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Kinderporno-Verdacht: Katholischer Verbandschef tritt zurück

Die katholische Kirche hat offenbar ihren nächsten großen Skandal: Nach Ermittlungen wegen des Besitzes von Kinderpornografie gibt Georg Hupfauer, der Bundesvorsitzende der Katholischen Arbeitnehmerbewegung, sein Amt auf. Er räumte bereits ein, entsprechende Internetseiten besucht zu haben.

 

weiterlesen im Originalartikel

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März 6, 2014 - Posted by | Presse |

1 Kommentar »

  1. „Es gibt nichts, was es nicht gibt“!
    Diese oft zitierte Volksweisheit bewahrheitet sich leider viel zu oft.
    Spätestens seit den wissenschaftlich fundierten Analysen Siegmund Freuds wissen wir, dass die Evolution auch Triebkräfte bei Menschen zur Entfaltung bringen können, die in unserer Gesellschaft tabu sind und strafrechtlich geahndet werden.
    Wenn Erwachsene im gegenseitigen Einvernehmen ihr Sexualleben mittels der Pornographie bereichern möchten, so bleibt ihnen dies unbenommen (hier werden ggf. nur die katholischen Hardliner öffentlich ihr Veto einlegen – sind es hingegen eigene „moralische Verfehlungen“ geht’s ab zur Beichte und der „rechte Weg“ ins Himmelreich ist wieder geebnet)

    Werden zur Befriedigung der sexuellen Bedürfnisse Kinder und Jugendliche missbraucht, ist das ohne wenn und aber ein Strafbestand, der eine rechtskräftige Verurteilung, bzw. eine psychotherapeutische Behandlung zur Folge haben muss (Insofern der Staatsanwaltschaft der Zugriff gewährt wird)
    Der Begriff „Missbrauch“ beginnt bereits dort, wo Kinder für pornographische Bildaufnahmen und Handlungen rekrutiert resp. gezwungen werden. Ausdrücklich zähle ich auch den sog. Sextourismus mit zu diesen verwerflichen Machenschaften. Soziale Notlagen und die Existenzangst der Kinder werden von skrupellosen Kriminellen rücksichtslos benutzt,um die steigende Nachfrage zu bedienen.
    Die wirtschaftliche Ausweglosigkeit vieler betroffener Familien z B. in Fernost,
    zwingt diese oftmals dazu, die eigenen Kinder zu prostituieren. Trotz intensiver Präventionsarbeit der Polizei, des Kinderschutzbundes und anderer Hilfsorganisationen bleibt dieses Thema ganz oben auf der Agenda der Verbrechensbekämpfung.

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | März 7, 2014


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