gbs Köln

Katholiken kehren der Kirche den Rücken

Die katholische Kirche kann den Mitgliederschwund nicht aufhalten. Schon 2010 büßten die Katholiken mit den Missbrauchsskandalen erheblich an Vertrauen und Mitglieder ein. Und nun muss die Deutsche Bischofskonferenz den nächste Erdrutsch bekannt geben: Bundesweit ist die Zahl der Austritte aus der katholischen Kirche 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent gestiegen. Fast 180.000 Menschen kehrten der Kirche den Rücken zu. Ein Trend, der auch an den niedersächsischen Bistümern stark zugesetzt hat. Rund 1.900 Menschen sind im Bistum Hildesheim der Kirche ausgetreten. Das Bistum Osnabrück spricht gar von einem „Austrittsrekord“ und einem Anstieg um 60 Prozent. Mehr als 3.000 Menschen haben hier die Kirche verlassen.

 

 

weiterlesen:

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Katholiken-kehren-der-Kirche-den-Ruecken,kirchenaustritte110.html

 

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Juli 18, 2014 - Posted by | Presse |

1 Kommentar »

  1. Die BRD hat 38% von 80,5 Mil. Bürger ohne Konfession, 28% evangelisch in 14.750 bzw. 29% katholisch in 11.200 Pfarreien und 4% Muslime plus religiöse Mini-Sekten. Nur 3-11% der Gläubigen besuchen eine Kirche, etwa 45% in der BRD zahlen Kirchensteuer ohne das Geschwurbel in Kirchen oder Fernsehen zu ertragen. Bevölkerung und Kirchen reduzieren sich 1,5%/Jahr. Die religiöse Dogmatik mit Untoten, Dämonen, gerechten Kriegen, Kriegsdienst für Gottes ewige Gnade und Diskriminierung überzeugt 9% (2,7% total) der Katholen und 4% (1,1% total) der Evangelen. Die BRD-Bürger leben zu 24% allein, 2 x 28% in einer Ehe, 2 x 11% in freier Partnerschaft und 6% alleine. Jährlich werden 2 x 0,47% Ehen geschlossen und 2 x 0.24% geschieden. letztes zu 50% innerhalb 5 Jahren Dauer. Nur 40% der Ehen sind kirchlich getraut, Priester bieten den Paaren dafür Geldprämien. Die 9.500 RKK Priester sind 62 Jahre alt, in 20 Jahren werden nur 3.000 übrig sein. Erforderlich wären über 500 Novizen/Jahr, von etwa 60 Bewerbern bleiben nur jene übrig, deren krankhafte Sexualität den Zölibat braucht.

    Die Neuordnung der Kirchen soll den Schwund zahlender Einfaltspinsel kompensieren mit 25.000 Gläubige/Pfarrei anstelle 1.500 wie bisher. Das Bistum Speyer löst 124 von 346 Pfarreien auf, Würzburg 455 von 619, Magdeburg 44 von 186, Erfurt 10 von 16, Freiburg 747 von 1075, Trier 216 von 389 Hildesheim 224 von 348, Essen 216 von 259, Aachen 379 von 450, Augsburg 800 von 1.000, Berlin 70 von 100. Gut 3285 Pfarreien in 11 von 27 Bistümern oder 75% – 90% der RKK Pfarreien schließen. Die Zahl notwendiger Kirchen reduziert sich auf etwa 2.500, die der RKK Bistümer von 27 auf 7. Von den 33.350 Kirchen der BRD sind 29.000 nutzlos. Das sinnlos vergeudete Kapital würde ausreichen 1 Mill. gehoben ausgestattete Sozialwohnungen für 4 Millionen Menschen zu bauen. Künftig verlesen Freiwillige den ewig wahren Gotteshumbug als Märchenstunde oder „Wortgottesdienst“ für Verdummbibelte. Selbst die RKK Orden mit 22.000 Nonnen (Stand 2010 n.C.) sterben in etwa 25 Jahren aus.

    Nach der Neuordnung sorgt 1 Priester für bis zu 14 alte Gemeinden ohne persönliche Kontakte, ältere Gläubige bleiben behindert oft ohne Auto weg. Trauungen nehmen um 66% ab, da den Ehepartnerm die Ethik katholischer Dogmen fremd bleibt, laut Katechismus gelten sie gar als schwachsinnig. Nach einer Omni Quest Umfrage von 2010 glauben nur unter 20% an die Aufklärung sexuellen Missbrauchs, für 73% ist das Zölibat der Priester dafür verantwortlich. Die RKK sieht die Mehrheit der Menschen als korrupt und verkommen an, den Kinderfickern im Talar ist die christliche Moral und Empathie vollkommen egal, Es Bedarf nur einiger Gebete die Schuld zu sühnen, die Opfer sind natürlich selber schuld und man beginnt lustig von vorne. Das Vertrauen in die Amtskirchen ist so niedrig wie niemals vorher. Die demographische Entwicklung und die Abwahl vom Religionsunterricht beschleunigen den Niedergang, sind nur Symptome einer Inhaltskrise. Besonders alte Menschen entfernen sich nach dem Berufsleben massiv vom penetranten Gotteshumbug. Der Kirchenbesuch ohne ein persönliches Gespräch, oft der einzige soziale Kontakt alter Menschen, wird durch das anonyme Fernsehen verdrängt.

    Kommentar von emporda | Oktober 13, 2014


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