gbs Köln

Kardinal Gernhard Müller: Jeder Katholik muss sonntags zur Messe

Rom/Düsseldorf, 24.3.15 (kath.ch) Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller hat sich nachdrücklich gegen ein Christentum in Lightversion ausgesprochen. Auch müsse jeder Katholik sonntags zur Messe gehen, sagte der Präfekt der  Glaubenskongregation. «Das ist unsere Agenda und nicht etwa ein Christentum zu herabgesetzten Preisen.»

Die Kirche dürfe den Menschen den Glauben nicht «verwässert anbieten» oder dem «säkularistischen Zeitgeist» einfach «Leine geben», mahnte der oberste Glaubenswächter der Kirche in einem Beitrag der in Düsseldorf erscheinenden «Rheinischen Post» (Dienstag). Ebenso gebe es keine plausiblen Argumente gegen die Ehelosigkeit von Priestern. «Der Zölibat beruht auf einer langen Tradition», so der Kardinal. Es bestehe eine besondere Nähe zwischen dem Priestertum und dieser Lebensform. Auch Jesus habe zölibatär gelebt. «Ich erkenne keine wesentlichen guten Gründe, warum die Kirche von dieser Tradition Abschied nehmen sollte», so der frühere Regensburger Bischof.

 

 

weiterlesen:

http://www.kath.ch/newsd/kardinal-gernhard-mueller-jeder-katholik-muss-sonntags-zur-messe/

März 24, 2015 - Posted by | Presse |

3 Kommentare »

  1. „Ganz oder gar nicht, Du musst dich entscheiden…und nicht nur ein bisschen“ So hieß es in einem Hit von Wolfgang Petry. Wo er recht hat er recht!
    Wo gibt’s denn so etwas, dass die dummen,rebellischen Schafe sich womöglich ihre Wiese selber aussuchen können, auf der sie zu weiden gedenken.
    Ludwig, alter Zausel! Zeige den Herumstreunenden wo und wie oft sie ihren Obolus zu entrichten haben. Mache ihnen Angst und drohe mit dem ewigen Höllenfeuer!
    Das sichert dir und deinesgleichen ein genüssliches Dasein im Vorhof des Paradieses.
    Ahnde konsequent jeden Versuch der Abtrünnigen, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen. Womöglich geraten sie auf die Spur des Unglaubens und des Ungehorsams?
    Mach s wie deine Vorgänger; Zuckerbrot und Peitsche!

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | März 26, 2015

  2. „Zuckerbrot und Peitsche“ ist eher eine Methode der Sozialisten.

    Kommentar von Johann Schmidtberg | März 28, 2015

  3. Dann war wohl ihr Genosse Jesus Christus schon der erste Sozi?
    Selbstloses, solidarisches Handeln und das sozial gerechte Verteilen knapper Ressourcen und Konsumgüter wird ihm allenthalben nachgesagt.
    Ein Mann mit kühnem, politischem Weitblick.
    Respekt! Aus dem hätte noch was werden können!

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | März 31, 2015


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: