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Atheist Stephen Hawking negiert Existenz eines „Gottes“: Die Wissenschaft biete eine „überzeugendere Erklärung“ des Universums

Manchen christlichen Theisten, die an einen allmächtigen Gott glauben, genügt die Geschichte der Schöpfung, wie sie in der Bibel dargestellt wird, als Erklärung für die Entstehung des Universums. Der berühmte Kosmologe Stephen Hawking ist jedoch weniger begeistert von der Vorstellung, die Welt und alles in ihr sei durch das Schnippen allmächtiger Finger entstanden. Der renommierte britische theoretische Physiker und Bestsellerautor, der für seine Theorie zu Zeit und Raum bekannt ist, sagte, dass die Wissenschaft eine überzeugendere Erklärung für die Entstehung des Universums biete und wies darauf hin, dass wissenschaftliche Fakten sich nicht gut mit den Wundern in Einklang bringen ließen, welche die Religion für wahr hält.

 

 

weiterlesen:

http://de.richarddawkins.net/foundation_articles/2014/10/8/atheist-stephen-hawking-negiert-existenz-eines-gottes-die-wissenschaft-biete-eine-berzeugendere-erkl-rung-des-universums#

 

Oktober 11, 2014 - Posted by | Presse |

8 Kommentare »

  1. Ich habe einige Bücher von Stephen Hawking, u.a. „Der große Entwurf“ gelesen, wo er erklärt, dass das Universum einfach zufällig aus dem Nichts entstanden ist. Das ist natürlich eine ganz überzeugende Erklärung, wow … soll das ein Witz sein. Das überzeugt mich überhaupt nicht! Er weiß es selbst nicht! Hawking kann weder seine These beweisen, noch kann er beweisen, dass es keinen Schöpfer gibt.

    Kommentar von brilliantsource | Oktober 11, 2014

  2. @brilliantsource
    Die sachliche Begrüdung eines Stephen Hawking ist nicht nur logisch, sondern stützt sich indirekt auf viele Fakten der Astronomie

    Was ist die andere alternative Erklärung
    Der Christenzombie erschafft sich 1.250 Dinosaurier Arten, die 300 Mill. Jahre lang die Erde bevölkern. Vor 65 Mill. Jahren tötet er davon per Asteroiden 90%, aus ersten Säugern formt er sich aus Lehm einen Homo Religioties mit fataler Erbsünde. Aus Neid ärgern sich 20 Homo Arten ohne Erbsünde tot. Vor 6.018 Jahren quetscht der Zombie aus der Erdkugel die flache Scheibe, an 4 Ecken aufgestellte Engel halten die Winde. Sein Ebenbild als grunzender Analphabet setzt Zombie als Adam und Eva ins Paradies. Wegen Erbsünderitis (Kinderficken) in Sodom und Gomorra massakriert er die Saubande, damit drei 400 Jahre alte Noah-Söhne mit ihrer Mutter Inzucht Religiotien zeugen und die Erdenscheibe neu bevölkern.

    Das ist derart saudämlich – weil religiös, darüber kann man nicht einmal lachen

    Kommentar von emporda | Oktober 12, 2014

  3. Die Atheisten nehmen sich zum Vergleich meistens die heutige Kirchenlehre, dabei kann natürlich nichts Gescheites herauskommen. Ich orientiere mich jedoch an der ganzheitlichen Weltanschauung.

    Der Kernfrage ist doch, warum ich den Gottesgedanke vor dem Zufall des Urknalls vorziehe. Ganz einfach, weil der Urknall auch eine Ursache haben muss und die Energie/Materie muss auch irgendwoher kommen, ansonsten wäre es pure Mystik. Ja, der Urknall kann schon stattgefunden haben, aber als gezielte Aktion eines übergeordneten Bewusstseinssystems.

    Nach der Logik muss die erste Ursache von allem etwas sein, was schon immer existiert hat. Früher dachte man, dass Universum dehnt sich immer langsamer aus und kollabiert dann irgendwann und alles wiederholt sich (Urknall-Expansion-Umkehrung …). Nun hat man aber festgestellt, dass sich die Expansion des Universums beschleunigt, d.h. es deutet alles darauf hin, dass unser Universum eine Einbahnstraße ist und scheidet damit als „schon immer existierend“ aus. Da es aber nur die beiden Möglichkeiten gibt (Schöpfer ja oder nein) bleibt nur der Schöpfer, der schon ewig existierte.

    Kommentar von brilliantsource | Oktober 12, 2014

  4. Der vorstehende Kommentator versucht – wie andere religiöse Eiferer und nicht Einsichtsfähige – die Quadratur des Kreises.
    Vor wenigen Wochen besuchte ich das Darwineum in Rostock.
    Die Entstehung des Universums und der Erde wird hier anschaulich und beeindruckend in Bild und Wort erläutert.
    Objektive, fundierte Erkenntnisse der Wissenschaft und Forschung. Eine Höchstleistung des Menschen, zugleich ein Beleg dafür, dass unser Gehirn zu mehr imstande ist, als naiven Erklärungsmustern der Religionen blindlings zu folgen.
    Wissen und Glauben sind per se nicht kompatibel.
    Und was bitte schön, ist eine ganzheitliche Weltanschauung?
    Das wäre ein tausendfaches Gemenge von Gottheiten,Beliebigkeiten und Bekenntnissen,die je auf der Erde von Menschen gedacht wurden. Wer hat denn ihrer Meinung (sofern vorhanden) nach ursächlich ihren Schöpfergott geschaffen, bevor er den Urknall initiiert hat?
    Es ergibt einfach keinen Sinn, diese Gedankengänge zu glorifizieren und als Wahrheit verkaufen zu wollen. Mit Vernunft, Redlichkeit und Verantwortung hat Glaube nicht das Geringste zu tun. Wenn Religion mit all seinen noch so abstrusen Ritualen ganz persönlich als Richtschnur gelebt wird! Nun,die Freiheit wird Niemandem verwehrt!
    Als Moralinstanz und Wertevermittler, mit einer vom Staat geförderten Öffentlichkeitslobby, ist sie ohne Einschränkung ein Überbleibsel vergangener Epochen.
    In einem Punkt stimme ich dem Kommentator vorbehaltlos zu:
    Die Kirchenlehre ist in der Tat nichts Gescheites!

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | Oktober 14, 2014

  5. @Uwe Kalkbrenner
    Schön gesagt, eine „ganzheitliche Weltanschauung“ ist nur ein weiterer Selbsbetrug, weil man den ursprünglichen Gotteshumbug nicht mehr akzeptiert. Kein Glaube wie auch immer an einen höheren Dingsbums kann die Frage klären: „wer schuf den Schöpfer“ – ad infinitum fortzusetzen.

    Wissenschaft ist eine offene, freie und im Ergebnis neutrale Methodologie des Zweifels, sie nutzt Theorien, Hypothesen, Tests, Fakten, Fossilien wieder und wieder auf der Suche nach beweisbaren Erklärungen für allen Forschenden frei zugängliche und nachprüfbare Sachlage. Freies forschen im Zweifel reduziert Theologie zur Pseudo-Wissenschaft mit Zombies, Dämonen, Wundern, Untoten, Engeln bei immer gleichem Endergebnis als paranoider Wahn, der freies Denken im Zweifel zur Blasphemie degradiert.

    Wissenschaft und Religion sind Gegensätze, sie als gleichwertig zu vergleichen ist eine intellektuelle Nullnummer. Durch religiösen „Brainwash“ als Kind geschädigt sind Einfaltspinsel unfähig zwischen Realität und religiöser Fiktion aus Mythen zu unterscheiden, die selbst ernannte Gottesvertreter erzählen.

    Ein typischer Lösungsversuch von jemanden, der das Denken bereits als Student aufgegeben hat und sein ganzes Leben lang wie ein kaputtes Grammophon nur extremen Unsinn quatscht
    Der RKK Großinquisitor Ratzinger droht 1990 schon fast all-wissend:
    „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der hat einen persönlichen Defekt, eine mangelhafte persönliche Heiligung, ein ungenügend gebildetes Gewissen, eine sündige Verfasstheit, eine auf Vorurteilen beruhenden Geist der Kritik und huldigt der Untreue gegen den Heiligen Geist.“

    Die RKK Realitätsleugnung ist absolut. Religiöse Wahnvorstellungen als raffinierte Trugbilder sind nicht durch Fakten zu widerlegen. Religioten akzeptieren jeden Gotteshumbug, Fakten überfordern sie geistig total, weil die Realität in ihrem Weltbild nicht vorkommen darf und Erklärungen dazu Blasphemie sind. Für RKK Religioten ist per Dogma No.381 der Dienst in gerechten Kriegen unverzichtbar um Zombies ewige Gnade irgendwann im Nirgendwo zu genießen. Zweifler und Ungläubige trifft sofort die grauenhafte Höllenpein, besonders wenn sie sich auf die satanischen Menschenrechte berufen.

    Das Problem mit dem Urknall ist die gleichzeitige Endstehung der Zeit. es gab kein vorher, weil noch keine Zeit existierte. Damit gab es auch keinen Superschöpfer vorher, der den Schöpfer geschöpft hat usw. Unsere ganze Betrachtungsweise scheitert an diesem Punkt. Was der große Weise der Christenheit dazu sagt ist – es gibt keine Zeit

    Augustinus von Hippo (354-430 n.C.) erfindet die christliche Sünden-, Sitten- und Verdammnis-Lehre mit Erbsünde, Heiligem Geist, gerechtem Krieg und dem Antisemitismus. Dunkelheit und Böses sind Gegenpole zu Licht und Gutem in Gottes heiliger Natur. Die Zeit als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existiert im elenden Diesseits nicht, nur im Geist auf dem Weg zu Gottes Glorie existiert Zeit.

    Kommentar von emporda | Oktober 14, 2014

  6. Als erstes muss ich mich natürlich immer fragen, warum verteidigen die Atheisten ihr Weltbild so krampfhaft, wenn doch alles so logisch und plausibel ist. Da könnte man sich doch bequem zurücklehnen und den „Spinnern“ ihren Glauben lassen. Dem ist aber nicht so, man fühlt sich sogar auf den Schlips getreten, wenn andere den Atheismus anzweifeln.

    Im Gegensatz zur atheistischen Wissenschaft erforscht die ganzheitliche Wissenschaft vorbehaltslos auch (nicht nur!) alle Bereiche, die nicht ins atheistische Weltbild passen. Um wahllos ein paar Beispiele zu nennen: die Existenz eines übergeordneten Bewusstseinssystem, die Unsterblichkeit des Bewusstseins, geistige Resonanzgesetze, die wahre Essenz aus den Religionen und anderen überlieferten Weisheitslehren, die Wirksamkeit schulmedizinisch unerwünschter Heilmethoden (Homöopathie, Akkupunktur..) usw. Die atheistische Wissenschaft blockt bis auf wenige Ausnahmen sofort alles ab, was dem Atheismus/Naturalismus/Materialismus grundsätzlich in Frage stellen könnte. Wovor hat man Angst? Oder anderes gefragt, wer hat ein Interesse am atheistischen Weltbild? Wer hat die ersten Universitäten gesponsert?

    Vielleicht an der Stelle mal einige Wissenschaftler, die den Atheismus ablehnen: z.B. der langjährige Direktor des Max-Planck-Institut für Physik Prof. Hans-Peter Dürr, der NASA-Wissenschaftler Thomas Campbell, Dr. Michael König, Dieter Broers, Dr. Ulrich Warnke, Dr. Klaus Volkamer, Burghardt Heim … ich könnte an der Stelle noch zig andere nennen. Vielleicht zum Abschluss noch ein Zitat von Werner Heisenberg:
    „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“

    Kommentar von brilliantsource | Oktober 14, 2014

  7. @ emporda
    Wenn jemand mit Beleidigungen um sich schmeißt („intellektuelle Nullnummer… als Kind geschädigt … Einfaltspinsel…“) heißt das nur, die sachlichen Argumente sind erschöpft. Nun muss ich den Andersdenkenden diffamieren.

    Kommentar von brilliantsource | Oktober 14, 2014

  8. @brilliantsource
    In den USA gab und gibt es das Projekt Steve, eine Verarschung von Kreationisten die Pseudo-Wissenschaftler vorzeigen, die ihr absolut ewig wahres Weltbild bestätigen – manche einschließlich der flachen Erdenscheibe

    Der ICR Kreationist Richard Bliss kauft einen Dr. Grad der University of Sarasota, die in einem Motelzimmer in Florida residiert. Das ICR Gründungsmitglied John Grebe kauft einen Dr. Grad der Case School of Applied Science, Thomas Barnes kauft einen Dr. Grad der Hardin-Simmons University, Harold Slusher kauft einen Dr. Grad der Columbia Pacific University sowie einen Dr.hc. der Indiana Christian University. Der ICR Kreationist Cliffort Burdick kauft sich einen Dr. Grad von der University of Physical Sciences. Der Universitätspräsident Carl E. Baugh der Pacific International University verkauft Diplome als M.B.S. (Master of Biblical Studies) und für 5 religiöse Dr. Titel (Dr. of Ministry, Dr. of Biblical Studies, Dr. of Christian Education, Dr. of Theology, Dr. of Theological Studies) wie Wegwerf-Briefmarken, die Titel sind nur Schmuck für eitle Religioten. Ein Don Patton hat nach eigener Aussagw einen Dr. der Queensland-Christian-University, er war als Student nur niemals dort. Geradus Bauw kauft sich einen Dr. Grad der Case Western Reserve University, Kelly Segraves einen Dr. Grad der Christian University und einen Master der Sequoia University, die beiden Universitäten sind frei erfunden. Der Kreationist Geradus Bauw des Baldwin Wallace College hat gleichfalls frei phantasierte Titel.

    Ich habe in 40 Jahren naturwissenschaftlicher Tätigkeit lernen müssen, dass ein akademischer Titel nur ganz ganz selten mit geistigen Fähigkeiten gleichzusetzen ist. Erst wenn jemand zeugt was er kann und was nicht, dann und nur dann fängt bei mir Respekt an. Da ich sehr viel mit Menschen in Petrochemie, Transportwesen, Bauwesen draußen auf Projekten zu tun hatte, ist mein Sprache dem stark angepaßt. Würde ich dort hochgeschraubt akademisch daherreden, diese Leute lachen einen nur aus und negieren dann alles. Man könnte sich den Besuch oder die Besprechung sparen

    Kommentar von emporda | Oktober 15, 2014


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