gbs Köln

Ein „Ketzer“, der Unbequemes ausspricht

Gerhard Wimbergers „Passion Giordano Bruno“ war ein eindrucksvolles Geburtstagsgeschenk

Karl Harb Salzburg (SN). Gerhard Wimberger hat einen zugkräftigen Stoff gefunden, um gegen „ideologische Verkrampfungen“ genauso anzuschreiben wie seine tiefe Skepsis gegenüber kirchlichen Institutionen und Autoritäten mit künstlerischem Aplomb zu formulieren. Am Samstag wurde im Mozarteum seine „Passion Giordano Bruno“, die er 2007/2012 komponiert hat, uraufgeführt und zu einem groß akklamierten Erfolg für den tags zuvor 90 Jahre jung gewordenen Komponisten. In der Tat ließen sich die Salzburger Festspiele nicht lumpen, ihrem zwei Jahrzehnte in der Ära Karajan ehrenamtlich tätigen Direktoriumsmitglied die Aufführung so hochkarätig wie möglich zu besetzen.

 

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September 4, 2013 - Posted by | Presse |

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