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Bildungsplan in Baden-Württemberg: Kirchen lehnen „sexuelle Vielfalt“ im Unterricht ab

Baden-Württemberg will sexuelle Toleranz im Schulunterricht verankern, doch der Widerstand wächst. Die Kirchen lehnen die geplante Leitlinie ab – Begründung: Schüler würden indoktriniert.

 

 

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Januar 10, 2014 - Posted by | Presse |

5 Kommentare »

  1. „Funktionalisierung, Instrumentalisierung, Ideologisierung und Indoktrination gilt es zu wehren“

    Ja genau, und deswegen sollte man den konfessionellen Religionsunterricht aus den Schulen verbannen.

    Kommentar von Bruno | Januar 10, 2014

  2. @Bruno: +1

    Kommentar von manglaubtesnicht | Januar 10, 2014

  3. Und warum hat SPON die Kommentarfunktion aufgehoben und sämtliche bereits abgegebenen Kommentare gelöscht? Die Diskussion unter dem Artikel war wirklich interessant. In Windeseile gab es fast 80 Seiten mit Diskussionsbeiträgen. Sehr schade dass jetzt alles weg ist.

    Kommentar von Manuela | Januar 12, 2014

  4. Ich kann mich dem 1. Kommentar nur anschließen.

    Dieser politisch-korrekte Mist liegt für mich auf dem gleichen Niewo wie die frühkindliche Sexualisiserung bei den Mohammedanern, wo diejenigen, die einen Pimmel haben, spätestens mit 6 jahren aussortiert und verhätschelt werden und die anderen in einen Sack gesteckt und nicht mehr Fahrradfahren und Schwimmen dürfen.

    Ich finde beides zum K.

    Bürokraten und Politiker sollen uns überhaupt keine Ideologien predigen oder verordnen, schon gar nicht unseren kindern, vor allem keine religiösen.

    Sie sollen das tun, wozu sie da sind: Einen freien und klaren Rechtsraum schaffen, in dem alle gleich sind, und dies von einer Polizei und Justiz kontrollieren lassen, die keine Angst haben muß, in bestimmten Stadtteilen überhaupt tätig zu werden und schon dadurch z. B. de fakto Sondergesetze für agressive Minderheiten zu dulden.

    Kommentar von Zeisix | Januar 16, 2014

  5. Es ist doch klar, für die RKK sind alle schwul. Da darf keiner aus der Reihe tanzen

    Ein Bericht des spanischen Kardinals Julián Herranz belegt, die homosexuellen Seilschaften im Vatikan reichen in die engste Umgebung des Papstes, sexuell Normale haben keine Karriere. Den 300-seitigen Geheimbericht liest Papst Ratzinger vorm Rücktritt aus „Altersgründen“. Der schwule Theologe David Berger gibt im Buch „Der heilige Schein“ Einblicke was real im Vatikan passiert. Er lebt Wand an Wand mit seinem schwulen „Cousin“ der gar keiner ist, Papst Ratzinger hat einen Privatsekretär.

    Nicht die Homosexualität an sich ist das Problem, sondern deren Leugnung und Diskriminierung. Priester tauschen sich darüber aus, wo man schwule Kontakte knüpft, wo die besten käuflichen Liebhaber und die frequentierten Schwulen Kneipen zu finden sind usw. Auf dem Monte Mario haben Hunderte Priester für sichere Treffs diverse Wohnungen angemietet. Die Zeiten wo Priester ohne Hose in öffentlichen Parks erwischt werden, die sind vorbei. Das italienische Fernsehen berichtet in Panorama über wilde Partys von Priestern mit männlichem Escort Service. Höchste Kreise wie das Staatssekretariat die Gottesdienstkongregation und viele andere nutzen den Service. Die Kardinäle verurteilen Homosexualität nicht, bezeichnet sie als „von Grund auf fehlgeleitet“ und schweigen eisern.

    Kommentar von emporda | Januar 16, 2014


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