gbs Köln

Staatlich geförderte Atheisten-Diffamierung

Wo endet die verfassungsrechtlich geschützte Meinungsfreiheit, wo beginnen Hasskommentar oder Hetzrede? Und was sind hier die Maßstäbe für durch öffentliche Haushalte besoldete Amtsträger? Diese Fragen wirft aktuell ein am vergangenen Wochenende in den Medien verbreitetes Porträt des Görlitzer Bischofs Wolfgang Ipolt auf. Dieser sagte dort, gottlose Gesellschaften seien erbarmungslos.

 

weiterlesen:

http://www.glaeserne-waende.de/1978/spezialfall-staatlich-gefoerderte-atheisten-diffamierung

 

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August 1, 2017 - Posted by | Presse |

4 Kommentare »

  1. Der Mann hat Recht, er ist, anders als Atheisten, intelligent ! Er hat, anders als Atheisten, aus der Geschichte gelernt und kennt die sozialistisch-atheistischen Idioten des 20. Jahrhunders, auch Richard Dawkins und dessen brutales, mörderisches und diffamierendes Gepöbel gegenüber Theisten. Atheismus, NEIN DANKE ! Dann lieber tot als wieder in so einer beschissenen atheistischen Welt wie im 20. Jahrhundert leben zu müssen.

    Kommentar von Wolfram Laux | August 23, 2017

  2. Oh, ein christlicher Fundamentalist hat sich auf die Seite von Giordano Bruno verirrt , der, wie wir ja eigentlich wissen sollten, vor 417 Jahren mit Zustimmung deiner Kirche brutal ermordet wurde. Apropos „lieber Tod „, könntest du dir Vorstellen für deinen Glauben zu sterben zum Beispiel als Suizid-Bomber ?

    Kommentar von Michael Tinbergen | August 31, 2017

  3. Die sachliche Auseinandersetzung mit Ereignissen und Fakten zu gesellschafts- politischen Fragen hat W.L. mit Sicherheit noch nie in seinem Leben praktiziert.
    `Kneipenkultur`,im Sinne von dummes, aggressives Zeug labern ist nicht der Anfang eines tragenden Dialogs gebildeter Menschen.
    Wer sich jedoch von der Religion und ihrer undemokratischen Doktrin leiten lässt,letzte noch verbliebene kritische Denkprozesse abschaltet, hat sein Selbstbestimmungsrecht und seine Selbstachtung längst verloren und ist auf dem Weg das Werkzeug fundamentalistischer Eiferer zu werden.
    Vielleicht ist W.L. doch noch in der Lage eine Kehrtwende in Richtung weltlicher Humanismus anzusteuern!
    Jede Krise birgt auch die Chance eines Neuanfangs.

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | September 21, 2017

  4. (3) Immer wieder schön Ihre Kommentare zu lesen. Doch denke ich nicht das W.L. in der Lage ist ,sein Weltbild zu ändern. Der Grundstein für sein jetziges oberflächiges Weltbild wurde sicherlich schon in seiner Kindheit gelegt.

    Kommentar von Michael Tinbergen | September 24, 2017


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