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Memoiren des Theologen: Kirchenkritiker Küng erwägt Tod durch Sterbehilfe

Hände und Augen versagen ihm den Dienst: Der gesundheitlich angeschlagene Theologe Hans Küng verabschiedet sich mit dem dritten Band seiner Memoiren aus der Öffentlichkeit. Der 85-Jährige deutet an, dass die Inszenierung seines Todes ein letzter Protest gegen die Amtskirche sein könnte.

 

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Oktober 1, 2013 - Posted by | Presse |

1 Kommentar »

  1. Seit wann ist Küng ein Kirchenkritiker?

    Er kritisiert nur die Unfehlbarkeit des Papstes, sonst gar nichts. Allen anderen Schmonzes glaubt er feste einschließlich Jungfrauengeburt etc. pp.. Seine satte Pension hat er auch 20 Jahre lang weiter eingestrichen.

    Ein flacher Schwätzer, der nie im Leben etwas gewagt oder wirklich kritisiert hat. Einer, der ein Leben als Made im Speck der Steuerzahler verbracht hat.

    Da er kein Dummkopf ist, bleibt nur der Heuchler als treffende Beschreibung seines überflüssigen Daseins.

    Kommentar von Zeisix | Oktober 1, 2013


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