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Muslime wollen Islamprofessor absetzen

Welche Auslegung des Islam darf an einer deutschen Universität gelehrt werden? Darüber liegen der Koordinationsrat der Muslime und ein profilierter Professor in Münster im Streit.

Im Streit über die Ausrichtung der islamischen Theologie an der Universität Münster ist es zu einem offenen Bruch mit den Islamverbänden gekommen. Der Koordinationsrat der Muslime (KRM) beschrieb das Verhältnis zum Islamlehrstuhlinhaber Mouhanad Khorchide am Dienstag als „nachhaltig zerrüttet und irreparabel beschädigt“.

 

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Dezember 18, 2013 - Posted by | Presse |

1 Kommentar »

  1. Jede Art der Theologie halt ich für Volksverdummung. und gefährlich für die Demokratie.
    Wissen unsere „religionsfreundlichen Politker“ was sie tun?

    Ziele des Islam und anderer Religonen:
    Empfehlenswert ist, sich die einschlägigen Suren des Koran und die Aussagen in der Bibel und dem 5. Buch Moses anzuschauen. Respekt wird von Jenen eingefordert die bewiesen haben, wie wenig Respekt sie vor Andersdenkenden haben. Einige radomisierte ausgewählt Suren und Bibelzitate:
    So erwartet „die Ungläubigen“ laut Koran nicht bloß das „ewige Feuer“, sie werden in der „Hölle“ mit „Eiterfluss“ und „Jauche“ getränkt (Suren 14,16 und 78,25), erhalten einen „Trunk aus siedendem Wasser“ (Sure 6,70), der ihnen die „Eingeweide zerreißt“ (Sure 47,15), werden mit „eisernen Keulen“ geschlagen (Sure 22,21), müssen Kleidungsstücke aus flüssigem Kupfer und Teer tragen (Sure 22,19) und vieles andere mehr. Immer wieder wird im Koran betont, wie sehr Allah „die Ungläubigen“ hasst – sie gelten ihm gar als die „schlimmsten Tiere“ (Sure 8,55) – und dass es für den gläubigen Muslim eine heilige Pflicht sei, den Zorn Gottes an ihnen zu vollstrecken (Suren 8,15-16). Eine gute Grundlage für den respektvollen Umgang mit Andersdenkenden ist dies sicherlich nicht.
    Mit Mitgefühl oder gar Respekt dürfen „die Feinde Gottes“ aber auch in der Bibel nicht rechnen. Denn es steht geschrieben: „Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, für dich bestimmt. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihnen aufsteigen lassen“ (Deuteronomium, 7,16-17). Auch im Neuen Testament wird die Bestrafung „der Bösen“ immer wieder in schillerndsten Farben ausgemalt. So verkündet das Matthäus-Evangelium, dass der „Menschensohn seine Engel aussenden“ wird, die diejenigen, die „Gottes Gesetz übertreten haben, (…) in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen“ (Mt. 13,41-43). Nicht besser kommen die Fehl- und Nichtgläubigen bei Paulus weg: Die, die sich weigern, (den christlichen) Gott anzuerkennen, sind, so der Apostel, „voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, (…) sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen (…) Wer so handelt, verdient den Tod“ (Römer 1,28-32)

    Kommentar von Mathias J. Fleu | Dezember 18, 2013


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