gbs Köln

„Wort zum Sonntag“-Sprecher: Atheistische Ideen führen zu Massenmord

Eine Zeitlang war es ruhig geworden seitens der Kirchen in Deutschland – jedenfalls was Berichte über verbale Entgleisungen ihrer offiziellen Repräsentanten betrifft. Sogar das berüchtigte Trio Mixa, Meisner, Müller verstummte nach und nach, als seit dem Frühjahr 2010 immer mehr erschreckende Fakten zu den Missständen in der eigenen Kirche an das Tageslicht kamen.

Am vergangenen Samstag ist nun der klerikale Übermut in Gestalt des katholischen Priesters Gereon Alter auf die mediale Bühne zurückgekehrt. Der 47-Jährige Leiter einer Großpfarrei im Bistum Essen wandte sich im „Wort zum Sonntag“ gegen die im vergangenen Monat mit großer Mehrheit vom Landtag in Schleswig-Holstein verabschiedete Verfassungsreform:

„Der Kieler Landtag hat sich jüngst für eine Landesverfassung ohne einen solchen Gottesbezug entschieden. Es brauche keinen Verweis auf etwas Höheres, hieß es. Es genüge, wenn jeder Verantwortung für sich selbst übernehme. Ich finde das bedenklich. Denn zeigt nicht unsere Erfahrung, dass wir uns übernehmen, wenn wir Menschen uns zum Maß aller Dinge machen? Und hat nicht die Geschichte gezeigt, dass das im Letzten fürchterliche Konsequenzen haben kann: Hitler, Stalin, Idi Amin, Pol Pot  … sie alle meinten nur sich selbst verantwortlich zu sein.“

 

 

weiterlesen:

http://www.diesseits.de/perspektiven/nachrichten/deutschland/1414969200/wort-zum-sonntag-sprecher-atheistische-ideen-fuehren

 

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November 4, 2014 - Posted by | Presse |

1 Kommentar »

  1. Wenn also die Religionsschwurbler qua Amt die Sorge für den Frieden übernehmen, dann ist Krieg unausweichlich. Das RKK Dogma No.381 nennt Fasten, Almosen und den Kriegsdienst als unverzichtbar um die ewige göttliche Gnade zu erreichen, jeder Aufruf gegen den Krieg wird folglich als Frevel mit grauenhafter Höllenpein bestraft.

    Die Oberhirten treiben ihre Einfaltspinsel profitabel in gerechte Kriege, Ethnozide und Gewalt. Kriege brauchen teure Rüsung und Militärbischöfe zum Segnen der Waffen beider Parteien. Staaten wie der Vatikan, Polen, Ukraine, CSSR, Sowjetunion, Weißrussland, Saudi-Arabien, Süd-Afrika lehnen die Menschenrechte der UN von 1948 und EU Menschenrechtskonvention ab. Ungläubigen und Kritikern wird die freie Rede und Schrift untersagt; der Job gekündigt und Existenz vernichtet; die Ehe verboten; die Kinder gestohlen, dann verkauft oder missbraucht. Gläubige sind durch den „Brainwash“ obrigkeitshörig und geistig beschränkt, ihre Denkweise ist zu unflexibel um Fakten unabhängig vom Gotteshumbug zu analysieren, Schlüsse zu ziehen und fürs Leben Positives abzuleiten. Glauben bedeutet zwangsläufig fehlende Kritikfähigkeit, die Absurdität des Gotteshumbugs ist für Religioten nicht diskutierbar, das ist schwer strafbar.

    Kardinal Michael v. Faulhaber, Erzbischof von München und Freising, schwurbelt poetisch: „Die Kanonen des Krieges sind Sprachrohre der rufenden Gnade Gottes. Krieg ist der Triumph der sittlichen Weltordnung“. Gerechte Kriege führen zu 95% die Edelchristen. Die Militärbischöfe segnen die Kriegswaffen, die Priester versprechen gläubigen Einfaltspinseln glorreiche Siege im nächsten gerechten Krieg, der aber allen nur Not und Elend bringt. Sie verteufeln den Feind, verspotten die Kriegsopfer als schwach im Glauben und ergaunern sich Geld für Protz, Prunk und neue Kirchen. Die gleiche Religion verspricht auch dem bösen Feind glorreiche Siege durch Zombies Beistand und verkauft dessen ewige Gnade gegen Geld als Verarschung von Religioten.

    Beweise
    Der RKK Prälat Dr.Dr. Ludwig Kaas, Vorsitzender der Zentrumspartei, sorgt im März 1933 per Verfassungsbruch für die Annahme vom „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ und dem „Ermächtigungs Gesetz“. Auf dem Katholikentag 1929 sagt er: „Niemals ist der Ruf nach einem Führertum großen Stils lebendiger und ungeduldiger durch die deutsche Volksseele gegangen als in den Tagen, wo die vaterländische und kulturelle Not uns allen die Seele bedrückt“.

    Die Oberhirten der beiden Kirchen feiern das NAZI Regime in höchsten Tönen “In Hitler ist die Zeit erfüllt für das Deutsche Volk, denn durch Hitler ist Christus, Gott, der Helfer und Erlöser, unter uns mächtig geworden. Darum ist der Nationalsozialismus positives Christentum der Tat. Hitler ist jetzt der Weg des Geistes und Willens Gottes zur Christuskirche deutscher Nation” (EKD Präses Müller 1934).

    Das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ von 1933 basiert auf den Forderungen der Anstaltsleiter evangelischer Innerer Missionrn mit der Treysaer Erklärung von 1931. Direktor Karl Todt der evangelischen Heilerziehungs- und Pflegeanstalt und die Diakonie-Leiter feiern das neue Gesetz begeistert: „Wie freudig begrüßten wir die rassenpflegerischen Maßnahmen unseres Führers, die der Auftakt sind, die Übel von der Wurzel an zu bekämpfen. So stehen wir zum Dienste bereit, Handlanger zu sein am Bau des Reiches Gottes und am Bau des neuen, des Dritten Reiches“. Mit dem Gesetz werden Behinderte, Blinde, Taube, Stumme, Epileptiker, Alkoholiker, Homosexuelle, seelisch Kranke und politische Gegner als „schwachsinnig“ eingekerkert, wie es Martin Luther gefordert hat.

    Kardinal Adolf Bertram als Vorsitzender der Deutschen Bischöfe schleimt 1933 widerlich in Demut dem GRÖFAZ Adolf Schicklgruber: „Der Episkopat aller Diözesen Deutschlands hat, wie die öffentlichen Kundgebungen erweisen, soweit es nach der Neugestaltung der politischen Verhältnisse durch Eurer Exzellenz (Hitler) Erklärungen ermöglicht wurde, sogleich die aufrichtige und freudige Bereitwilligkeit ausgesprochen, nach bestem Können zusammenzuarbeiten mit der jetzt waltenden Regierung, die die Gewährleistung von christlicher Volkserziehung, die Abwehr von Gottlosigkeit und Unsittlichkeit, den Opfersinn für das Gemeinwohl und den Schutz der Rechte der Kirche als Leitsterne ihres Wirkens aufgestellt hat.“

    Kardinal Adolf Bertram als Vorsitzender der Deutschen Bischöfe schleimt 1933 widerlich in Demut dem GRÖFAZ Adolf Schicklgruber: „Der Episkopat aller Diözesen Deutschlands hat, wie die öffentlichen Kundgebungen erweisen, soweit es nach der Neugestaltung der politischen Verhältnisse durch Eurer Exzellenz (Hitler) Erklärungen ermöglicht wurde, sogleich die aufrichtige und freudige Bereitwilligkeit ausgesprochen, nach bestem Können zusammenzuarbeiten mit der jetzt waltenden Regierung, die die Gewährleistung von christlicher Volkserziehung, die Abwehr von Gottlosigkeit und Unsittlichkeit, den Opfersinn für das Gemeinwohl und den Schutz der Rechte der Kirche als Leitsterne ihres Wirkens aufgestellt hat.“

    Das Protokoll der Fuldaer Bischofskonferenz von 1933 besagt verbindlich: „Der Einrichtung von Gottesdiensten in Konzentrationslagern stehen Schwierigkeiten von Seiten der Lagerleitung angeblich nicht entgegen, die Einrichtung muß nach Bedarf von kirchlichen Stellen beantragt werden“ Die moralisch edlen NAZI Christen betreiben eigene Arbeitslager mit „minderwertigen Elementen“ und vermieten sie als billige Arbeitssklaven, die Kriegsindustrie deckt bis zu 25% des Bedarfs.

    Der evangelische Generalsuperintendent Otto Dibelius schleimt 1933 wohl wissend was kommt: „Die Kirche „kann und darf den Staat nicht daran hindern, mit harten Maßnahmen Ordnung zu schaffen. Sie werden es erleben, dass das, was jetzt in Deutschland vor sich geht, zu einem Ziele führen wird, für das jeder dankbar sein kann, der deutsches Wesen liebt und ehrt. Die Kirche habe weiterhin aber auch „den Wunsch, das Dritte Reich möge bald so gefestigt sein, dass ´die Gewalt nicht mehr nötig ist.“

    Der evangelische Landesbischof und NSDAP Genosse August Marahrens gelobt 1936 Hitler ewige Treue, auch noch 1944 nach dem Attentat, den Juden Morden und zerbombten Städten: „Wir wiederholen es […], dass wir unzählige Male seit dem Anbruch unseres nationalsozialistischen Staates öffentlich und feierlich erklärt haben: daß wir in Opferbereitschaft und Treue für diesen Staat einzutreten bereit sind. Es ist also bis auf diese Stunde die Verdächtigung politischer Unzuverlässigkeit unbegründet und, von wo aus sie auch versucht werden sollte, nachdrücklich und feierlich abzuweisen.“

    Der EKD Präses Wilhelm Mensing-Braun als Mitautor des rassistisch „entjudeten“ NT, Gesangbuch und Katechismus bescheinigt noch 1960 seinem NAZI Parteigenossen Adolf Eichmann eine „grundanständige Gesinnung, ein gütiges Herz, große Hilfsbereitschaft, er wäre für ihn nicht vorstellbar, dass Eichmann je zu Grausamkeit oder verbrecherischen Handlungen fähig gewesen wäre“.

    Und so weiter

    Kommentar von emporda | November 5, 2014


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