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Krude Thesen in Texas‘ Schulbüchern: Moses, der erste Amerikaner

Texas führt neue Schulbücher ein und verklärt darin die US-Geschichte: Religiöse Einflüsse werden überhöht, Sklavenhandel als staatliches Recht bezeichnet – trotzdem unterrichten Lehrer womöglich bald im ganzen Land mit diesem Material.

 

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/schulbuecher-in-texas-moses-der-erste-amerikaner-a-1050338.html

August 28, 2015 - Posted by | Presse |

4 Kommentare »

  1. Was sich nicht so alles „Zivilisation” nennt und globalen Führungsanspruch beansprucht…
    Entsetzlich!😯

    Kommentar von ausgesucht | August 28, 2015

  2. Hallo Kinderchen +++ Ihr sed auf dem falschen Dampfer hier kommt ein Super Gau < Bitte genau lesen.

    “Moses ist der erste Amerikaner” erfunden in Texas USA!!!

    Nachdem wir schon mit der Ethik des Kant festgestellt hatten,
    dass die Deutsch Europäischen Werte nicht die gleichen Werte wie die Amerikanischen Werte sind,
    und somit den Engländern und den Amerikanern die Wertegemeinschaft absprechen konnten,
    bedienen sich die Amis nun einer alten neuen Strategie. Der Strategie einer neuen WELt-LÜGE!!!
    Nachdem sie seid der Gründung der amerikanischen Staatsverfassung (1776) auf die Ethik des John Locke berufen haben,
    dessen Ethik auf der Ethik des Utilitarismus(Maximierung des eigenen Glücks) beruht,
    setzten sie dem Ganzen einen drauf und haupten seid einigen Tagen:

    Dass, MOSES der erste AMERIAKANER gewesen ist und dass die Amerikanische Staatsverfassung
    auf die EThik des französischen Philosophen Charles de Montesquieu beruht.

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/schulbuecher-in-texas-moses-der-erste-amerikaner-a-1050338.html

    Was die USA damit bezwecken möchten ist nicht zu übersehen.
    Die USA versuchen so ihre amerikanische Staatsverfassung oder die Ethik der amerikanischen Staatsverfassung
    zu universalisieren und gleichzeitig auf den Glauben auszudehnen.
    Oder versuchen die USA der neuen Staatsverfassungs-Ethik einen Französisch Europäischen Anstrich zu geben,
    indem sie die Ethik des Philosophen des Charles de Montesquieu gleichsetzen
    mit der Europäischen Ethik des Kant, auf dessen Ethik die Staatsverfassung von Deutschland und Frankreich begründet ist.

    Dass wurde seid fast 250 Jahren ganz anders gesehen und bis dato der gesamten Welt ganz anders vermittelt.
    Die USA hatte sich bisher immer auf die Ethik des John Locke berufen? Was ist in Texas los?
    Sind die Texas Ranger schon wieder von Sinnen und versuchen mit neuen dreisten Lügen das eigene Volk und die
    die gesamte Welt schon wieder zu belügen?

    Ja da kommen schon Fragen auf:
    Was bewegt die Texaner dazu, Was möchten die US-Texaner damit bezwecken?
    Wollen sie mit der Vorwärts Lügen Strategie, die in Frage stehende Europäisch Amerikanische Wertegemeinschaft retten
    oder den im Moment noch agierenden Wirtschaftskrieg in einen Glaubenskrieg umwandeln?
    Wollen die Texaner die Amerikanische Staatsverfassung aufpimpen und mit der Moses Lüge überall auf der Welt hausieren gehen?

    Nochmals einige Sätze zu den Staatsverfassungen von Europa und der bisherigen USA Verfassung
    und deren Unterschiede in der interpretation der Ethik und Moral:

    Maxime (Europa-Kant-Ethik) oder Maximierung (Englisch-Amerikanisch Locke-Ethik) ist ein fast identischer Begriff,
    dessen Unterschiede jedoch weittragende Bedeutungen haben.

    In zwei Sätzen:

    Ethik & Moral in Europa
    Vor der Handlungsentscheidung prüft der Europäer auf die ethische oder moralische Nachhaltigkeit
    der Handlungen oder deren Wirkungen und positviert das eigene Recht und die Freiheit, um die anstehende Handlungen zu positivieren
    und in die Realität umzusetzen.

    Ethik Moral in USA/England
    Handlungen werden nicht auf ihre ethischen und moralischen Inhalte geprüft.
    Handlungen bedienen sich hier der Zweckmäßigkeit, der Maximierung des eigenen Glücks.
    Eine Moralische oder Ethische Instanz fehlt in der Ethik der Philosophen Locke / Bentham.
    Auf dem Prinzip der egoistischen Glücksmaximierung,
    werden nachhaltige und moralische Werte auf andere Personen oder Völkergemeinschaften überhaupt nicht bedacht.

    Die USA oder England importieren überall Kriege, um das eigene Glück (z.B Geld) zu maximieren,
    ohne die Folgen (Destabilisierung von Demokratien) zu bedenken.
    Sie bedienen sich des Glücksprinzip des Hedonismuss, der Ethik des John Locke,
    die keiner vorherigen Bedenken oder moralischen Überlegungen bezüglich der Handlungen nötig hat.

    Die deutsch europäischen Werte sind somit nicht identisch mit den
    Werten der USA oder der Engländer. Die Angelsachsen bedienen sich der Ethik,
    der nicht moralischen Maximierung des eigenen Glücks auf Kosten
    anderer Personen oder Völker.

    Fazit: Diese Dinge sollte man im Auge behalten und ja die USA ist und bleibt ein sehr unruhiger Geist
    und hat die Krankheitsbilder eines gemeingefährlichen Psychopathen!Man könnte sagen,
    es ist eine Schlange mit vielen nachwachsenden Köpfen,
    die sich der Technik des Chameläon bedient. Anpassung der äusseren Erscheinung je nach Farbe, Zeit und Moral.

    Kommentar von Dr. Heinrich | September 1, 2015

  3. Teil 1 < Die Philosophie der Ethik und Moral in den Staatsverfassungen von EU oder England/USA

    Die französische Staatsverfassung (der Code-Civil)
    oder das Bürgerliche Deutsche Gesetzbuch,
    dass nichts weiter ist,als eine 1:1 Kopie des Code Civil,
    wurde nach der Entmachtung des Adels von Napoleon eingeführt.
    Beide Staatsverfassungen sind also identisch auf der Basis der Vernunft
    und auf der Basis der Kantschen Ethik positiviert und
    bis heute in den Deutschen und französischen Staatsverfassungen gültig.

    Die Jeremy Benthamsche Philosophie (aus England) oder die Lockesche Philosophie,
    auf dessen Ethik die Amerikanische Verfassung begründet ist,
    bedient sich jedoch anders als die Ethik des Kant, die des Utilitarismus (Nutzenethik).
    Der Utilitarismus beruht auf den Prinzipien der eigenen Glück-Maximierung.
    Die Maximierung des eigenen Glücks und die Maximierung des Glücks auf Staatsebene
    steht als erstes zu maximierendes Ziel.
    Eine Ethik oder Moral die vor den Handlungen, die zu dem höchst möglichen Glück führen,
    sind hier nicht bedacht. Die Maximierung des Glücks des Utilitarismus
    geschieht immer auf Kosten anderer Völker und Personen
    Es ist also eine Ethik, die eher dem Egoismus dient und
    die keiner Ethik oder Moral bedarf. Es ist die Ethik des Hedonismus.

    Die Ethik des Kant und der kategorische Imperativ.

    Maximen sind „Handlungsregeln“, die vom Menschen selbst entschieden werden
    und die höchsten Bestimmungsregeln ausmachen,
    Maxime sind subjektiv praktischen Grundsätze, die zu Handlungen führen.

    Somit hat der Mensch die Entscheidungsfreiheit und auch die Pflicht
    die Maximenwahl auf eine sittliche und ethische Verallgemeinbarkeit zu überprüfen
    und die angedachten Handlungen und den eigenen Willen,
    den allgemein gültigen Werte und Normen,
    die in der Gesellschaft gültig sind anzupassen.

    Die Maxime soll eine Universalität aufweisen,
    d. h. verallgemeinerbar bzw. gesetzmäßig sein
    und nicht einer einzelnen Zweckmäßigkeit für beliebige Zwecke unterliegen.
    Die Aufgabe besteht darin, die Prinzipien bzw. Maxime
    zu Handlungen zu bestimmen.

    Laut Kant sind die einzelnen oder konkreten Handlungen
    die vorgeschrieben oder beurteilt werden, nicht die philosphische Aufgabe der Ethik.
    Diese Aufgabe steht laut Kant nur der Rechtsphilosphie zu.
    Dies soll hier deutlich machen, dass die Moral nicht von äusseren Dingen abhängig ist
    und stattdessen im Inneren in der Vernunft begründet ist.

    Kant unterscheidet die Freiheit der Autonomie und
    die Unfreiheit der Heterenomie und dass ein moralisches Urteil
    über wirkliche Handlungen von einem Gewissen abhängig ist.

    1.
    „Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit
    zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne!“

    lehnt sich an das Naturgesetz an:

    “Handle so, als ob die Maxime deiner Handlung zugleich
    durch deinen Willen als allgemeines Naturgesetz gelten könne!“

    Die freie Maximenwahl ist gegeben. Ziel ist es nicht,
    eine ethische Homogenisierung oder eine negative Freiheit der Willkür zu erhalten.
    Die kritische Maximenprüfung des Kategorischen Imperativs dient dazu ,
    von einer negativen/heteronomen Freiheit zu einer qualifizierten Freiheit zu gelangen.

    „Handle so, als ob du die Menschheit sowohl in deiner eigenen Person,
    als in der jedes anderen, jederzeit zugleich als Zweck,
    niemals bloß als Mittel brauchst!“
    Dieser Satz bezeichnet die „Menschheitsformel

    Jedes vernunftbegabte Wesen gilt als freies autonomes Wesen
    und unter der Anerkennung und der Würde eines jeden Einzelnen
    innerhalb der Gesellschaft ist eine Gesetzgebung
    auf Basis autonomer Handlungsgrundsätze möglich.

    „Der Willen eines jeden vernünftigen Wesens ist zugleich
    ein allgemein gesetzgebender Wille (im Reich der Zwecke).“

    Aus der dritten und vierten Formulierung des kategorischen Imperativs
    kann man die Formulierung der Kantsche Menschenwürde deutlich erkennen.
    Kant spricht allen Menschen die Menschenwürde zu, er betont
    die Freiheit des Menschen in seiner autonomen oder heteronem Entscheidungen,
    die ihm sodann ein sittliches oder würdevolles Leben gestatten.

    Die Philosphie des Kant hat seid ihrer Erscheinung ihre Krittiker,
    und so wird die Philosophie des Kant an zwei Punkten krittisiert.

    Der Formalismusvorwurf krittisiert,
    dass Kant sich nicht auf die reale Lebenswelt der Individuen bezieht,
    dass die lebensweltlichen Erfahrungen meistens
    auch ihren Beitrag zum sittlichen Handeln leisten.

    Der Rigorismusvorwurf kritisiert, dass reale Konsequenzen nicht bedacht sind.
    So stellt sich zum Beispiel die Frage,
    ob auch ein Mörder das Recht auf die Wahrheit hat.

    Fazit:
    Die Europäische (Französisch Deutsche Staatsverfassung)
    ist auf die Ethik und Moral des Kantschen Gedanken a priori begründet.

    Alle Menschen sind von Natur aus Frei, haben das Recht auf Freiheit und Würde
    und es ist die Pflicht eines jeden Menschen, auch andere Menschen
    diese Rechte und Würde zu zugestehen.

    In Teil 2 werden die Unterschiede der Angelsächsischen und der Europäischen Moral oder Ethik genauer erklärt (s.o)

    Literatur:
    Einführung in die praktische Philosophie (Hr.Prof.Hoffmann)
    Tierschutzethik (Maria Woschnak)

    Kommentar von Dr. Heinrich | September 1, 2015


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