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Gipfelkreuze: Reinhold Messner nennt sie „Humbug“

Frankfurt am Main/Bischofsheim (idea) – Auf heftigen Widerspruch ist ein Beitrag des Extrembergsteigers Reinhold Messner (Bozen) im evangelischen Magazin „chrismon“ (Frankfurt am Main) gestoßen. Der Südtiroler bezeichnet darin Gipfelkreuze in den Alpen als „Humbug“. Nach seinen Worten sollten die Gipfel leer sein und nicht für irgendeine Religion missbraucht werden. Außerdem seien den Christen die Berge nie heilig gewesen. Bei den Gipfeln des Himalaja sei dies anders: „Sie gelten dauerhaft als Tanzplätze der Götter. Eine Vorstellung, der ich heute noch folgen kann.“ Messner hatte als erster Mensch alle 14 Berge mit einer Höhe von über 8.000 Metern im Himalaya und im Karakorum bestiegen.

 

weiterlesen:

http://www.idea.de/gesellschaft/detail/kontroverse-um-gipfelkreuze-reinhold-messner-nennt-sie-humbug-90194.html

 

April 1, 2015 - Posted by | Presse |

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