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„Kreuzweg“ – ein Film-Pamphlet gegen Fanatismus

Berlin (dpa) – Der Schrecken lauert hinter der Fassade gutbürgerlicher Anständigkeit: Der deutsche Spielfilm „Kreuzweg“ zeigt dies anhand einer Familie, die überstreng nach den Regeln einer katholischen Priesterbruderschaft lebt.

Diese Bruderschaft lehnt alles Moderne, wie zum Beispiel nichtkirchliche Musik, Kino und Literatur ab. Die Gläubigen der Gemeinschaft meinen, nur so, die Tradition des Glaubens rein bewahren und fortzuführen zu können.

Die Strenge ihres Lebens kann die 14-jährige Maria (Lea van Acken) nicht aushalten. Als sie etwa daran denkt, mit anderen Jugendlichen in einem Gospelchor zu singen, wird sie von ihrer fanatisch gläubigen Mutter hart gerügt. Die leise Andeutung, einen Mitschüler anziehend zu finden, bringt ihr gar den Vorwurf ein, den Glauben und damit Jesus zu verraten. Durch diese und andere düstere Erfahrungen fühlt sich das pubertierende Mädchen derart schuldig, dass sie nur einen Weg der Buße sieht: Sie will sich Gott aufopfern. Die Folgen sind schockierend.

 

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März 19, 2014 - Posted by | Aktuell |

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