gbs Köln

Dieter Nuhr lacht über Islam und wird angezeigt

Ist er nun zu weit gegangen? Dieter Nuhr wurde schon häufiger für seine Bemerkungen über den Islam kritisiert. Nun aber könnte es ernst für ihn werden. Der Komiker wurde wegen Beschimpfung angezeigt.

Er sei wortgewandt und seine Pointen treffsicher. Das sagte die Jury des Jacob-Grimm-Preises für Deutsche Sprache vor wenigen Tagen über den Kabarettisten Dieter Nuhr. Der 53-Jährige wurde vergangene Woche in Kassel für seine Arbeit ausgezeichnet.

Aber Geschmäcker sind verschieden. Und auch der Humor der Menschen. Worüber manch einer lacht, findet ein anderer gar nicht lustig, ein nächster vielleicht sogar geschmacklos. Genau das bekommt der Komiker nun zu spüren. Denn das, was er satirisch überspitzt zum Islam gesagt hat, gefiel einem Muslim aus Osnabrück überhaupt nicht. Kurzerhand zeigte Erhat Toka den Wortkünstler an.

weiterlesen:

http://www.welt.de/vermischtes/article133621025/Dieter-Nuhr-lacht-ueber-Islam-und-wird-angezeigt.html

Oktober 24, 2014 - Posted by | Presse |

2 Kommentare »

  1. Die „Waffe“ der Satire und der Blasphemie ist das Wort. Es gehört zur Freiheit dieses Kunstgenres, brisante Thematiken aufs Korn zu nehmen und vehement zu überfrachten. Wie anders sollen Comedians diesem Wahn der Religionen und des Völkermordes sonst begegnen?
    Die treffsicheren Pointen Dieter Nuhrs verhöhnen nicht die Opfer, sondern klagen die Mörderbanden der ISIS – Gotteskrieger und Scharia- Fanatiker an.
    Mit allem zu Gebote stehendem Nachdruck und dem Verweisen auf die universellen Menschenrechte.
    Wer Menschenrechte glaubt, aufs Gröbste verletzen zu können, stattdessen archaische Gottesgesetze als verbindliche Lebensnormen im wirklichen Leben verankern zu wollen,muss mit dem Aufbegehren und der massiven Gegenwehr von aufrechten Demokraten und Humanisten rechnen.
    Auch wenn bei christlichen Fundamentalisten hierzulande diese Form der Radikalisierung noch nicht zu beobachten ist, ist die Wahrscheinlichkeit zur Hinwendung fanatischen Handelns nicht unbedingt abwegig.
    Sieht man sich die Veranstaltungen dieser geistig verführten Gottesanbeter im Internet an, so verspüre ich ein hohes Maß an persönlichem Unbehagen und komme zu dem Fazit:
    Wer so unkritisch und unreflektiert einem imaginärem Führer und seinen Gurus auf dem Leim geht, der läuft nicht nur Gefahr seinen letzten, verbliebenden Verstand zu verlieren, sondern ist irgendwann bereit und willens als blindgläubiges Werkzeug für jeden „Heilsbringenden Auftrag von Oben“ bereitzustehen.

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | Oktober 26, 2014

  2. Die katholischen Religoten bis hin zum Papst diffamieren und negieren die Menschenrechte
    Staaten wie der Vatikan, Polen, Ukraine, CSSR, Sowjetunion, Weißrussland, Saudi-Arabien, Süd-Afrika lehnen die Menschenrechte der UN von 1948 und EU Menschenrechtskonvention ab. Ungläubigen und Kritikern wird die freie Rede und Schrift untersagt; der Job gekündigt und Existenz vernichtet; die Ehe verboten; die Kinder gestohlen, verkauft oder missbraucht. Gläubige sind durch den „Brainwash“ obrigkeitshörig und geistig beschränkt, ihre Denkweise ist zu unflexibel um Fakten unabhängig vom Gotteshumbug zu analysieren, Schlüsse zu ziehen und fürs Leben Positives abzuleiten. Glaube bedeutet zwangsläufig fehlende Kritikfähigkeit, die Absurdität des Gotteshumbugs ist für Religioten nicht diskutierbar, denn das ist strafbar.

    Für den Vatikan Popanz Ratzinger stehen Verbrechen der Kirche über den Menschenrechten, was die RKK von jeder Verantwortung für ihr Tun befreit: „Man kann sich darum nicht auf diese Rechte des Menschen berufen, um sich den Äußerungen des Lehramtes zu widersetzen. Hier von der Verletzung von Menschenrechten zu reden, ist fehl am Platze, denn man verkennt dabei die genaue Hierarchie dieser Rechte“ Lehramt besagt die Unfehlbarkeit des Glaubens ist ohne jeden Zweifel oder Kritik zu akzeptieren,

    Kommentar von emporda | Oktober 29, 2014


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