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Anonymous-Protest in Hamburg: Mit bunten Hüten gegen Scientology

Scientology feiert Geburtstag – und die Gegner gleich mit: Seit sechs Jahren demonstrieren Anonymous-Anhänger in Hamburg gegen die selbsternannte Kirche. Die Protest-Routine erfüllt mittlerweile noch einen anderen Zweck.

 

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Februar 16, 2014 - Posted by | Presse |

4 Kommentare »

  1. Opus Dei und Scientology ist das gleiche. Warum Verfassungsschutz hur für Scientology?

    Kommentar von Mathias J. Fleu | Februar 16, 2014

  2. In unserem schnelllebigen multimedialen Zeitalter wird es zunehmend schwerer,eine breite Öffentlichkeit zu erreichen und Aufmerksamkeit einzufordern. Mitunter bedarf es schon besonderer und ausgefallender Aktionen, die Neugier und Interesse der Bürger wecken.
    Auch wenn mir persönlich die Wahl der Mittel und Vorgehensweise manchmal etwas skurril erscheinen (ist eher meinem subjektiven Empfinden geschuldet) empfinde ich doch großen Respekt vor dem selbstlosen Engagement der Protagonisten wie Anonymous.

    Scientology gehört ohne Wenn und Aber mit zu den weltweit gefährlichsten und profiliertesten Sekten.
    Wenn unser Gesetzgeber schon nicht willens und in der Lage ist, diesem menschenverachtenden Treiben einen Riegel vorzuschieben, müssen couragierte Demokraten alle Kräfte mobilisieren, diesem Spuk wirkungsvoll zu begegnen.
    Hier müssen wir vehement deren Taktik, Strategie und Ziele dieser Verbrecherorganisation benennen.
    Im Besonderen sind die Bildungseinrichtungen landesweit in der Pflicht, Schülerinnen und Schüler vor den Übergriffen der Sekte präventiv zu schützen.
    Inwieweit diese Notwendigkeit jedoch im Unterricht und von den jeweiligen Pädagogen tatsächlich thematisiert und umgesetzt werden kann, bleibt fraglich.
    Wie bereits oben angeführt, haben diese Sekten einen staatlichen Freifahrtschein in Richtung Gehirnwäsche und Manipulation,da sie als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt sind.
    Für verantwortungsorientierte, kritische Mitbürger mit einer säkular – humanistischen Gesinnung ein Ist – Stand, dem keinen Fußbreit Toleranz zugebilligt werden darf.

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | Februar 16, 2014

  3. @Uwe Kalkbrenner:

    Ihr Kommentar begann so gut: „In unserem schnelllebigen multimedialen Zeitalter wird es zunehmend schwerer,eine breite Öffentlichkeit zu erreichen und Aufmerksamkeit einzufordern.“. Ich stimme Ihrem ersten Satz uneingeschränkt zu. Dem Rest leider nicht mehr.

    Sie haben ganz offensichtlich keine tatsächliche Vorstellung davon, was Scientology ist. Ich möchte Ihnen damit nicht zu nahe treten, doch Ihre Aussagen machen das deutlich. Mich würde interessieren: wer oder was sind Ihre Quellen? Und welche Erfahrungen haben Sie PERSÖNLICH mit Scientology und Scientologen gemacht? Haben Sie einen persönlich gesprochen? Haben Sie eine Kirche besucht? Ein Buch von L. Ron Hubbard selbst gelesen oder wenigstens die offiziellen Websites besucht?

    Wahrscheinlich nicht … dann sollten Sie das tun! (www.scientology.de)

    Kommentar von Qwert | Februar 18, 2014

  4. Der allgemeinen Feststellung meines Einleitungssatzes kann wohl niemand ernsthaft etwas entgegensetzen.Gleichwohl ist diese Tatsache ebenso begründbar wie meine Hauptaussagen zu der Psychosekte Scientology.
    Ich muss auch keinem Gottesdienst, gleich welcher Religion oder einer Versammlung der NPD persönlich beiwohnen,um mir ein objektives Meinungsbild zu verschaffen. Entscheidend ist, dass mir mittels der Medien eine Vielzahl Informationsquellen zur Verfügung stehen. Quellen, deren Seriosität und Integrität ich selbstverständlich prüfe.
    Kritik und Skepsis ist auch hier selbstredend Pflicht.
    Wenn ich der hanebüchenen Theorie des Oberguru R. Hubbard folge, muss ich mich fragen, wie Gaga, desorientiert, enttäuscht vom Leben müssen diejenigen sein, die diesen Zinnober mittragen und sich vereinnahmen lassen.
    Im Gegensatz zu anderen apokalyptischen Reitern und Welteroberern, werden hier sozial Verunsicherte, Willensschwache,Sinnsucher,von der Gesellschaft „verkannte“ Karrieristen usw. gezielt geworben und psychisch auf Linie gebracht. Immer häufiger kommt es zu Versuchen mittels Internet Jugendliche zu ködern.
    Es wäre den Sauerstoff nicht wert, ginge es dem reaktionären Multikonzern nicht um die totale Macht und Kontrolle über den Menschen sowie um finanzielle und wirtschaftliche Interessen.
    Jedes Bürger sollte sich unvoreingenommen authentische Aussagen von Aussteigern der Sekte ansehen. Da bleibt kein bejahendes Argument, das für die menschenverachtenden Praktiken dieser Organisation übrig bleibt.
    Mit Demokratie,selbstbestimmtem Denken und Handeln hat dies alles nichts zu tun.
    Der ARD Film “ Bis nichts mehr bleibt“ zeigt ungeschminkt die Wahrheit und die Gefahr, die von der Sekte ausgeht.
    Die Überwachung durch den Verfassungsschutz ist ein unbedingtes Erfordernis.

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | Februar 19, 2014


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