gbs Köln

Jubel im Vatikan. Die „christlichen Werte“ sind wieder stark im Kommen: Verfolgen, Verhetzen, Verbrennen

Nach zahllosen ruhmreichen Aktionen des Christentums – Hexenverheizung, Judenausrottung, Gotenvernichtung, Zwangsbekehrung, Inquisition, Kindervergewaltigung, Ketzervernichtung, Priesterfrauenversklavung, Kreuzzügen, Indio-Ausrottung, Kinderverkäufen, Schwulenvernichtung … und den „Aufrichtigen Segenswünschen“ zur Machtergreifung Hitlers – waren die Liebegottanbeter eine Weile relativ einfallslos, initiativlos und faul.

Umso mehr erfreut sich die Christenheit an einer endlich wieder aufschäumenden Welle frommen Terrors, gottgefälliger Hetze und Repression, christlicher Schwulenjagd und -vernichtung. Diesmal schwappen die himmlischen Liebesgaben über grosse Teile des christlich geprägten Afrikas.

 

 

weiterlesen im Originalartikel

März 9, 2014 - Posted by | Presse |

1 Kommentar »

  1. Die aufschäumende Welle des Christentums in vielen afrikanischen Staaten kommt eher in der Form eines Tsunamis daher. Die Kolonialländer Europas haben schon vor über Einhundertzwanzig Jahren der schwarzen Bevölkerung nicht nur ihre Würde auf das Selbstbestimmungsrecht genommen und die Länder wirtschaftlich ausgepresst. Eine der heute noch spürbaren Folgen der „weißen Herrenrasse“ war das oktroyieren des Christentums. Ähnlich, wie die Spanier und Portugiesen in Südamerika, 400 Jahre zuvor,verstanden es die Kolonialherren, ihr Foltern und Morden mit der Bibel in der Hand zu rechtfertigen.
    Bildungsarmut und soziale Not,wie sie in den meisten Schwellenländern Afrikas anzutreffen sind, bieten einen willkommenen Nährboden für Diktatoren, der Bevölkerung, mittels des kleinmachenden Glaubens an einen übermächtigen Gott, international geltende Menschenrechte zu entziehen.
    Heute „erfreuen“ sich die neuen katholischen Kolonialherren aus dem Vatikan der wiedergewonnenen Einflusssphären auf dem Fünften Kontinent und haben sogar einheimische Paladine rekrutieren können.
    Nur, werden innige Gebete an einen so gütigen und liebenden Gott nichts, aber auch gar nichts an der wirtschaftlichen Situation und an den homophoben Treibjagden ändern.
    Hier müssen unverzüglich internationale Menschenrechtsorganisationen, laizistische Verbände und eine demokratisch, säkular ausgerichtete Politik wirkungsvolle Sanktionen auf den Weg bringen, um diesen religiösen Wahn endlich zu beenden.

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | März 11, 2014


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: