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Umstrittener Bischof Tebartz-van Elst: Zahl der Kirchenaustritte auf Rekordniveau

Der Protzbau, der Erste-Klasse-Flug, der autoritäre Führungsstil: Viele Katholiken haben genug vom umstrittenen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Nach SPIEGEL-Informationen ist die Zahl der Kirchenaustritte in seinem Bistum erheblich gestiegen.

 

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September 29, 2013 - Posted by | Presse |

2 Kommentare »

  1. Wenn man sie bisher noch nicht hatte: Spätestens bei seinem Anblick bekommt man Vorurteile gegen schwule Selbstdarsteller.

    Kommentar von Zeisix | Oktober 1, 2013

  2. Die Praktiken des Herrn Bischofs aus Limburg sind zweifelsohne zu verurteilen.
    Seine millionenschwere Trutzburg steht auch nicht in einem erträumten Paradiesgarten im Jenseits.
    Diesseits hat jeder Bürger Verantwortung vor der Zivilgesellschaft zu übernehmen und alle Geldkonten offenzulegen, sofern er mit öffentlichen Steuermitteln operiert.
    Alles andere wären geduldete Taschenspielertricks.
    Die Selbstherrlichkeit und Beweihräucherung dieses schwarzen Schafes haben wohl vorerst ihr Ende gefunden.
    Der Falschaussage bzw. der Lüge überführt, wird sich nun hoffentlich Hamburgs Justitia seiner „annehmen“.
    Die kritische Öffentlichkeit wird diesen Fall, den Verlauf der Anklage und die Reaktion Roms sehr genau beobachten.
    Die Zeit der Sonnenkönige, seines überflüssigen Hofstaates, Proporz und Paladine sollte mit allen gesellschaftlichen Konsequenz nur noch der Schwanengesang folgen.

    Subjektiv empfinde ich Gestik, Mimik und Habitus des Herrn Bischof auch etwas befremdlich und der Realität entrückt ( hat ggf. etwas mit dem überdurchschnittlich gut dotierten Job zu tun).
    Einen Menschen, wer auch immer, als schwulen Selbstdarsteller zu verurteilen,halte ich jedoch für diskriminierend und chauvinistisch.

    Diese Betrachtungsweise entbehrt jeder sachlichen Grundlage und auch meinem ethischen Mindeststandard.

    Egozentriker und Narzisten treffen wir jedoch leider auch auf anderen Ebenen unserer Gesellschaft an.
    Für weltliche Humanisten verbietet sich diese Art der sozialen und kulturellen Ausgrenzung.
    Davon distanziere ich mich ausdrücklich!
    Das widerspricht einer vernunftorientierten Streitkultur, ob der unterschiedlichen Auffassungen, Sichtweisen und Argumente.

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | Oktober 11, 2013


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