gbs Köln

Streitgespräch: Atheismus und traditionelle Religion

 

Oktober 30, 2014 - Posted by | Videos |

3 Kommentare »

  1. Die Wissenschaft ist eine offene, freie und im Ergebnis neutrale Methode des Zweifels, sie nutzt dazu Hypothesen, Theorien, Tests, Fakten, Fossilien immer wieder auf der Suche nach rationalen Erklärungen für eine allen frei zugängliche und prüfbare Sachlage. Freie Forschung im Zweifel reduziert Theologie zum paranoiden Wahn als Pseudo-Wissenschaft mit Zombies, Untoten, Engeln, Dämonen, Wundern, Auferstehung bei stets gleichem Ergebnis, freies Denken im Zweifel wird zur strafbaren Blasphemie, Kritik ist verboten. Wissenschaft und Religion sind krasse Gegensätze, sie als gleichwertig anzusehen gehört zum psychopathologischen Wahn. Durch „Brainwash“ schwer geschädigt sind gläubige Einfaltspinsel unfähig zwischen Realität und religiösen Mythen zu unterscheiden, die selbst ernannte Gottesvertreter für sie erfinden.

    Gotteshumbug ist krasser psychopathologischer Wahn wie das ewig wahre unantastbare RKK Dogma No.56: „Wer sagt, die menschlichen Wissenschaften müssten mit solcher Freiheit behandelt werden, dass ihre Behauptungen als wahr festgehalten und von der Kirche nicht verworfen werden könnten, auch wenn sie der geoffenbarten Lehre widersprächen, der sei ausgeschlossen“.
    Kreationismus hat nie wissenschaftliche Fakten gefunden, typischeTexte von Creation-research, Intelligent-design und anderen Religioten mit mythischen Erklärungen realer Fakten fast immer durch Autoren ohne jedes Fachwissen wurden nie per „peer review“ als wissenschaftlich belegbar publiziert, wie die Wissenschaftler G.W. Gilchrist, Barbara Forrest und Lawrence M. Krauss nach Durchsicht von einigen Hunderttausend Artikeln ermitteln.

    Der jüdische Tanach wird nach 250 v.C. aus sumerischen Mythen kopiert und 390 n.C. Teil der katholischen Vulgata. Der Christenzombie erschafft 1.250 Dinosaurier Arten, die 300 Mill. Jahre lang die Erde bevölkern. Vor 65 Mill. Jahren tötet er davon per Asteroiden 90% und bastelt aus ersten Säugern einen Homo Religiotis mit fataler Erbsünde. Aus Neid ärgern sich 20 andere Homo Arten ohne Erbsünde tot. Vor 6.018 Jahren quetscht der Zombie die Erdkugel zur flachen Scheibe, die an 4 Ecken positionierten Engel halten die Winde fest. Zombie setzt sein Ebenbild als grunzender Analphabet Adam mit der Rippe Eva ins Paradies. Wegen Erbsünderitis (Kinderficken) in Sodom und Gomorra massakriert er die Saubande, damit drei 400 Jahre alte Noah-Söhne mit ihrer Mutter Inzucht Religioten zeugen und die Erdenscheibe neu bevölkern.

    Augustinus von Hippo (354-430 n.C.) erfindet die christliche Sünden-, Sitten- und Verdammnis-Lehre mit Erbsünde, Heiligem Geist, gerechtem Krieg und dem Antisemitismus. Dunkelheit und Böses sind Gegenpole zu Licht und Gutem in Gottes heiliger Natur. Die Zeit mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existiert im elenden Diesseits nicht, einzig im Geist auf dem Weg zu Gottes Glorie existiert Zeit. Sünder braten ewig in der Hölle weil die Flammen des Fegefeuers nicht reinigen. Freier Wille existiert nicht, sündhaft sind Sex und Ehe; Bildung und Wissen sind nutzlose Eitelkeiten als Verführung des Satans auf dem Weg in Gottes wunderbares Paradies.

    Augustinus von Hippo (354-430 n.C.) erfindet die christliche Sünden-, Sitten- und Verdammnis-Lehre mit Erbsünde, Heiligem Geist, gerechtem Krieg und dem Antisemitismus. Dunkelheit und Böses sind Gegenpole zu Licht und Gutem in Gottes heiliger Natur. Die Zeit mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existiert im elenden Diesseits nicht, einzig im Geist auf dem Weg zu Gottes Glorie existiert Zeit. Sünder braten ewig in der Hölle weil die Flammen des Fegefeuers nicht reinigen. Freier Wille existiert nicht, sündhaft sind Sex und Ehe; Bildung und Wissen sind nutzlose Eitelkeiten als Verführung des Satans auf dem Weg in Gottes wunderbares Paradies.

    Und sie dreht sich doch (die Erde)

    Kommentar von emporda | November 1, 2014

  2. Religiöses Affentheater

    Während die wahren Urchristen (Gnostiker = Wissende) durch Jesus die wirkliche Bedeutung der Erbsünde wieder erkannt hatten…

    (NHC II,3,5) Seit dem Tag, an dem Christus in die Welt gekommen ist, wird die Welt geschaffen, die Städte geschmückt und das Tote herausgetragen.

    …und denen, die sich noch im geistigen Tod der jüdischen Religion befanden, eher mitleidig gegenüberstanden,…

    (NHC II,3,6) Als wir noch Hebräer waren, waren wir Waisen und hatten nur unsere Mutter. Als wir Christen wurden, bekamen wir Vater und Mutter.

    (Mutter der Kultur = Geldersparnisse / Vater der Kultur = Kreditangebot)

    …waren danach für die Untertanen des Katholizismus die inzwischen in alle Welt verstreuten Untertanen des Judentums „die Bösen“, während sie sich als „die Guten“ glaubten.

    Die Bedeutung der Erbsünde und der Name Gottes waren längst wieder vergessen und „die Guten“ hatten das Genie Jesus von Nazareth zu einem moralisierenden Wanderprediger degradiert, als schätzungsweise um das Jahr 610 der Prophet Mohammed die wirkliche Bedeutung der Erbsünde wieder erkannte, ohne aber auf die Lösung zu kommen, wie die „Mutter aller Zivilisationsprobleme“ zu überwinden ist. Mohammed erkannte außerdem, dass die Juden und die, die sich „Christen“ nennen, die originalen Heiligen Schriften gefälscht hatten, um sich – die jüdische Priesterschaft im 6. vorchristlichen Jahrhundert noch bewusst und die katholische Priesterschaft gänzlich unbewusst – mit der Erbsünde zu arrangieren. Religiöse Volkswirtschaften, die sich mit der Erbsünde arrangiert haben, können aber mit Nachbarvölkern keinen Frieden halten. Um die durch die Erbsünde bedingte Massenarmut im eigenen Land zu verringern, müssen sie die benachbarten Völker ausbeuten:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2013/02/imperialismus.html

    Mohammed konnte nichts anderes tun, als die Programmierung (religiöse Verblendung) für das Betriebssystem Islam auf den Ursprung zurückzusetzen. Die ursprüngliche, jahwistische Schicht der Tora (der „fünf Bücher Mose“) ist nichts anderes als ein Zinsverbot,…

    Früchte tragende Bäume = Gewinn bringende Unternehmungen
    Baum des Lebens = Geldkreislauf
    Baum der Erkenntnis = Geldverleih
    Frucht vom Baum der Erkenntnis = Urzins

    …und darum ist im Wesentlichen das Betriebssystem Islam bis heute durch ein religiöses Zinsverbot gekennzeichnet. Im weiteren Verlauf der Geschichte mussten also zwangsläufig die heute islamischen Staaten zu globalen Zinsverlierern und die heute „christlichen“ Staaten zu globalen Zinsgewinnern werden. Alle „weltpolitischen Ereignisse“ lassen sich relativ einfach daraus erklären – und ebenso einfach ist es, das Affentheater zu beenden:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2014/11/jude-katholik-und-araber.html

    Kommentar von Stefan Wehmeier | November 1, 2014

  3. Weder Jesus noch Mohammed sind/waren reale Menschen, es sind Märchenhelden wie etwa „das tapfere Schneiderlein“ und „Rumpelstilzchen“

    Etwa 1660 v.C. erobern 200 Hyksos (Heka Chasut, Führer der Fremdländer) unter ihrem König Timaus das Nildelta. Die Suche nach Lebensraum wird durch den Avellino Ausbruch 1660 v.C und den Santorin Ausbruch 1645 v.C. ausgelöst, Tsunamis versalzen die wenigen Agrarflächen an den Küsten. Der Pharao der Zeit ist Harembab, nicht der Pharao Harembab der 18.ten Dynastie. Der Sallier Papyrus nennt „Asia“ als Herkunft der Hyksos, sie sind als „Aamu=Asier“ keine Hebräer, ihr religiöser Kult macht Assyrien wahrscheinlich.

    Palästina besteht aus Stadtstaaten regiert von lokalen Vasallen eingesetzt vom Pharao, die Häuser sind typisch ägyptisch. Jerusalem hat um 1000 v.C. etwa 250 Akkadische Einwohner, die von Hapiru, Schasu und vielen anderen geplündert werden. Die nomadisierenden Clans der Hapiru Ziegenhirten als ehemalige Seevölker haben in den Orten keine Könige, Paläste oder Tempel, ihre biblischen Königreiche und Könige sind religiöser Größenwahn. Die Hapiru Räuberhaufen sprechen gut ein Dutzend verschiedene Sprachen je nach ihrer Herkunft aus dem Mittelmeerraum, Althebräisch gibt es noch nicht.

    Die Amarna Texte belegen Königreiche wie Mitanni unter König Tushratta, Babylon, das Reich Assyrien und Hethiter unter König Schuppiluliuma I und die Kriege um die Vorherrschaft in Palästina. Im Amarna Archiv existieren 60 Hilfsgesuche des Königs Rib-Addi aus Byblos sowie 6 Hilfsgesuche des Königs Biridiya, der 350 v.C. als ägyptischer Vasall von Megiddo die Bedrohung der Shechem durch den Hapiru König Labayu beklagt. Pharao Merenptah (1278-1204 v.C.) kämpft gegen das Seevolk der Lebu (Libyer). Der Karnak Text (KRI IV, S. 1-2) und die Stele (KRI IV, S. 23) des Pharao Merenptah im westsemitischen Phönizisch beschreiben Kriegsbeute aus Askalon, Gezer, Januammu und Ysrjz. Der winzige nomadische Hirtenclan Ysrjz wird als „Israel“ gedeutet.

    Der Tanach (AT) kopiert 2.500 Jahre ältere eblaitische Götter und Propheten wie Yah/Yahweh, A-da-mu/Adam, h’àwa/Eva, Ab-ra-mu/Abraham, Bilhah, Ish-ma-ilu/Ismael, E-sa-um/Esau, Mika-ilu/Michael, Sa-u-lum/Saul, Da-udum/David. In Ebla werden Götzen wie El und Yah (Genesis 1+2), Baal, Dagan, Ischtar, Reschef, Kanisch, Hadad, Kura, Nidakul, sumerische wie Enki, Ninki und hurritische wie Aschtapi, Hepat, Ischara verehrt.

    Für den jüdischen Propheten Saulus rettet Yahwe im Tanach nur Juden, welche die jüdischen Gesetze achten. Außerhalb Palästina kennt die Gesetze keiner, die 4.000 Juden Roms wurden 50 n.C. zwangsweise nach Sardinien deportiert. Tertullian, Irinäus von Lyon und Chrysostomos verwursten um 180 n.C. den Juden Saulus mit Simon Magus zum fiktiven Apostel Paulus, für den Gott Yahwe seine Meinung ändert und plötzlich auch Nichtjuden rettet. Dazu kooperiert Saulus in Rom mit Clemens von Romt, nur war letzter bei der Gefangennahme von Saulus etwa 57 n.C. in Caesarea 7 Jahre alt. Der fiktive Apostel Petrus agiert ab 33 n.C. als Bischof von Jerusalem, gleichzeitig ist er als Simon Petrus 2.ter oder 3.ter Bischof von Antiochia. Bischof Irinäus von Lyon vergisst das 180 n.C. in seiner ersten Bischofsliste. Der Paulus-Kult beginnt 120 Jahre später als Endzeit Wahn und gipfelt in der Sünden-, Sitten- und Verdammnis-Lehre des Augustinus von Hippo. Papst Clemens VIII (1478-1534 n.C.) schreibt die Paulus-Briefe in der Dogmatik der Inquisition neu und macht alle Paulus Texte zu Fälschungen wie die „Hitler Tagebücher“.

    Die erste Liste der Evangelien ist der muratorische Kanon von 170 n.C. Die Kanonisierung endet mit dem Osterfestbrief des Athanasius von Alexandria. Origenes Adamantius (185-254 n.C.) vergleicht 230 n.C. sechs AT Texte mit der Septuaginta, der Texte wird verbrannt. Eusebius von Caesarea (260–340 n.C.) stellt Pro und Contra der Origenes Adamantius Texte zusammen, auch sie werden vernichtet. Der ständige Krieg von Juden, Ägyptern und Syrern in Caesarea unter Präfekt Porcius Festus Saulus wird biblisch nach Jerusalem verortet. Irinäus von Lyon erwähnt 180 n.C. erstmals 4 Hauptevangelien, in seiner Bischofsliste existiert kein Petrus, Philemon, Judas, Johannes oder Marcion. König Herodes ist bei Jesus Geburt lange tot, der Herodes Tempel existiert ab 35 n.C., eine Volkszählung in Galiläa hat es nie gegeben, Nazareth wird erst ab 300 n.C. erwähnt. Der Jesusmythos kopiert nur 1.800 Jahre alte Mythen aus Baktrien, den Titel des Baal Priesters Pontifex Maximus ursupiert der Bischof von Rom und erhebt sich zum Stellvertreter Gottes. Josephus Ben Matthias, Sohn eines jüdischen Priesters, reist mit Titus Flavius Vespasian 68 n.C. nach Rom, wird römischer Bürger und schreibt 79 n.C. „History Of The Destruction Of Jerusalem“in Aramäisch sowie 94 n.C „Antiquities of the Jews“. Diese Texe nutzen die Autoren der Evangelien als Quelle, sie haben Palästina selber nie gesehen, sprechen weder Aramäisch noch das sakrale Mittelhebräisch und sind keine Juden.

    Mohammed (570-632 n.C.,) als Kinderficker und Prophet des Islams wird unbestätigt als armer Waise eines Abdullah im Stamm der Quraisch in Mekka geboren. Er hütet Ziegen und Schafe und ist als Analphabet ein Dummkopf. Die 15 Jahre ältere 2-fache Witwe Chadidscha bin Chuwailid kauft sich 595 n.C. den geilen Deckhengst Mohammed. Er spannt sofort ihrem Adoptivsohn Zaid ibn Hatitha die Frau aus, heiratet andere Frauen und kauft sich als Kinderficker von 52 Jahren eine Aisha als willige Sex-Puppe von 9 Jahren. Seine Mordaufträge gegen Feinde wie Ka’b ibn al-Ashraf sind real wie heute. Mohammeds lebt Muslimisch als Bandit durch Überfälle auf Kaufleute und Karawanen, das bringt viel „Ehre“ bei den Kameltreibern im Umfeld. Die Reisen als Kaufmann und Feldherr sind Mythen, nach Texten von al-Waqidi 823 n.C. lenkt er Schlachten, vollbringt Wunder, spaltet den Mond, trifft den Erzengel und ist Deckhengst endlos vieler Kind-Frauen.

    Mohammed war der damals übliche Analphabet als Kamel- und Ziegenhirt. Für gläubige Musels gibt der Erzengel Gabriel ihm lesen, schreiben und den Koran als Geschenk. In Islamischen Texten taucht Mohammed erstmals 200 Jahre nach seinem Tod auf. Nach der Beurteilung von Neurologen spiegelt der Koran mit Mord, Sippenhaft, sexueller Perversion bis zur Spaltung des Mondes die paranoide Schizophrenie der Autoren, Die erste. Koran Version von 1002 n.C. hat das Tareq Rajab Museum in Kuwait, nach Textanalysen pass die Wortwahl exakt zu dieser Zeit.

    Kommentar von emporda | November 4, 2014


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