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Religionsstreit: Malaysias Christen dürfen Gott nicht „Allah“ nennen

Nur Muslime dürfen in Malaysia ihren Gott „Allah“ nennen. Dieses Urteil hat das Oberste Gericht des Landes gefällt. Christen sind empört: Sie benutzen das Wort seit Jahrhunderten.

 

weiterlesen:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/christen-in-malaysia-duerfen-ihren-gott-nicht-allah-nennen-a-976798.html

 

Juni 23, 2014 - Posted by | Presse |

2 Kommentare »

  1. Religionen trennen, spalten, weil Wahrheit sie verwalten— aus Reimbibel.

    Kommentar von Mathias J. Fleu | Juni 25, 2014

  2. Was bewegt Mio. von Menschen, denen der Name eines nicht real existierenden „Etwas“ so wichtig ist, dass das Oberste Gericht des Landes darüber befindet, wie dieses Phantom von welcher gesellschaftlichen Gruppierung angesprochen werden darf. Wenn Malaysia auch weit entfernt scheint, so bekommt das Syndrom der Politischen Religion, auf Grund der aktuellen Ereignisse im Nahen Osten und Teile Afrikas, eine ganz andere Gewichtung.
    Der Zeitpunkt scheint gekommen, dass Menschen auch hierzulande den absurdesten Wahnideen eine solche Aufwertung und Bedeutung beimessen, das sich die Frage stellt; Lässt sich ein gebildeter,denkender und kritischer Geist im 21. Jahrhundert immer noch derart einlullen, aufs Glatteis führen, indem uns als autonome Persönlichkeit ein Überwesen oktroyiert wird?
    Sind über 35% der Mitbürger nicht willens, bereit und in der Lage dieser religiösen Narretei in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen ein vernünftiges Pendent entgegenzusetzen? Eine weltliche Ethik der Menschenrechte, wie sie bereits 1948 von der UNO für die Weltgemeinschaft formuliert wurde, ist eine humanistische Basis, für die es sich lohnt auch weiterhin zu kämpfen.
    Auch und im Besonderen sind unsere gewählten politischen Volksvertreter aufgefordert, der Demokratie ( Das Volk ist der Souverän) nicht von religiösen Eiferern den Boden entziehen zu lassen.
    Mit Courage und Nachdruck muss endlich dem Laizismus in Deutschland der ihm gebührende
    -historisch begründete – Platz eingeräumt werden.

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | Juni 25, 2014


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