gbs Köln

Für Justizministerin Barley ist Genitalverstümmlung von Mädchen theoretisch möglich

Käme die neue Justizministerin Katarina Barley (SPD) zu der Überzeugung, dass sich die Genitalverstümmelung von kleinen Mädchen mit dem Islam begründen ließe, dann wäre diese physische und psychische Verstümmelung  ihrer Meinung zufolge durch das Grundgesetz gedeckt.

Für Barley scheint das Recht auf freie Religionsausübung – egal wie krank und pervers manche Elemente darin sind – alle Grundrechte auszuhebeln. Damit deckt sich das Rechtsverständnis der neuen SPD-Justizministerin mit der Sharia. Die Würde und Unversehrtheit des Menschen zu achten und zu schützen ist in Barleys Augen nur dann Verpflichtung staatlichen Gewalt, solange Theologen zustimmen.

 

weiterlesen:

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/23/fuer-justizministerin-barley-ist-genitalverstuemmlung-von-maedchen-theoretisch-moeglich/

 

 

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März 25, 2018 - Posted by | Presse |

3 Kommentare »

  1. Das ist jetzt eine etwas übertriebene Darstellung, sie hat bei der Beschneidung von Jungen rumgeeiert…

    Kommentar von Daniel Soll | März 26, 2018

  2. abgeordnetenwatch.de

    Frage an Dr. Katarina Barley bezüglich Inneres und Justiz

    # Inneres und Justiz
    28. März 2018 – 17:38 Uhr | 28.03.2018

    .

    Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Barley,

    erstmals in der Geschichte der USA begann im April 2017 ein Strafprozess nach 18 USC 116 (female genital mutilation, FGM). In Detroit, Michigan, waren Dr. Nagarwala sowie die Eheleute Attar angezeigt worden, drei Angehörige der schiitischen Dawudi Bohra, denen FGM religiöse Pflicht ist (https://tinyurl.com/y7wearfe).

    Islam der Sunniten. Im islamischen Recht der Schafiiten gilt die männliche wie weibliche Beschneidung als wâdschib (farD), religiös verpflichtend. Die anderen sunnitischen Rechtsschulen bejahen die weibliche Beschneidung, den Malikiten gilt sie als sunna (unbedingt nachzuahmen), Hanafiten wie vielen Hanbaliten als makrumâ (ehrenwert), die übrigen Hanbaliten bewerten sie als religiöse Pflicht (https://tinyurl.com/yamu9kvt).

    Sind Sie der Auffassung, dass eine religiös begründete FGM Typ Ia oder FGM Typ IV durch Art. 4 Grundgesetz gedeckt und auch nicht durch § 226a StGB verboten ist? (https://tinyurl.com/qzxoz2k)

    Auch die Jungenbeschneidung, die männliche „Genitalverstümmelung ist immer ein massiver Eingriff, der nicht selten den Tod und häufig lebenslange Schmerzen und psychologische Traumata nach sich zieht“, um Ihre, für das männliche Geschlecht ebenfalls zutreffende, Aussage zur FGM zu zitieren. Die Grund- und Freiheitsrechte des Individuums betreffend, hat das Grundgesetz zwischen Frau und Mann, zwischen Mädchen und Junge nicht zu differenzieren (https://tinyurl.com/yb8dvgau).

    Bekennen Sie sich zum Beibehalten der WHO-Kategorisierung weiblicher Genitalverstümmelung, welche FGM definiert als Typ I, II, III, IV? Kämpfen Sie mit uns gegen die Straffreistellung der Chatna (chitan al-inath, sunat perempuan), auch der milden Sunna? Jede Form von FGM (I, II, III, IV) gehört verboten – überall auf der Welt.

    https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/dr-katarina-barley/question/2018-03-28/297901

    .

    Kommentar von Yolanda | März 30, 2018

  3. Immer wenn das Thema Religion auf der Agenda steht, schauen klerikalele Aufseher über die Schulter der Politiker bis zur ‚richterlichen Gewalt‘.
    Mit Strenge darauf achtend, ob nicht längst überfällige Änderungen der Religionsparagrafen, nebst der staatlich garantierten finanziellen Auslieferung, im Grundgesetz fixiert werden.
    Auch die Mehrzahl der Minister in der neuen Bundesregierung schleimt sich, übrigens einer langen deutschen Tradition folgend, fein gehorsam durch die Kirchenbänke, indem sie die Eidesformel “ So wahr mir Gott helfe“ plappert.
    Moralische Heuchelei,die dem ‚Dumbatz da Draussen‘ glaubhaft machen soll, dass ihr Handeln jederzeit von einem rechtschaffenden Glauben gelenkt wird. Ein konservativ- biederes Deckmaentelchen,dass der Bürger mit Namen ‚Ist -doch- nun-mal-so‘ nicht so schnell aufzudecken vermag.
    Auch ein Donald Trump, Recep Erdogan, Viktor Orban und andere ihres Schlages besuchen regelmäßig einen Gottesdienst und beteuern der Welt, mit dem Segen ihres Herrn Politik zu machen.
    Eine famose Blendeinrichtung für Antidemokraten und Autokraten.
    Dieses huendische Anbiedern an die Kirchenfuersten hat in einem säkularen Staat nichts verloren.
    Mehr mit gewerblicher Prostitution und das Eingeständnis, das Beliebigkeit und unbedingter Gehorsam Hand in Hand gehen.
    Die Menschenrechte sind ein universelles Gut, die gegen die Dogmen der Religionen mit Blutzoll erkämpft wurden.
    Und zu den unteilbaren Menschenrechten gehört das Recht auf körperliche und psychische Unversehrtheit.
    Im Besonderen aber für Kinder.
    Ohne Wenn und Aber!
    Kompromisslos jedem Glaubensritual gegenüber, das diesem ethisch – humanistischen Grundsätzen zuwiderläuft.

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | März 31, 2018


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