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Diözese Limburg regelt Tebartz’ Pensionsbezüge neu

Die deutsche katholische Diözese Limburg hat die Pensionsbezüge ihres 2014 zurückgetretenen Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst (56) neu geregelt. Das teilte die Diözese am Mittwoch in Limburg mit.

Einer mit Dezember in Kraft getretenen Verordnung des Limburger Apostolischen Administrators Weihbischof Manfred Grothe (76) gemäß erhält Tebartz-van Elst ein Ruhestandsgeld in Höhe von 60,59 Prozent seiner letzten monatlichen Bezüge als Bischof von Limburg. Dieser Ruhegehaltssatz ergebe sich analog zum hessischen Beamtenrecht mit Blick auf die anrechnungsfähigen Dienstzeiten, erläuterte die Diözese.

Etwa 5.500 Euro brutto

Eine genaue Summe nannte sie nicht. Sie dürfte bei etwas mehr als 5.500 Euro brutto im Monat liegen, da das Gehalt des Bischofs sich nach der Besoldungsgruppe B 8 für Beamte in Hessen richtete. Zum Zeitpunkt des Rücktritts von Tebartz-van Elst erhielt ein nach B 8 bezahlter Beamter ein Monatsgehalt in Höhe von 9.145,54 Euro brutto.

 

 

 

weiterlesen:

http://religion.orf.at/stories/2746526/

 

Dezember 11, 2015 - Posted by | Presse |

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