gbs Köln

Zum Glück gibt’s den Islam

Der Islam wird von seinen Kritikern als barbarisch dargestellt, das Christentum als aufgeklärt. Beides ist falsch. Tatsächlich waren einst die Christen die wahren Barbaren.

 

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/abendland-zum-glueck-gibt-s-den-islam-kolumne-a-1114693.html

Oktober 3, 2016 - Posted by | Presse |

1 Kommentar »

  1. Eine S c h a n d e, daß dieser a-historische und total-relativistische Artikel aus dem Drecksblatt SPIEGEL bei Euch ganz oben steht.
    CHRISTEN waren (! „einst“) n i c h t die „wahren Barbaren“ — welche Demagogie; sondern sie w u r d e n zeitweise barbarisch — weil sie die BIBEL/ Gottes Wort nicht kannten, es verrieten, opportunistisch-weltliche Kompromisse zur politisch-dogmatische Regel wurden; weil lebensrecht-feindliche Regeln des Heidentums und Volksaberglaube ( bspw. i.S. Pest, Missernte, Hexen) nicht einfach durch den christlichen überwunden werden konnte. – Oder weil sie wieder Härte lernen und offensiv werden mußten nach über 300 Jahren der Vernichtung der christlichen und jüdischen Zivilisation samt Schleifung vieler Städte und Massenversklavung durch die Expansion des Islam.

    – Eine Härte und relative Klarheit, die uns nicht zuletzt verlorengegangen ist (auch) durch den wert- und kultutrrelativistischen ( Anteil des) Humanismus, wenn er sich statt als Korrektiv der abendländischen Kultur und Politik in Feindschaft gegen Rom oder die reformierte Kirchen und das Christliche überhaupt, der rezipativen Veredelung des Islam zuwandte, noch bevor der Humanismus dies in Form diverser Theoretiker und Autoren sich extremistisch – totalitär als Vorreiter des linken und „rechten“ Faschismus, insbesondere des politischen Antisemitismus zeigte. Denn

    es ist ja kein Zufall, daß viele fanatische SS-Männer grad aus humanistischen Fakultäten oder vom humanisten Gymnasium kamen, oder daß die Be-/Gründer des ( eigentlichen, rasse-ideologischen) ANTISEMITISMUS nach einer vorbereitenden Serie von antifeudalistischen, demokratischen Akademikern des 19. Jhdts die zwei atheistisch-linken Reichstagsabgeordneten Wilh. Marr (Radikaldemokrat bis Anarchist/ Kommunist) und Prof. Eu.Dühring (SPD) waren, die die Grundlagen für die Völkische Bewegung lieferten und für ihren Schüler, – den „alten Mann des deutschen Antisemitismus“, der mit seiner vielfältigen sozialen, Autoren-, verlegerischen und Organisationstätigkeit von damals bis 1933 durchhielt.

    Kommentar von feuriooh | Oktober 23, 2016


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