gbs Köln

Der Islamismus gehört längst zu Deutschland

Die „Scharia-Polizei“ in Wuppertal ist kein Einzelfall. Auch in anderen Städten testen Islamisten die Toleranz unserer Gesellschaft. Dieses Milieu bietet den Nährboden für Dschihadisten.

Berlin am vergangenen Donnerstag. Vor dem Friseursalon „Salin“ in Kreuzberg sitzen drei bärtige Männer mit Pluderhosen auf Bierbänken. Aufmerksam mustern sie vorbeigehende Passanten. „Bedecke deine Beine, oder willst du in der Gosse landen?“, rufen sie einem Mädchen zu, das im Minirock vorbeigeht. Die junge Frau reagiert nicht. Die Männer vor dem Friseursalon sind arabische Salafisten. Sie sind jetzt öfter hier.

In der vergangenen Woche hat es bereits eine Schlägerei gegeben, ein Salafist schlug einem Anwohner auf den Hinterkopf. „Das ist jetzt das dritte Opfer in einer Woche“, sagt eine Anwohnerin. „Seit Kurzem haben die Männer Tische vor den Laden gestellt und pöbeln vorbeigehende Menschen an, sie seien Ungläubige.“ Ausgerechnet im multikulturellen Kreuzberg versuchen die Islamisten, andere Menschen einzuschüchtern, bedrohen sie sogar.

Die Anwohner haben reagiert. In den Läden und an Laternenpfählen hängen nun Zettel, die vor „rassistischen Salafisten“ warnen. „Sie wollen unseren Kiez zum heiligen Land mit Schariarecht machen. Wehret den Anfängen!“ Die jüngste Entwicklung ist sogar den Anwohnern in Kreuzbergs linkem Osten zu viel, der als Klein-Istanbul bekannt ist.

Etwas hat sich hier verändert. In Klein-Istanbul leben Studenten, Touristen, Alt-Hausbesetzer, Kiez-Veteranen und zugewanderte Migranten, hauptsächlich Türken, miteinander. Gemüseladen und Döner-Imbiss, Dritte-Welt-Initiative und Eckkneipe. Kreuzberg war immer auch ein Signal: Multikulti funktioniert. Niemand muss befürchten, dass er nicht so leben darf, wie er möchte.

 

 

 

weiterlesen:

http://m.welt.de/politik/deutschland/article132243516/Der-Islamismus-gehoert-laengst-zu-Deutschland.html

September 22, 2014 - Posted by | Presse |

1 Kommentar »

  1. Deutschlands Anteil an den forschungsintensiven Produkten des Weltmarkts beträgt etwa 17%, der von Russland ganze 1% und jener der islamischen Staaten mit 25% der Weltbevölkerung unter 0,001%. In islamischen Ländern werden Romane, klassische Literatur wie „Märchen aus 1000 und 1 Nacht“, „Die göttliche Komödie“ und wissenschaftliche Werke wegen Blasphemie verboten und die Verleger ins Gefängnis gesteckt, weil ein Analphabet darin eine Beleidigung Mohammeds sieht ohne das heilige Buch überhaupt lesen zu können. So erscheinen jährlich weniger als 350 Bücher mit Auflagen unter 1000 Stück, weitaus weniger als Portugal schafft. Die Länder im Idiotenkult Islam melden außerdem weniger Patente als das winzige Liechtenstein. Einzig Denken und Forschen in Freiheit ohne ewig wahre Dogmen und Fatwas führt zu Wissen und Wohlstand, Religionen kastrieren die Menschen geistig durch Intoleranz, Ignoranz und eigene Dummheit.

    Je mehr in einer Theokratur ihre all-wissenden Klerikern ewig wahre Mythen schwurbeln, Mord an Ungläubigen und Kritikern als von Gott gewollt erklären, umso schneller versinkt die Gesellschaft in Korruption, Vetternwirtschaft, Erpressung, Gewalt und Mord. Wirtschaftlicher Profit ist im Islam eine satanische Sünde, jeder arbeitet umsonst und betet 3 Stunden täglich. Zinsen sind verboten, die Banken erheben nur „Gebühren“ ihre Kosten zu decken. Modernes Wissen wird nicht gelehrt oder erst total entstellt, die Jugend erhält trotz 66% Arbeitslosigkeit keine fundierte Ausbildung. Nach dem stark reduzierten Lerninhalten gehen sie als Neandertaler ins Leben, wie der glorreiche Prophet Mohammed als Analphabet, Ziegenhirt und Kinderficker, der seinen Einkommen es war Kaufleute und Karawanen auszurauben und den Mond zu spalten.

    Etwa 75% der Musels sind Analphabeten, verstehen weder Hocharabisch noch kennen sie das lateinische Alphabet. Die Presse ist gleichgeschaltet, es bleibt nur öffentlich rumzuschreien und dazu Bomben zu basteln. Bewaffnet man Muslime als wilden Haufen ohne Disziplin, dann ist Raub, Mord und Terror an Unbeteiligten sicher. Klappt das nicht, ruft man „Allahu Akba“, zündet seine Sprengstoffweste mit dem Dynamit geklaut von satanischen Ungläubigen und fickt im Paradies seine 72 Jungfrauen.

    Gut 47% der Muslimen Jugend der BRD sind kriminell auffällig, örtliche Spitzenwerte erreichen durchaus 83%. Straffällig werden 19% der jungen Immigranten, obwohl sie nur 5% der Jugend stellen. Die Jugendkriminalität beginnt als Schüler unter 13 Jahren mit Ladendiebstahl (31,5%) gefolgt von Sachbeschädigung (16,7%), Raub und Erpressung (4,1%) sowie Körperverletzung (17,3%). Der Libanesische Musel Yehya el-Ahmad zündet mit 7 Jahren ein Haus an, mit 9 schlitzt er einem Schüler das Gesicht auf, mit 14 steht er laufend vor Gericht. Er gilt als kriminellster Jungendliche der BRD mit Diebstahl, Erpressung, Körperverletzung, bewaffnetem Raub. Die Taten des inzwischen Erwachsenen beinhalten gut 50% des Strafgesetzbuches. Der mit 14 Jahren ausgewiesene Serientäter Mehmet wird für blinde Gewalt und Aggression bekannt.

    Die DNA hat kein Verbrecher-Gen, eine genetische Kriminalität gibt es nicht. Das asoziale für die Gesellschaft untragbare Verhalten wird über viele Jahre indoktriniert, religiöse Allmacht Phantasien sind dabei ausschlaggebend. Eine Analyse von Sicherheitsbehörden über nach Syrien ausgereiste Dschihadisten zeigt über 50% haben lange vor ihrer Radikalisierung Konflikte mit dem Gesetz. Die islamische Erziehung als Macho-Prinz ohne Grenzen lässt den Musel in der Leistungsgesellschaft verzweifeln, ohne nutzbare Bildung und Fähigkeiten hat er keine Zukunft. Jeder Krieg braucht Kanonenfutter als eine Art Wegwerfmensch, die zu blöd sind zu bemerken wie man sie verheizt, indem sie religiotischen Wahnideen nachjagen zum Profit geheimer Abzocker.

    Kommentar von emporda | September 22, 2014


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