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DIGNITAS startet Aufklärungskampagne zur Sterbehilfe

Berlin (ots) – Am kommenden Montag beginnt in Berlin eine Kampagne des Vereins «DIGNITAS – Menschenwürdig leben – Menschenwürdig sterben». Sie macht auf den Skandal aufmerksam, der darin besteht, dass die deutsche Politik vorgibt, Leben schützen zu wollen, aber gleichzeitig völlig darüber hinweg sieht, dass sich in Deutschland Jahr für Jahr etwa 10.000 Menschen das Leben nehmen und etwa 200.000 Menschen bei einem Suizidversuch mit oft schwerwiegenden Folgen scheitern. Die 250 Fälle von begleiteter Freitodhilfe hingegen will die Politik unter allen Umständen verbieten – koste es, was es wolle.

Die Kampagne wird in der Berliner U-Bahn, auf U-Bahnhöfen und mittels mobiler Grossplakate, die durch das Regierungsviertel gefahren werden, geführt.

Deutsche Bahn verweigert Bewilligung

Ein Versuch, die Kampagne auch im Bereich des Berliner Hauptbahnhofs sichtbar zu machen, scheiterte an der Deutschen Bahn: Sie versagte die Bewilligung, obschon sie Jahr für Jahr von rund 850 Schienensuiziden betroffen wird und deshalb eigentlich ein Interesse daran haben sollte, Suizidversuche zu vermeiden. Diese sind eine der Hauptursachen der mittlerweile sprichwörtlichen Verspätungen der Deutschen Bahn.

 

 

weiterlesen:

http://www.presseportal.de/pm/118212/3124238

September 18, 2015 - Posted by | Presse |

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