gbs Köln

Dieser Zausel redet ziemlichen Unsinn

JaronDa steht er in der festlichen Frankfurter Paulskirche. Irgendwie deplaziert. Aber ausgezeichnet – mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Jaron Lanier, ein Mann aus dem Silicon Valley, dem man alles glauben möchte. Mit hüftlanger Dreadlockfrisur, bunter Brille, Zauselbart spielt er auch noch ein kleines Lied auf der laotischen Flöte aus Bambusröhren. Wie aus einem Fantasyfilm entsprungen.

Der Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels präsentiert sich als Verteidiger des Humanismus gegen „kalte Technologen“ und „zynische Datenverwerter“. Damit findet er vor allem in Deutschland ein dankbares Publikum. In einem Land, in dem laut einer Studie der EU-Statistikbehörde Eurostat nur fünf Prozent der Einwohner gute Internetkenntnisse haben. Gerade hier in der Paulskirche, vor Menschen, die noch richtige Bücher lesen. Aus Papier. Doch was will uns der sogenannte „Internet-Vordenker“ Lanier eigentlich sagen? Was ist seine Mission?

weiterlesen:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article133421165/Dieser-Zausel-redet-ziemlichen-Unsinn.html

Oktober 19, 2014 - Posted by | Presse |

1 Kommentar »

  1. Lanier ist ein ausgesprochener Dummschwätzer. Mit der Vergabe des Friedenspreises an ihn ist der Preis völlig entwertet worden.

    Kommentar von Bruno | Oktober 19, 2014


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