gbs Köln

Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld – komplette Dokumentation

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März 30, 2014 - Posted by | Videos |

3 Kommentare »

  1. Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

    Unzählige Menschen wurden bei der Eroberung Amerikas umgebracht – vor allem des Goldes wegen. Dieses Gold ist heute noch Teil der römisch-katholischen Kirche.

    Trackback von Evolutionäre Humanisten Berlin-Brandenburg e.V. | April 2, 2014

  2. Die beeindruckende Dokumentation macht zum wiederholten Male deutlich, dass die Kirchenhierarchie in allen Jahrhunderten ihres Bestehens eine Organisation von Verbrechern war. Mit Erpressung, Folter, Mord, Fälschungen und Lügen konnten sie ein Imperium von Macht und Reichtum errichten, das ihresgleichen sucht.
    Dieses Syndikat von Honigsaugern verlangt von seinen Millionen Untertanen absoluten gehorsam, begründet mit Unfehlbarkeitsdogmen aus einem von Grausamkeiten nicht zu übertreffenden Buch aus einem Geflecht von Hirngespinsten einstiger Wüstenbewohner.
    Wer denen immer noch sein Geld hinterherwirft und der doppelbödigen Scheinmoral anheim fällt,sollte dringend eine Inventur seines Ego anstreben.
    Wie perfide und pervers ist deshalb die Tatsache, dass sich die Amtskirche immer noch als Anwalt der Armen und Schwachen dieser Welt versteht darzustellen.
    Medial gekonnt in Szene gesetzt, erreichen uns hier und da Bilder von Hilfsprojekten und zu „Herzen gehende“ Aktionen. Nur wenige wissen, dass die Finanzierung oft zu 100% aus öffentlichen Mitteln erfolgt.
    Vor Hunger und Krankheiten Sterbende brauchte es global kaum mehr geben, wenn die superreiche RKK das mit Raubzügen ergaunerte Vermögen den Bedürftigen zu kommen ließe.
    Krankenhäuser, Bildungseinrichtungen und Infrastruktur wären nur einige Schwerpunkte, die für die Verbesserung der Lebensverhältnisse dieser Menschen mit beitragen könnten.

    Kommentar von Uw Kalkbrenner | April 2, 2014

  3. Habe längere Zeit meines Lebens in Indien verbracht und habe in den Bundesstaaten Kerala und Goa, beide geprägt von der Römisch Katholischen, mir die Frage gestellt wie sich die Kirche hier in dieser nicht so Wohlhabenden Gegend der Welt, finanziere. Einige Tage später hatte ich die Antwort, durch Spenden natürlich… und auf einmal war ich wieder im Mittelalter, als ich mir klar wurde , das Ablasshandel auch heute noch eine wichtige Gelquelle der Kirche, speziell in der sogenannten „dritte Welt“ ist. Überrascht hat mich aber dann doch, als mir ein Freund erzählte, dass er für eine
    „Sünde“ die er erst morgen zu begehen gedenkt, heute schon seine Befreiung erkaufen könnte !!
    Wenn das kein Service ist –

    Kommentar von Michael Tinbergen | Februar 17, 2017


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