gbs Köln

Gender, Pseudowissenschaft und der hpd

Am 13. April hat der hpd den Artikel „Universitäre Pseudowissenschaft“ des Evolutionsbiologen Ulrich Kutschera veröffentlicht, ihn dann aber einen Tag darauf gesperrt. Es war der Bericht über eine wissenschaftliche Tagung in San Jose (USA) zum Thema „Kreationismus in Europa“. Darin berichtete er auch, dass die Gendertheorie dort als ebenso unwissenschaftlich kritisiert wurde wie der Kreationismus.

 

 

weiterlesen:

https://evidentist.wordpress.com/2015/04/28/gender-pseudowissenschaft-und-der-hpd/

Mai 1, 2015 - Posted by | Aktuell |

1 Kommentar »

  1. Q.E.D.: Die Zensur aufgrund einiger Beschwerdeführer zeigt, dass Kutschera offensichtlich ins Schwarze getroffen hat. Wo bleibt die Glaubwürdigkeit der säkularen Szene / GBS / hpd, wenn wir einerseits ein rationales, wissenschaftliches, dogmenfreies Weltbild freier Streitkultur propagieren, im gleichen Moment aber den rationalen Disput durch Zensur unterbinden?

    Was man in solchen Fällen immer beachten sollte: Zensiert man einen Redner, schränkt man nicht nur die betreffende Einzelperson in ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung ein. Man schränkt auch das Recht von vielen hunderten / tausenden Lesern ein, eine kontroverse Meinung zu erfahren.

    Kommentar von Frank Meyer | Mai 4, 2015


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