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Existenzbeweis: Archäologen finden Knochen von Gott

Jerusalem (Archiv) – Es ist der wohl spektakulärste Knochenfund aller Zeiten: Wie ein internationales Team von Archäologen am Mittwoch bekanntgab, ist es offenbar gelungen, bei einer wissenschaftlichen Grabung in Jerusalem die Überreste Gottes zu bergen. Nicht nur unter Atheisten dürfte die Entdeckung des Skeletts des Oberhauptes dreier Weltreligionen für Aufsehen sorgen.
Riesig, männlich, mehr als 6.000 Jahre alt – das waren die ersten Indizien, die die Forscher stutzig machten, als sie die ungewöhnlichen Knochen in Augenschein nahmen. Das nahezu komplett erhaltene Skelett misst in der Länge rund 6,50 Meter und weist die typische Knochenstruktur eines weißhaarigen Bartträgers auf.

 

 

weiterlesen:

https://www.der-postillon.com/2014/11/existenzbeweis-archaologen-finden.html?fbclid=IwAR0oHMG-lohGm2rS_ynFz4qZ9XFhAj1EZFemi42I3lpkXtpLNe4Xh0-0gLQ

 

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November 18, 2018 - Posted by | Presse, Satire |

2 Kommentare »

  1. Gott ist tot! Na, wir wussten das doch schon immer (:-)

    Kommentar von Koller | November 18, 2018

  2. Das Gott tot ist hat Friedrich Nitzsche schon vor über 100 Jahren gewusst, das ist also keine neue Erkenntnis. Aber das man seine Überreste fand, ein Skelet von 6,50Meter Körpergröße, ist schon sehr spektakulär !
    Als Kind wurde mir „eingebläut“ das Gott uns nach seinem Bilde erschuf und E R demnach einen Körper hatte der genauso aussah wie der meinige. Aber auf meine Frage ob E R auch einen Penis hat bekam ich nie eine Antwort. Diese Frage verfolgte mich noch längere Zeit.
    „Gott sei Dank“ wissen wir jetzt, jawohl E R lebte und E R hatte einen Körper wie Du und Ich, nur eben viel größer.
    Auf einmal kam mir wieder der göttliche Pimmel in den Sinn und ich begann unverzüglich, wie Männer nun mal sind,
    mit dem obligatorischen Schwanzvergleich. Leider wurde mir schnell bewusst das ich da nicht mithalten konnte denn bei so einer gewaltigen Körpergröße hatte er sicherlich ein beeindruckendes Glied von mindestens 75cm.
    Und da wäre ja noch die arme Jungfrau Maria die E R schwängerte. Die arme Frau…. sie war chancenlos , gegen so einen Monsterpenis gab es keine effektive Verteidigung und dann noch aus der Entfernung. Schlimm was für ein Schicksal.

    Ich kann mir Vorstellen das Maria heutzutage mit ihrer Geschichte der me too Bewegung einen starken Aufwind bescheren könnte

    Kommentar von Michael Tinbergen | November 30, 2018


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