gbs Köln

Empfängnisverhütung

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April 3, 2017 - Posted by | Cartoon

2 Kommentare »

  1. Die Libido ist wohl nach der Dummheit , die stärkste Naturkraft deren wir uns ergeben müssen. Ob wir wollen oder nicht , der Sexualtrieb bestimmt zu einem großen Teil unser Leben. Der Versuch diesen Trieb zu unterdrücken ist zugleich Kampf gegen die eigene Natur und den zu verlieren ist sicher keine Schande oder gar Sünde. Wir sind nun mal keine Überwesen sondern schlicht eine natürliche Art , eingebunden in die evolutionäre Entwicklung unseres Sonnensystem und unserer Erde. Aber da die reigioten glauben den göttlichen Auftrag zu haben, sich die Erde untertan zu machen, denken viele noch, dass der, der eigentlich, laut seiner göttlichen Order, über der Natur steht um sie gemäß des Auftrags zu kontrollieren und zu versklaven, die Kraft haben sollte seine sexuellen Gelüste zu dominieren.
    Am Ende hilft wohl nur Selbstkasteiung und intensives Beten um auf dem Schlachtfeld der Triebe Sieger bleiben zu können.
    Sieger ? Der permanente Kampf gegen die Natur und gegen das eigene Ich, führt zwangsläufig zu psychischen Problemen und erzeugen , leider viel zu oft Hypothalamus gesteuerte Freaks denen wir auch noch unsere Kinder überlassen in der Hoffnung auf ein „gutes christliches Fundament.
    Tipp: Kinderstunde auf K-TV; schaut euch den Pfaffen genau an, Seine Verklemmungen , seine Verspannungen und die nicht vorhandene Lebensfreude sind in seinem hässliche Gesicht förmlich eigemeißelt. Themen dieser „Kinderstunde,
    Rosenkranz beten, Engel und Teufel, christliche Wunder und anderen Scheiß. Das ist definitiv Gehirnwäsche !

    Aber warum diese Sexualfeindlichkeit? Alle Religionen verschwende viel Energie um gegen diese Wunderschöne natürliche Kraft und Lebensquelle ins Feld zu ziehen. Oft sehr erfolgreich. Orthodoxe Juden und Moslems müssten eigentlich sogar beim Masturbieren beten. Die Texte dieser Gebete sind fast identisch und lauten Sinngemäß ,
    Oh du Allmächtiger; gütiger Gott, gib mir die Kraft den Beelzebub aus mir zu vertreiben, damit ich wieder ohne Sünde sein kann. Auch im Christentum haben wir sicherlich ähnliche Gebete. Psychische Probleme sind unter solchen Bedingungen sicher nicht zu vermeiden. Als Gottgläubige müssten sie sich eigentlich Fragen , warum Gott Ihnen die Fleischeslust gegeben hat , den Frauen sogar ein Organ das ausschließlich für die Lust zuständig ist , gleichzeitig aber Verbietet diese Lust auszuleben . Über diesen Widerspruch sollte offen diskutiert werden . Gut zelebrierte Liebe ist eine tiefe spirituelle Erfahrung aber mit schlechten Gewissen und Schuldgefühle nicht zu erreichen. .

    Pädophilie aber ist eine psychische Störung, die meines Wissen therapiert werden kann.
    Für diese pädophilen Pfaffen aber habe ich nur Verachtung übrig . Nach unserem Strafgesetzbuch sind sie schlicht Verbrecher und sollten auch so behandelt werden !!! Merkwürdiger weise aber genießen diese klerikalen Hypokriten einen besonderen Schutz.

    Ach ja, der Homo Sapiens, Sapiens , Homo Stupidus Maximus wäre die zutreffendere Benennung unserer eigenen Art. Dramatisch allerdings ist, das der Abschaum dieser Gattung Weltpolitisch auch noch die Führung übernimmt.
    Aber war das nicht immer so?

    Kommentar von Michael Tinbergen | April 16, 2017

  2. Selbstverständlich sind diese selbsternannten Herrenprimaten in Frauenkleidern auch Sexualwesen. Auch wenn sie der Welt ihre erektile Dysfunktion weiß machen wollen. In der Realität verzichten auch diese Frömmler nicht auf die weltlichen Genüsse und Angebote. Die aufgedeckten Fälle sexuellen Missbrauchs und anderer Gewaltvergehen an Kinder und Jugendliche in kirchlichen Einrichtungen in der Geschichte und in der Gegenwart sind der Beleg für das wirkliche Treiben unter den Talaren. Die jüngsten Berichte über hunderte von verscharrten Föten und Babyleichen auf den Arealen kirchlicher Einrichtungen in Irland,sprechen eine deutliche Sprache. Schweigen,Vertuschen, Aussitzen,ggf. die Betroffenden medienwirksam im pastoralen Dauermoll – Geschwafel und leidvoll inszenierten Gesten die Welt draussen um Vergebung und Versöhnung bitten. Nur auf Druck einer zunehmend erwachenden Öffentlichkeit lesen wir in den Gazetten, dass die Gottesdiener ihren sexuellen Trieb, ihrer angestauten Aggression und ihre Gewaltphantasien im Schoß der Mutter Kirche schon vor dem Himmelsaufstieg zu pflegen wissen. Auch wenn das kein Generalverdacht gegen jeden Priester sein soll. Doch die Sonderprivilegien und oft ausserparlamentarischen Rechtsnormen der Kirche leisten bereiten den Boden.
    Zunehmend sind es aber auch kritisch denkende Journalisten,die ihren verpassten Maulkorb, z.B. von auszubildenden katholischen Journalistenschule ablegen.
    Sie und andere redliche Berichterstatter können und wollen ihre weltlich aufgeklärte Ethik nicht länger dem christlichen Klerus weiterhin den Schein des makellosen und nur Gott dienenden Menschen aufsetzen.
    Die sehr hoch dotierten Vertreter der christlichen Großkirchen, mit ihrer erschlichenden Anwartschaft, betonend, doch ein wesentlicher Stützpfeiler und Mitgestalter der Gesellschaft zu sein, erweist sich beim näheren Hinsehen als große Fehlleistung der Moderne.
    Mittlerweile haben etwa 40 % der Bevölkerung die Einsicht gewonnen, dass sie im Grunde genommen diesen religiösen Mumpwitz nicht brauchen, um ein sinnerfülltes Leben zu gestalten.
    Der gegenwärtige blutige Kampf der Religionen in vielen Ländern der Erde um den `Wahren Glauben ` und deren jeweilige Hoheitsrechte`sollte jedem vernünftigen und verantwortungsorientierten Weltbürger Augen und Verstand schärfen.
    Einige Passagen der Bibel, oder des Korans mögen manchem Gläubigen persönlich Mut, Zuversicht, Hoffnung und Kraft geben.
    Wir wollen ihnen dieses Märchenbuch der Vorgeschichte auch nicht aus dem Nachtschrank und der Bibliothek wegnehmen. Viele Menschen schwören nun mal auf ihr individuelles Placebo, Ersatzbefriedigung für verpasste Gelegenheiten und Chancen. Der eine hat die Schuppe eines Fisches im Portemonnaie, damit das Ersparte nicht weniger wird. Der nächste mag selbst als Erwachsener nicht auf seinen Teddy im Bett verzichten. Oder fühlt sich als Sieger und Held, wenn er ungstraft, doch mit Siegerpunkten belohnt,auf seiner Spielekonsole seine Feinde umhaut.
    Auch als Brandenburger kenne ich den dazu passenden Ausspruch der Rheinländer:
    „Jeder Jeck ist anders“!
    Da ist etwas dran!
    Doch Antworten auf das sich akut verschärfende politische, wirtschaftliche,und militärische Gefahrenpotential, oder soziales Ungleichgewicht in der Gesellschaft können die selbst ernannten Religionsführer und Kirchenfürsten mitsamt ihren in buchform gebundenen Versatzstücken, Psalmen und Gebeten nicht mal im Ansatz geben.
    Wer aufmerksam die Seiten der GBS, des IBKA, oder anderer nahestehender Organisationen, Verbände und Parteien studiert, der findet machbare gesellschaftliche Gestaltungskonzepte und Umsetzungsstrategien, die dem säkularen Humanismus nicht nur in Deutschland einen zukunftserhaltenden, friedensfördernden Handlungsrahmen ermöglicht.

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | April 17, 2017


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