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Rede zur Lage der Welt: Papst sieht Abtreibungen als Teil von „Wegwerfkultur“

Papst Franziskus hat sich mit scharfen Worten zum Thema Abtreibung geäußert: Es sei schrecklich, dass es Kinder gebe, die niemals das Licht der Welt erblicken. Diese Praxis dokumentiere die heutige „Wegwerfkultur“.

 

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Januar 14, 2014 - Posted by | Presse |

2 Kommentare »

  1. Auch der jetzige „Vertreter Gottes auf Erden“ wird die Hierarchie und das System der katholischen Kirche nicht wirklich verändern, geschweige denn als „Kropf der Menschheit“ erkennen und seine Führungsposition in Frage stellen. Die bisher angedeuteten sehr dünnen Reformen sind den weltweiten Anpassungszwängen geschuldet. Mehr Innehalten, Demut bezeugen, sich mehr den Armen zuwenden, selbst Armut bezeugen,neue Wege bei der ach so geschassten Selbstdarstellung gehen usw. usf.
    Wie sagt doch der Volksmund so treffend “ Neuer Wein in alten Schläuchen“!
    Diese Manipulationsversuche kommen daher,wie die eines Rosstäuschers.
    Mit will fähiger Hilfestellung einiger Medienkonzerne, auf den ersten Blick durchaus abgehoben von seinen Vorgängern. Schwarze Schuhe, kleine Limousine, angenehm – warmherzig anmutende Gesichtsmaske, Gesten der Weltoffenheit etc. Durchaus einladend auch für Kirchenferne.
    Doch ein zweiter Blick hinter den Kulissen belegt auch Franziskus uneingeschränkten Machtanspruch mittels Unfehlbarkeitsdogma und die pervertierten Praxisauswirkungen im inneren der Kirchenmauern und Verfilzung mit der weltlichen Macht.
    Das Selbstbestimmungsrecht der Frau auf Abtreibung, die sexuelle Selbstbestimmung, Verhütungspraktiken und dgl. stehen nach wie vor nicht auf der Agenda der Altherrenriege.
    Der moralische Anspruch der katholischen Kirche auf Reglementierung, welcher Richtung auch immer, ist für den aufgeklärten Menschen von Heute immer mehr Folklore von Gestern.
    Die Entscheidung einer Mutter, ihr Kind nicht auszutragen, ist in vielen Fällen ein Schritt, der nicht aus Verantwortungslosigkeit und Unbedarftheit getan wird.
    Oftmals sind es das soziale Bedingungsfeld, finanzielle Probleme, oder die Existenz,- u. Zukunftsängste die mit dazu beitragen, dass ein Abbruch in Erwägung gezogen wird.
    Der Begriff „Wegwerfkultur“ mag für manche Industrieerzeugnisse unserer Zeit zutreffend sein. Menschliche Föten hier vergleichend anzuführen, halte ich für sehr bedenklich.
    Auch wenn diese fundamental – religiösen Äußerungen der Kirchen einen humanistischen Anstrich vermitteln sollen.
    Die Reglementierungsaussagen und Appelle des Pontifex an die Industrienationen, Wirtschaftslenker, Profiteure und deren Maßlosigkeit haben nur Scheincharakter und den Wert einer Scheinmoral.
    Abweichler, interne Kritiker und auch Reformer aus dem eigenen Lager sollen wieder in die Herde integriert, und der Aderlass in Form von Massenaustritten aus der Kirche gestoppt werden.
    Wenn der Papst die Ursachen, statt die Folgen zu ergründen suchte, käme ihm sehr bald die Erleuchtung. Und die verhieße: Konsequente Trennung von Staat und Kirche,Aufhebung der Konkordats Verträge und Einstellung der Milliardenfinanzierung durch den Steuerzahler – mit wohlwollender Unterstützung des Staates.

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | Januar 16, 2014

  2. Der Frnziskus sollte doch wissen wie das mit den Wegwerfmenschen funktioniert, er war viel Jahre indirekt dabei

    Die Oberhirten der Religionen morden, rauben, fälschen, missbrauchen, huren und betrügen zum Erhalt ihrer Macht. Diktaturen, faschistoide Systeme, Verbrechersyndikate und Religionen überleben nur, wenn sie abweichendes Denken und Handeln unterdrücken oder gar ausrotten. Die RKK hilft durch Nuntius Pio Laghi und Kardinal Raúl Primatesta 1976-1984 der Diktatur des Generals Videla in Argentinien beim Verschwinden von 30.000 Kritikern. Der RKK Militärkaplan setzt vor dem Foltern in der Kaserne Campo de Mayo durch, dass Schwangere vor der Tötung ohne Betäubung per Kaiserschnitt gebären. Die RKK Priester segnen das Morden der Militärs ab, Regimegegner werden mit Drogen betäubt und aus Flugzeugen in den Atlantik geworfen. Die spanische RKK stiehlt mit erfundenen „Totgeburten“ regimekritischen Müttern etwa 300.000 Babys und verkauft sie an „gute“ dem Regime ergebene Katholiken. Diktator Franco nutzte die RKK Verbrechen um die kritischen Gesellschaftsschichten auszurotten.

    Kommentar von emporda | Januar 16, 2014


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