Laizisten fordern Abschaffung des §166 Strafgesetzbuch

Stuttgart, 16.01.2015

Der Terror der jüngsten Tage in Frankreich hat erneut deutlich gemacht, dass nicht Kunst und Meinungsfreiheit unsere Gesellschaft bedrohen, sondern religiöser Fanatismus und eine Geisteshaltung, die eigene religiöse Werte und Gefühle über die Grundrechte auf Leben und Menschenwürde stellt.

Der §166 Strafgesetzbuch (Gotteslästerungsparagraph) ist ein Relikt aus früheren Jahrhunderten, der in einer offenen und freien Gesellschaft keine Existenzberechtigung mehr hat. Er bestärkt nur manche Religiöse, insbesondere die katholische Kirche, immer wieder unter Berufung auf diesen Paragraphen gerichtlich gegen Journalisten, Kabarettisten oder Karikaturisten vorzugehen. In der Regel werden diese Verfahren eingestellt oder enden mit einem Freispruch, da die Freiheit der Kunst und die Meinungsfreiheit durch die Gerichte glücklicherweise meistens höher bewertet werden als die vermeintlich verletzten Rechte der religiösen Kläger. Überdies reichen die Regelungen zum Straftatbestand der Beleidigung sowie der Störung des öffentlichen Friedens völlig aus, um nicht akzeptable Störungen und Beleidigungen von Religionsgemeinschaften oder Geistlichen abzuwehren.

Die Rechtsnorm des §166 ist nicht zuletzt deshalb unpraktikabel, weil ja immer die Religiösen selbst definieren, wann und durch welche Handlung, Äußerung oder Abbildung sie sich verletzt fühlen. Schließlich wird auch eine normale Abbildung des Propheten Mohammeds, auch wenn sie nicht karikierend ist, schon von Millionen Moslems als verletztend und „gotteslästerlich“ betrachtet. Schon dieses Beispiel zeigt, dass eine freie und offene Gesellschaft nicht darauf eingehen darf, solch irrationale Forderungen zur Norm für alle zu machen. Das Strafrecht darf solchen Befindlichkeiten nicht noch Vorschub leisten.

Es ist vor dem Hintergrund der aktuellen Mordtaten in Frankreich geschmacklos, wenn sich Spitzenpolitiker von CDU und SPD vor diese mittelalterliche Regelung stellen, statt den absoluten Vorrang von Meinungsfreiheit und Freiheit der Kunst zu betonen. Das aber wären wir den Opfern der Attentäter schuldig.

Für den SprecherInnenkreis: Nils Opitz-Leifheit

V.i.S.d.P.: Nils Opitz-Leifheit
Hauflerweg 10; 71336 Waiblingen;

Januar 18, 2015 Posted by | Aktuell | | 2 Kommentare

Ich bin Charlie

Aus grauenhaftem Anlaß möchte ich gern auf einen Artikel von Dirk
Schümer in der “Welt” von heute (08.01.2015) hinweisen:

“2004 fand mit dem Mord an Theo van Gogh in wenigen Stunden das statt,
was nun auch Paris und recht eigentlich den ganzen Kontinent erwartet:
Nonkonformisten, Intellektuelle, Historiker, Leitartikler, Satiriker –
sie alle stehen virtuell auf der Todesliste. In einer Medienumfrage
gaben Kolumnisten und Satiriker unumwunden zu, daß sie fortan von Themen
wie Mohammed oder Koran lieber die Finger lassen. Längst gibt es in der
aufgeklärten Zivilisation weltweiter Vernetzung wieder Dinge, von denen
Literatur, Satire, Wissenschaft nicht mehr sprechen dürfen. Jedenfalls
nicht , ohne danach in Lebensgefahr zu schweben oder gar mit dem Tod zu
bezahlen.

Kein Verlag in Deutschland dürfte heute mehr einen Roman wie Salman
Rushdies “Satanische Verse” herausbringen. Und welches Pressehaus, das
mit Leben und Gesundheit der eigenen Mitarbeiter verantwortungsvoll
umgeht, kann nun einem aggressiven Organ der Religionskritik wie
“Charlie Hebdo” noch Obdach bieten? Genau diese Überlegungen stellt
heute jeder Journalist, jeder Satiriker in Europa stillschweigend an.

Wir alle müssen hinschauen, wenn – wie in Holland nach dem Mord an Theo
van Gogh geschehen – auch bei uns den Opfern bei “Charlie Hebdo” die
Schuld an ihrer eignenen Ermordung zugeschrieben wird. Motto: Was mußten
sie sich auch mit dem Islam anlegen? In diese verheerende Linie paßt die
duckmäuserische Sprachregelung der ARD, die in ihren Nachrichten noch
Stunden nach dem Pariser Anschlag verkündet, “ein islamischer
Hintergrund sei unbestätigt…” – Ob es wohl Bankräuber waren? – Augen
zu und nur nicht den Islam verschrecken! Wer jetzt noch so redet,
verhöhnt nicht allein das Andenken mutiger Künstler, die für ihre
Überzeugung starben, sondern gräbt systematisch den Boden ab, auf dem
wir alle stehen. In Berlin und Beirut, Kopenhagen und Kabul.”

Das trifft uns ganz genauso in Köln, in Bonn, in Düsseldorf und in
Oberwesel. Das trifft uns, die wir mutig mit Mina Ahadi Veranstaltungen
machten und mit Hamed Abdel Samad, wofür wir Polizeischutz beantragten.
“Charlie Hebdo”, das war für mich immer ein Leuchtturm der Mutigen,
derer, die sich nicht opportunistisch vor dem Islam verbeugen. Islam ist
keine Hautfarbe. Auch kein biologisches Merkmal. Daher kann auch
niemand, der den Islam kritisiert, ein Rassist sein. (Ganz gleich wie
viele Verblendete das behaupten.)

Das habe ja gar nichts mit dem Islam zu tun? Schauen wir doch mal nach
im Koran: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem
Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt…” (Sure 47,
4-6, 13) Ich will diese totalitäre Ideologie nicht. Ich will nicht, daß
diese totalitäre Ideologie an unseren Schulen unterrichtet wird. Ich
will nicht, daß diese totalitäre Ideologie nicht bekämpft wird.

Wir dürfen nicht resignieren. Ich bin schockiert, entsetzt, fassungslos,
verzweifelt. Aber ich werde mich nicht unterwerfen.

traurige, aber auch wütende Grüße,
Frank Hichert, gbs Köln

Januar 9, 2015 Posted by | Aktuell, Eigene Artikel | , | Hinterlasse einen Kommentar

2015

Neujahr2015

Januar 1, 2015 Posted by | Aktuell | Hinterlasse einen Kommentar

Demo der ehemaligen Heimkinder am 20.12.2014 in Köln

Demo am 20.12.2014 in Köln – Treffen um 9:30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz
Wir fordern: Sofortige Leistungen für ehemalige Heimkinder, die in Behinderteneinrichtungen und in der Psychiatrie leiden mussten!

Seit Bestehen der Bundesrepublik respektive der Deutschen Demokratischen Republik lebten etwa ein Million Kinder in Säuglings- und Kinderheimen, in Waisenhäusern, in Heimen für Ju­gendliche mit oder ohne Behinderungen, in Heimen für „schwererziehbare“ Jugendliche und in der Psychiatrie. Die Heime waren mehrheitlich in Händen der Kirchen beider Konfessionen (BRD), des Staates und in privater Hand.

Die Kinder waren oftmals schlecht ernährt, schlecht gekleidet, kaum bzw. schlecht medizinisch versorgt. Sie bekamen Medikamente, um im Sinne der Heimbetreiber zu funktionieren und es wurden an ihnen medizinische Experimente durchgeführt.

Viele mussten bereits vom sechsten Lebensjahr an Zwangsarbeit leisten – vor der Schule, nach der Schule oder anstatt Schule, in den Ferien, an Sonn- und Feiertagen. Für ihre Arbeit bekamen sie weder Lohn ausbezahlt, noch wurden für sie Sozialabgaben entrichtet. Entspre­chend sieht für sie heute ihre Rente aus!

Ihnen wurde psychische, physische und sexuelle Gewalt angetan. Sie wurden tage- bis mona­telang eingesperrt, allein, im Dunkeln.

Beziehungen zu Familienangehörigen wurden verhindert oder erschwert, Briefe zensiert, Pa­kete oder Päckchen erreichten sie kaum. Selbst Freundschaften innerhalb des Heimes wurden unterbunden. Oftmals standen die Kinder unter einem rigorosen Schweigegebot und sie wur­den zwangsmissioniert.

Die Überlebenden dieser „schwarzen Pädagogik“ haben seit 2 Jahren und noch bis Ende die­ses Monats die Möglichkeit, zumindest einen Ausgleich für die Rentenzahlungen und eine „Hil­fe in Anerkennung für das erlittene Leid“ zu beantragen.

Allerdings gibt es gravierende Ausnahmen:

  • Kindern, die in Behinderteneinrichtungen leben mussten, stehen heute keine Rentenausgleichszahlung zu!

  • Kinder, die in die Psychiatrie gezwungen wurden, gehen ganz leer aus!

Immer wieder wurden sie vertröstet, immer wieder hingehalten von Kirchen und Politik. Nun hat die Arbeits- und Sozialministerkonferenz sich wieder eine neue Hinhalte-Taktik ausge­dacht:

Eine bereits 2013 eingerichtete Arbeitsgruppe soll nun „neue Vorschläge“ einholen, wie das erlittene Unrecht und Leid „mithilfe von Anpassungen der Regelsysteme anerkannt werden kann“.

Wie lange müssen diese geschundenen Menschen noch warten?

Warum wurden sie nicht von Anfang an bei dem Fonds Heimerziehung mit bedacht?

Wie viele müssen noch sterben, bevor sie Leistungen bekommen?

Zur Erinnerung: Artikel 3 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Von Ausnahmen steht da nichts!

Wer also die Prügelnonne noch nie live erlebt hat und Sie persönlich kennen lernen möchte ist herzlich dazu eingeladen die ehemaligen Heimkinder von Behinderteneinrichtungen und der Psychiatrie zu unterstützen.

Dezember 18, 2014 Posted by | Aktionen, Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Trauer um Ralph Giordano

 

„Tragödie eines Volkes“, so hat Ralph Giordano seinen Film zum türkischen Völkermord an den Armeniern im Untertitel benannt. Das war vor fast 30 Jahren. Damals war das Thema Armenien in der öffentlichen Wahrnehmung noch weitgehend tabuisiert, der Autor hat mit seiner Dokumentation eine Lawine losgetreten, die bis heute Wirkung zeigt. Der Haupttitel seines Films, „Die armenische Frage existiert nicht mehr“, könnte als Ausdruck von Resignation verstanden werden, aber das Gegenteil ist der Fall, trotziger Widerstand gegen das Vergessen: Giordano ist ein Kämpfer – war ein Kämpfer, müssen wir nun sagen. Er ist tot, er ist gegangen, und wir müssen Abschied nehmen von einem großen Freund, der sich unschätzbare Verdienste um die armenische Gemeinschaft in Deutschland erworben hat – allein dadurch, dass er die „armenische Frage“ immer und immer wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gehoben hat.

Ein streitbarer Geist, das war Ralph Giordano sein Leben lang. Er hat am eigenen Leib erlebt, was es heißt, Opfer eines Völkermords zu sein. Und er hat aus dieser sehr prägenden persönlichen Erfahrung das Thema seines Lebens gemacht: Sein Kampf gegen rechtes Gedankengut, gegen Unterdrückung, gegen das Vergessen findet Niederschlag in einer Vielzahl von Büchern und Fernseh-Dokumentationen. Einen „leidenschaftlichen Demokraten“, so nennt ihn Bundespräsident Gauck, „einen streitbaren Aufklärer“.

Der Holocaust an den Juden, den Giordano mit seinen  beiden Brüdern und den Eltern in einem Hamburger Versteck überlebte, hat ihn sensibel gemacht auch für das Schicksal der Opfer des Genozids von 1915. Wenn heute endlich, nach fast 100 Jahren, auch in Deutschland eine intensive Beschäftigung mit diesem Menschheitsverbrechen zu registrieren ist, dann hat Ralph Giordano daran einen ganz erheblichen Anteil. Wir haben diesem Mann zu danken.

ԲԱՐԻ ՃԱՆԱՊԱՐՀ ՌԱԼՖ ՋՈՐԴԱՆՈ.

Eine gute Reise Ralph Giordano!

 

Vorstand des Armenisch-Akademischen Vereins 1860 e.V.

Dezember 14, 2014 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Das Wort zum Freitag – Gottesdiensthinweisschild “Nudelmesse”

FSM

weiterlesen:

http://pastafari.psag.net/index.php?artnr=55183397

 

November 28, 2014 Posted by | Aktuell | | 1 Kommentar

ESA Mission “Rosetta”: Rendezvous mit einem Kometen am 12.November 2014

 

Oktober 28, 2014 Posted by | Aktuell, Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

Literaturpreis gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz!

Julit

Köln. JULIT:))) 2015 – der säkular humanistische junge Literaturpreis für Lesben und Schwule – wird zum sechsten Mal ausgeschrieben!

Gibt es noch Diskriminierung am Arbeitsplatz? Besonders hart trifft es Angestellte in katholischen Betrieben (Krankenhäusern, Kindergärten, Altenheimen etc.), die lesbische Chef-Ärztin, den schwulen Ergotherapeuten, die ihre Arbeitsstelle bereits verlieren können, wenn sie sich offen dazu bekennen, in einer homosexuellen Beziehung zu leben. Gehört eine solche Diskriminierung durch den Arbeitgeber noch ins 21.Jahrhundert? Ist es human, einen solchen Grundrechtsverstoß auch noch Jahr für Jahr mit Steuergeldern zu finanzieren? Sind deutsche Politiker/innen schon auf den Gedanken gekommen, etwas gegen dieses offenkundige Unrecht zu unternehmen? Wer das ändern will, und wem dazu eine geistreiche Geschichte einfällt, der ist aufgerufen, sich am Preisausschreiben für den JULIT 2015 zu beteiligen. Geboten wird: Ein Goldener JULIT für die beste Autorin und einen Goldener JULIT für den besten Autor, dotiert mit je 250 Euro! Einsendeschluss ist der 31.12.2014.

Am 14. März 2015 wird dann in Köln zum sechsten Mal der deutschlandweit erste Preis für junge lesbische und schwule Literatur verliehen. Der Wettbewerb zum Preis bittet junge Autorinnen und Autoren bis 25 Jahre, Geschichten über die Freundschaft von Lesben und Schwulen zu schreiben, die – darauf wird von der Jury Wert gelegt – den säkularen Humanismus als positiven Wert darstellen.

Das Motto für den JULIT 2015 lautet:

„Arbeitsrecht und Christenpflicht – leb ich offen oder nicht?!“

Zu diesem Thema werden ab sofort frische, mutige, humorvolle, konfessionsfreie Geschichten gesucht. Autor, Star-Comic-Zeichner und GBS-Beirat Ralf König sitzt natürlich auch wieder in der Jury. Wer also die Twitter-Zwitschereien von B-Promis und Möchtegern-Stars leid ist, wer von „Esprit“ mehr erwartet als ein Fashion-Label, der fühle sich aufgerufen, Konfessionsfreiheit mal als positiven Wert in eine Geschichte zu packen. Stifter Frank Hichert: „Es gibt rund 19.000 religiöse Stiftungen in Deutschland, dies ist jetzt mal ein Preis für die Konfessionsfreien. Schließlich stellen sie mit ca. 37 % mittlerweile die größte Bevölkerungsgruppe in Deutschland, es wird Zeit, dies auch literarisch stärker auszudrücken und sich gegen religiöse Bevormundung zur Wehr zu setzen.“ Die bisherigen preisgekrönten Geschichten und die aktuellen Teilnahmebedingungen zum JULIT:))) finden sich unter: http://www.julit-preis.de.

Oktober 24, 2014 Posted by | Aktuell, Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Prof. Dr. Udo Reiter

Reiter

Oktober 12, 2014 Posted by | Aktuell | | 2 Kommentare

Für eine der stärksten Frauen der Welt: Malala

Malala

Oktober 10, 2014 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Argentinien versus Deutschland

Die Wahrheit über Di Maria

Ein finaler „WM-Kurz-Kommentar“

 

Franziskus und BenediktIm Zuge eines solchen Spektakels, wie es ein WM-Endspiel nun mal ist, wird viel erzählt, und die Unterlegenen suchen nach Erklärungen oder gar Ausreden für ihr Versagen. Da nimmt man es mit der Wahrheit nicht immer ganz so genau.

So sagt man zum Beispiel, Di Maria hätte, weil verletzt, nicht spielen können. Das stimmt allerdings so nicht.
Die Wahrheit ist nämlich: Di Maria war nicht verletzt, nein, Di Maria ist schwanger!
Nur von wem, konnte mal wieder nicht geklärt werden. Und das geht in einem gut katholischen Land wie Argentinien rein gar nicht.
Nun ja, bis auf das bekannte angebliche eine Mal, aber das ist ja schon eine Weile her, und da hat man eine andere Lösung gefunden.
Und jetzt: Joseph Blatter als Heiliger Geist? Schwer vorstellbar! Ob sich Di Maria wenigstens diesmal erinnern kann, wer denn…?
Ach – man wird es auch hier vermutlich nie erfahren.

Und – kann das Zufall sein:
Deutschland und Argentinien im Finale!
Woher kommen die zur Zeit lebenden Doppelpass-Päpste?
Richtig: aus Deutschland und Argentinien.
Na also! Und Ratzinger hat gewonnen, 1:0 für den Ratzefummler aus Bayern! Schluss-Aus mit dem kosmetischen “Reförmchen-Kurs” des Messi-Popen.

Doppelsechs, falsche Neun und wilde 13, Zahlenspiele hin und her, nein – entscheidend ist allein: B16!
Wer gedacht hatte, man könnte das geistige Kurzpassspiel reformieren und die ungezählten intellektuellen Fouls reduzieren: Pustekuchen.

Ein Opus-Dei-Woelckchen schwebt bereits wieder über Köln.

Juli 16, 2014 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Humanistische Mittsommernachtsfeier in Köln

Mittsommer

Näheres siehe unter “nächste Termine”…

 

 

Juni 18, 2014 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Zum Gedenken an Karlheinz Deschner

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April 14, 2014 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

“Kreuzweg” – ein Film-Pamphlet gegen Fanatismus

Berlin (dpa) – Der Schrecken lauert hinter der Fassade gutbürgerlicher Anständigkeit: Der deutsche Spielfilm “Kreuzweg” zeigt dies anhand einer Familie, die überstreng nach den Regeln einer katholischen Priesterbruderschaft lebt.

Diese Bruderschaft lehnt alles Moderne, wie zum Beispiel nichtkirchliche Musik, Kino und Literatur ab. Die Gläubigen der Gemeinschaft meinen, nur so, die Tradition des Glaubens rein bewahren und fortzuführen zu können.

Die Strenge ihres Lebens kann die 14-jährige Maria (Lea van Acken) nicht aushalten. Als sie etwa daran denkt, mit anderen Jugendlichen in einem Gospelchor zu singen, wird sie von ihrer fanatisch gläubigen Mutter hart gerügt. Die leise Andeutung, einen Mitschüler anziehend zu finden, bringt ihr gar den Vorwurf ein, den Glauben und damit Jesus zu verraten. Durch diese und andere düstere Erfahrungen fühlt sich das pubertierende Mädchen derart schuldig, dass sie nur einen Weg der Buße sieht: Sie will sich Gott aufopfern. Die Folgen sind schockierend.

 

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März 19, 2014 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

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