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Deutscher Justizminister Heiko Maas: «Es muss Gott geben»

Es kann nicht sein, dass das alles nur ein grosser Zufall ist. Dass Materie einfach so entstanden ist und auch wieder im Nichts verschwindet. So sieht das auch der deutsche Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz, Heiko Maas. Normalerweise spricht er wenig über seinen persönlichen Glauben an Gott. Aber jetzt hat er eine Ausnahme gemacht…

 

weiterlesen:

http://www.jesus.ch/magazin/gesellschaft/christen_in_der_gesellschaft/298632-heiko_maas_es_muss_gott_geben.html

Oktober 5, 2016 - Posted by | Presse |

4 Kommentare »

  1. …und so einer sitzt in der Regierung! Kirchenstaat Deutschland!

    Kommentar von Bruno | Oktober 5, 2016

  2. Eine Pastorentochter als Kanzlerin
    einen Pastor als Präsident
    und nun auch noch einen Heiko Maas…
    Wo soll das noch enden?

    Kommentar von Heribert Brokstedt | Oktober 5, 2016

  3. Klar gibt es Gott, und es gibt Wunder, wäre er sonst Justizminister?

    Kommentar von Wolfgang Koller | Oktober 5, 2016

  4. Es ist weder ein Wunder noch ein Zufall, dass Demokratie gegen den erbitterten Widerstand der Kirche erkämpft wurde. Für die Durchsetzung der weltweit gültigen Menschenrechte, einschl. einer gerechten sozialen Verteilung des Volksvermögens ist die Beendigung der überproportionalen Priviligierung von Religionen ein überfälliger Schritt . Mit ihrem immer wieder kulminierten Wahrheitsanspruch bieten Religionen den geeigneten Nährboden für einen dogmatischen Fundamentalismus,extrovertiertes Handeln und geistiger Tristesse. Katastrophal und beängstigend ist für mich die Vorstellung, wenn z.B. Vertreter einer Regierung tatsächlich davon überzeugt sind, dass eine unsichtbare Macht Einfluss auf das Geschehen in der Welt hat! Oder sind es doch nur Lippenbekenntnisse von Feiglingen und Karrieristen, die aus Opportunismus zu den Kirchenregenten und frömmelnden Wählern dieses Staates ihr, im Studium erworbenes, zum Teil auch naturwissenschaftliches Wissen an der Garderobe des Bundestages abgeben?
    Intellektuelle Redlichkeit kann ich diesen Vertretern des Volkes deshalb nicht zubilligen!
    Wer sich in der Verantwortung sieht, eine lebensorientierte, friedliche Zukunft mitgestalten zu wollen, die mannigfaltigen, globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu meistern, kann und darf sich nicht an eine 2000 Jahre alte Hirtenkultur orientieren. Die Auseinandersetzungen zwischen Fundamentalisten der unterschiedlichen Glaubensrichtungen haben in letzter Zeit an Aggressivität deutlich Fahrt aufgenommen. Ihr Absolutheitsanspruch geht mit zunehmender Gewaltbereitschaft gegen sog. ‚Ungläubige‘ einher. Legitimiert mittels sogenannter Heiliger Schriften. Dieser pure `Geistliche Mumpwitz` steht den dringenden Erfordernissen der Zeit und jedem ethisch vernünftigem Handeln kontraproduktiv entgegen.
    Da helfen auch keine medial vollmundig inszenierte ökumenische Gottesdienste mit Redebeiträgen und Lobgesängen von Regierungsvertretern.
    Mit weltlichem Humanismus und autonomer Souverenität des Menschen ist keine Religion vereinbar. Deshalb auch an dieser Stelle mit Nachdruck!
    Der demokratisch verfasste, säkular orientierte Staat ist der Neutralität verpflichtet.
    Eine klar definierte Trennungslinie zwischen Staat und Religion/ Staat und Kirche!

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | Oktober 9, 2016


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