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Kanzlerin: Die Bibel ist eine „wichtige Quelle der Inspiration“

Berlin/Wetzlar (idea) – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schätzt das Engagement des in der Bibelverbreitung engagierten Internationalen Gideonbundes. So heißt es in einem Schreiben des Bundeskanzleramtes an die Organisation mit Sitz in Wetzlar. Diese ist vor allem durch das Auslegen der Heiligen Schrift in Hotelzimmern bekannt. Für die Regierungschefin „ist die Bibel eine wichtige Orientierungshilfe und Quelle von Kraft und Inspiration“, schreibt der Leiter des Kirchenreferats im Kanzleramt, Rudolf Teuwsen. Anlass ist eine Anfrage des Gideonbundes.

 

weiterlesen:

http://www.idea.de/glaube/detail/kanzlerin-die-bibel-ist-eine-wichtige-quelle-der-inspiration-90690.html

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Mai 14, 2015 - Posted by | Presse |

3 Kommentare »

  1. Besser kann man seine Einfalt nicht kundtun.

    Kommentar von kquadt | Mai 14, 2015

  2. Wenn aber jene Sache Wahrheit gewesen ist, die ‹Zeichen der› Jungfrauschaft sind an der jungen Frau nicht gefunden worden, dann sollen sie die junge Frau hinausführen an den Eingang des Hauses ihres Vaters, und die Männer ihrer Stadt sollen sie steinigen, dass sie stirbt, weil sie eine Schandtat in Israel verübt hat, zu huren im Haus ihres Vaters. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen.

    Wenn ein Mann bei einer Frau liegend angetroffen wird, die einem Mann gehört, dann sollen sie alle beide sterben, der Mann, der bei der Frau lag, und die Frau. Und du sollst das Böse aus Israel wegschaffen.

    Wenn ein Mädchen, eine Jungfrau, einem Mann verlobt ist, und es trifft sie ein Mann in der Stadt und liegt bei ihr, dann sollt ihr sie beide zum Tor jener Stadt hinausführen und sie steinigen, dass sie sterben; das Mädchen deshalb, weil es in der Stadt nicht geschrien hat, und den Mann deshalb, weil er der Frau seines Nächsten Gewalt angetan hat. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen.

    Wenn aber der Mann das verlobte Mädchen auf dem Feld trifft, und der Mann ergreift sie und liegt bei ihr, dann soll der Mann, der bei ihr gelegen hat, allein sterben.

    Aber dem Mädchen sollst du nichts tun, das Mädchen hat keine Sünde ‹begangen zum› Tode. Diese Sache ist vielmehr so, wie wenn ein Mann sich erhebt gegen seinen Nächsten und ihn totschlägt.
    Denn er hat sie auf dem Feld getroffen. Das verlobte Mädchen schrie, aber niemand war da, der es rettete.

    Wenn ein Mann ein Mädchen trifft, eine Jungfrau, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und liegt bei ihr, und sie werden ‹dabei› angetroffen, dann soll der Mann, der bei ihr lag, dem Vater des Mädchens fünfzig ‹Schekel› Silber geben, und es soll seine Frau werden, weil er ihr Gewalt angetan hat; er kann sie nicht entlassen all seine Tage.

    5. Mose 22, 20 – 29

    Kommentar von klafuenf | Mai 14, 2015

  3. Mitmenschen wie die BK Merkel verfügen über ein derartiges Maß an grenzdebiler Naivität und Blindgläubigkeit, dass dem kritischen Betrachter entweder Lachtränen in die Augen schießen, oder aber uferlose Ratlosigkeit, Kopfschütteln und Unverständnis hervorrufen. Wer in unserem Jahrhundert noch allen ernstes die Bibel als Richtschnur seines Denkens und Handelns anführt, in ihr Wahrheit und Werte erkennt,die schlussendlich Verbindlichkeiten und Allgemeingültigkeiten für alle Bürger enthalten, dem unterstelle ich intregantes, unredliches Verhalten, Unseriosität und das Bestreben eine jenseitsorientierte Parallelwelt, resp. einen Gottesstaat anzusteuern.
    Mit einem selbstbestimmten Leben, frei von jeglicher Glaubensdoktrin und religiöser Bevormundung,hat das rein garnichts zu tun.
    Als wären die Früchte der Aufklärung, die Errungenschaften der Wissenschaft und des weltlichen Humanismus zu Dörrobst verkommen!
    Nein,da wird das gebundene Machwerk, besser Mummenschanz, auch noch über den Klee gelobt und friedlich gesinnten Mitbürgern allerorts unaufgefordert zum Lesen angedreht. Die gleiche perfide Aufdringlichkeit der Kirchen erlebe ich in diesen Tagen anlässlich der im Land Brandenburg und Sachsen/ Anhalt stattfindenden Bundesgartenschau. Wohlgemerkt, im öffentlichen Raum!

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | Mai 18, 2015


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