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Atheisten haben einen höheren IQ

IQ-Level

Januar 25, 2014 - Posted by | Wissenschaft |

7 Kommentare »

  1. Hat dies auf Bildhauer A.Beierlein rebloggt und kommentierte:
    .

    Kommentar von ab Bildhauer | Januar 25, 2014

  2. Der Religionssoziologe DETLEF POLLACK (*1955), Universität Münster, kommt in einer vor einiger Zeit veröffentlichten Studie aufgrund repräsentativ erhobener Daten zu dem Ergebnis, dass Konfessionslosigkeit überdurchschnittlich oft zusammen mit den Merkmalen männlich, hochgebildet, Stadtbewohner, Besserverdiener auftritt. Der Befund lässt die Deutung zu, dass von diesen Befragten ein Gegensatz empfunden wird zwischen Glauben und Wissen. Von diesen Konfessionslosen stimmten drei von fünf der Aussage zu: »Ich glaube nicht, dass es einen persönlichen Gott, irgendein höheres Wesen oder eine geistige Macht gibt«. (Detlef Pollack: Rückkehr des Religiösen? Studien zum religiösen Wandel in Deutsch-land und Europa II. Verlag Mohr Siebeck, Tübingen 2009. Siehe auch unter: http://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik/ )

    Kommentar von Uwe Lehnert | Januar 25, 2014

  3. Das stimmt Herr Lehnert!
    Bei den Konfessionslosen sind überdurchschnittlich viele Akademiker und Menschen mit Hochschulabschluss. Diese Menschen verdienen natürlich auch überdurchschnittlich. Aber:
    Wer von den europäischen Auswanderern nach Amerika hat überlebt? Nicht die Intelligentesten, auch nicht die Stärksten – nein die Großfamilien. Ihr aufgeführter Personenkreis ist ein „aussterbender Verein“. Vor lauter (geist.) Arbeiten und Geld schäffeln vergessen diese Leute, dass wir Kinder benötigen.
    Ausserdem sind sie auch nicht überlebensfähig, weil sie selbst nicht einmal einen Nagel in die Wand schlagen können, geschweige denn andere lebenswichtige, handwerkliche Dinge selbständig erledigen können.
    Zudem fehlt ihnen „die soziale Intelligenz“ und vor allem der „gesunde Menschenverstand“.
    Ich frage den Leser: „Wer will mit den Konfessionslosen tauschen?“

    Kommentar von Josef B | Januar 30, 2014

  4. @Josef B: Sie scheinen nicht nur stark getroffen von Uwe Lehnert’s Kommentar, sondern auch von dem Artikel. Aber es kommt für Sie sicherlich noch schlimmer. Ein noch älter Beitrag hält folgendes für Sie bereit:

    IQ and Religion
    http://hypnosis.home.netcom.com/iq_vs_religiosity.htm

    Frage mich, wer hier keinen Nagel in die Wand schlagen kann.
    Aber vielleicht habe ich ja auch etwas übersehen?!

    Kommentar von marc | Februar 7, 2014

  5. Wenn Atheisten den höheren IQ haben,
    warum merkt man das ihnen und ihren
    Aussagen so selten an?

    Kommentar von Juergen | Februar 7, 2014

  6. Stringent ist die Höhe des IQ nicht unbedingt gleichzusetzen mit einem hohen Bildungsniveau, einer profunden Allgemeinbildung und solidem Fachwissen.
    Nach welchen naturwissenschaftlichen, kulturellen- geschichtlichen oder soziologischen Aspekten heute gemessen und bewertet wird, erschließt sich mir auch nicht in jedem Fall.
    Die vorliegenden Ergebnisse von verschiedenen Instituten sind doch sehr differenziert.
    Die Punktzahl des IQ ist m.E auch nicht unbedingt ein Beleg dafür, über welche kognitiven und emphatischen Fähigkeiten der Proband verfügt.
    Für die anstehenden Probleme der Weltbevölkerung wird zukünftig in der globalen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Auseinandersetzung partiell dem EQ (Emotional Quotient) noch mehr Bedeutung zugesprochen.
    Die Grundlagen zum fairen Miteinander der bestehenden Koexistenzen in unserer pluralistischen Gesellschaft sind die Demokratie (Volksherrschaft) ein naturwissenschaftliches Weltbild und eine dem praktischen, säkularen Humanismus verpflichtende Ethik und Politik.
    Wer diese Ideale und Bestrebungen aktiv mit seinen persönlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten befördern hilft, für den sind Ermittlung und Definition des IQ oft nur medienwirksames Prozedere.

    Dem orthodoxen Opponenten Jürgen sei gesagt: Ich empfinde ihm gegenüber kein Odium, obgleich wir weder kompatibel im Meinungsbild, noch kongenial sind.
    Vom Glauben Distanzierte und Abgefallene, Indoktrinierte und Skeptiker nehmen wir dennoch gerne in unserer Mitte auf – ohne jedwede Ordination.

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | Februar 7, 2014

  7. Zur Lockerung ein schönes Zitat
    „Wenn eine Gans sich einen Gott erdichtet, dann muss er schnattern.“ Michel de Montaigne
    Schöne Grüsse aus der http://www.freidenker-galerie.de
    Rainer Ostendorf

    Kommentar von freidenker1 | April 13, 2014


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