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BBC-Doku: Papst Johannes Paul II. soll enge Verbindung zu Frau gehabt haben

Über Jahrzehnte soll Papst Johannes Paul II. in engem Kontakt mit einer verheirateten Frau gestanden haben. Das berichtet die BBC. Es soll gemeinsame Skiferien und Campingausflüge gegeben haben.

 

 

 

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/panorama/leute/papst-johannes-paul-ii-bbc-doku-ueber-verbindung-zu-frau-a-1077379.html

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Februar 15, 2016 - Posted by | Presse |

4 Kommentare »

  1. Das kennt man ja von den Kuttenträgern zur Genüge: Wasser predigen und selber Wein trinken.

    Kommentar von freiedenkerin | Februar 15, 2016

  2. Auch unter einer Soutane treibt der Eros sein „Teufelswerk“!
    Die Kirchenmänner wissen wohl um die Sündhaftigkeit ihrer Fleischeslust. Da kann der Heilige Geist noch so allwissend sein!
    Warum sollte diese affenartige Spezies der Gottesverehrer von der Evolution wider den Urmechanismen der Natur ausgestattet sein? Die ganze körperliche und sinnliche Lust einem gedachten, imaginären Oberguru zu widmen, befriedigt offenbar doch nicht wirklich. Und gedacht der Fall: Das „Strafende Gericht“ im Jenseits entlarvt die Falschspieler und blasierten Möchtegerne und überführt sie der Doppelmoral!
    Dann; Gute Nacht Marie! Vorbei ist es mit dem Machtgehabe, der Prunksucht und dem Verschwendertum.
    Das die selbsternannten Vertreter Gottes selbstredend ihr Leben der Maßlosigkeit, der Verschwendung, der Lüge, des Verschleierns,dem Luxus,der sexuellen Begierde und einer große Portion Opportunismus zur herrschenden Macht widmeten, ist kein Charakteristikum der Vergangenheit. Hinreichende Belege finden sich in Karl- Heinz Deschners „Kriminalgeschichte des Christentums“.
    Auch heute klingen ihre frommen Lippenbekenntnisse, der Moderne angepassten telegenen Auftritte und auf mehr Mitmenschlichkeit gebürsteten Botschaften wohlfeil. Sie wissen sehr genau um die Wirkung in den unbedarften und angstbesetzten Köpfen ihrer Schafe, oder die zum Christentum konvertierten ( besser bedrängten) Neuankömmlinge.
    Das selbst der erste Repräsentant der BRD, Hans – Joachim Gauck ( Pfarrer und Missionar auf Lebenszeit) mit seiner Freundin dann eben mal weg ist und der Welt u.a. die christlichen Werte der Familie anpreist wie Sauerbier, ruft gewiss nicht nur bei seiner angetrauten Ehefrau Kritik und Ablehnung hervor.
    Kritische Zeitgenossen ( auch Mitglieder der Kirchen) machen sich ihr eigenes Bild. Erkennen und Benennen die Widersprüche in einem säkular ausgerichteten Staat. Die längst überfällige Forderung und Durchsetzung der konsequenten Trennung von Staat und Religion/ Kirche gewinnt an Kontur.
    Angesichts der aktuellen Herausforderungen in der Asylpolitik des Landes und in Europa sind die Werte der Aufklärung und des säkularen Humanismus eine tragfähige und vernünftige Handlungsmaxime.

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | März 2, 2016

  3. Die Kritik an Bundespräsident Gauck ist berechtigt. Er sollte die biblischen Werte auch leben und seine Mätresse aus dem Schloß Bellevue entfernen.

    Ganz anders sieht es mit dem Seligen Papst Johannes Paul II. aus. Über Verstorbene soll man nicht üble Nachrede treiben. Sie können sich nicht mehr wehren. Was von ihm bleibt ist, daß er in seinem Leben außerordentlich viel Gutes getan hat.

    Kommentar von deutschlandssterne | März 6, 2016


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