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Heiler in Westafrika: „Ich weiß nichts über Ebola“

Salzwasserbäder, Kräuterkuren: Zu Beginn der Ebola-Epidemie in Westafrika meinten viele traditionelle Heiler, sie könnten den Kranken mit ihren üblichen Methoden helfen – mit verheerenden Folgen. Langsam findet ein Umdenken statt.

 

 

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/ebola-aberglaube-erschwert-den-kampf-gegen-die-epidemie-a-1002010.html

 

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November 11, 2014 - Posted by | Presse |

1 Kommentar »

  1. Eine bemerkenswerte Aussage, Getroffen nicht aus Intelligenz oder erlerntem Wissen, sondern nur aus der Überzeugungskraft harter Fakten

    Hominide, Primaten und höhere Arten nutzen Mill. Jahre Selbstmedikation mittels Pflanzen, Heilkräutern, Tonerden usw. um Leiden zu lindern, Giftstoffe zu neutralisieren oder Parasiten zu töten. Im Mittelalter wird zur Ader gelassen, mit schmutzigen Nadeln ins Hirn gebohrt, Krötengift, Bärengalle, Kakerlakenpaste eingeflößt, „Heiler“ infizieren Gebärende ignorant mit Leichengift usw. Geldgeile Abzocker heilen mit „harmonisiertem“ Wasser, Weihrauch, Chlorbleiche und Gebeten alle Leiden, die für bigotte Dumpfbacken bedrohlich klingen wie HIV, Krebs, Herpes, Akzheimer. Arthrose, Ebola usw. In Elendsländer operieren sich Kranke selber oder basteln aus Schrott medizinische Geräte.

    Die BKA Ärzte werben mit RKK Assistenz für den Homöopathie Scharlatan Jeremy Sherr für faulem Zauber zu Höchstpreisen. Eine Substanz in „homöopathischer“ Verdünnung heilt laut Samuel Hahnemann das Leiden, das sie verursacht. Das ist Mercurychrom, Natriumchlorat, Schwefel, Kieselerde, Höllenstein, Phosphor, Bärlapp, Ignatiusbohnen, Schlangengift, Tintenfischsepia, Brechnuss usw. Man kannte vor 250 Jahren bei Erfindung des medizinischen Unfugs weder Bakterien noch Viren und deren Wirkung, was der Heilige Geist beim Diktat der Bibel nicht wußte oder die Analphabeten nicht mitgeschrieben haben. Jede schlüssige Erklärung war eine neue Heilmethode. Beweise für den Unfug gab und gibt es nicht, Wer heute erkrankt, der sollte Homöopathen und Ärzte meiden, die seine Krankheit mit faulem Zauber getreu der Bibel wegbeten und ihn teuer ins Grab fuschen.

    Die katholisch biblische Medizin heilt ihre Einfaltspinsel einzig durch Gebete, denn Dummheit ist Trumpf. Krankheiten wie AIDS, Krebs, TBC, Cholera usw. kurieren rote Beete, Olivenöl und viel Knoblauch, Ebola bei 66% Todesrate mit Salzwasser, heiligem Wasser (Priester Temitope Joshua) oder mit Exorzismen plus dem Soft Drink VINTO (Bishop Edward Adjet). Priester Joseph Maina aus Kenia/Nairobi heilt für nur 24 US$ HIV und AIDS einzig durch Gebete, die durch die Gnade des Jesulein „Geheilten“ sterben wie Eintagsfliegen. Antiretrovirale HIV-Therapien wirken zwar gut, sie sind mit 900 US$/Jahr für Einkommen von 20 US$/Monat zu teuer und schmälern die Spenden an die RKK Priester. Bigotte englische Prediger raten den HIV Erkrankten auf die Medikamente zu verzichten und stattdessen mit Gebeten auf Jesus zu vertrauen mit vielen Toten als Erfolg. Die HPV Impfung schützt gegen Papillomaviren als Krebs Ursache. Nach der Umfrage von “Freedom of Information” führen 29% englischer Schulen in 152 Bezirken aus religiösen Gründen keine HPV Impfungen an 12 – 13 jährigen Mädchen mehr durch, Krebs kann man wegbeten aber Impfen ist ein Frevel wider Gottes Gebot.

    Kommentar von emporda | November 11, 2014


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