gbs Köln

Scheidung auf Katholisch „Es war erniedrigend“

Katholiken können ihre Ehe neuerdings leichter annullieren lassen – falls sie Kirchenrichtern Auskunft zu ihrem Intimleben geben, sehr explizite Auskunft.

 

 

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/spiegel/scheidung-in-der-katholischen-kirche-es-war-erniedrigend-a-1128942.html

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Januar 9, 2017 - Posted by | Presse |

1 Kommentar »

  1. Andererseits ist es doch sehr befremdlich und naiv,wenn erwachsene Menschen erst bei dieser Angelegenheit feststellen,dass sie bereits mit dem Eintritt in die Sekte der Katholen ihre Autonomie auf Menschenrechte in der ersten Messe abgegeben haben. Entlastet sind hier die Säuglinge und Kleinkinder, die mit ihrer Taufe unwissentlich dem religiösen Firlefanz aufgezwungen bekommen. Mit der Religionsmündigkeit ab dem 14. Lebensjahr und darüber hinaus, sollte ein gebildeter Mensch einschätzen können, auf was er sich da einlässt. Ein kritischer Blick in die Vereinssatzung,besser Dogmen, wäre mit Sicherheit hilfreich gewesen.
    Die Krake Religion/Kirche nimmt sich auch noch heute wie selbstverständlich heraus,ihre Moral des Untertanengeistes und der Verdummung in die ganze Gesellschaft zu inplantieren. Exemplarisch steht dafür der Religionsunterricht. Treffender: Verbildung leicht gemacht!
    Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie nassforsch und dummdreist manche Vertreter der Kleriker sich öffentlich missionierend in weltliche Angelegenheiten einmischen und sich im Stile der Glaubenskongregation anmaßen, die Welt in Gut und Böse einzuteilen. Sprich: Die Guten sind die Gottgläubigen,die Bösen die Ungläubigen. Von welcher unerhörten Arroganz und Ignoranz zeugt diese Sichtweise!
    Fernab jeder demokratischen Grundwerte!
    Was Bibel und Koran mit ihren menschenverachtenden Auswürfen zu sagen haben,steht schwarz auf weiss geschrieben. Das Gelesene sollte auch den letzten Hardcore Christen die Augen öffnen und mutig an sein Gewissen appellieren, der irrationalen Weltsicht ade zu sagen.
    Die Errichtung eines Gottesstaates und `Jüngste Gerichte` werden derweil schon mal in der Türkei erprobt. Das hat zwar keinen direkten Bezug zu der betreffenden `Scheidungssache auf Katholisch`, macht indessen aber deutlich,dass die Souveränität des Volkes, die Werte der Aufklärung und der säkulare Humanismus immer wieder neu verteidigt werden müssen.

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | Januar 11, 2017


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