gbs Köln

Staatsanwaltschaft prüft Kebekus‘ Kirchensatire

Wehe, wer sich mit der Kirche anlegt: Der Streit um jüngste Kirchensatire der Komikerin Carolin Kebekus beschäftigt nun die Staatsanwaltschaft. Es bestehe der Anfangsverdacht einer Straftat.

 

 

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Juni 19, 2013 - Posted by | Presse |

3 Kommentare »

  1. Meines Wissens will die Staatsanwaltschaft erst mal nur prüfen, ob ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird.

    Kommentar von Wolfgang Klosterhalfen | Juni 19, 2013

  2. Das es den § 166 noch gibt, halte ich für eine Schande in dem Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland. Damit stehen wir auf der gleichen Stufe wie islamische „Gottesstaaten“, wo Blasphemie mit dem Tode bestraft wird (zum Beispiel in Saudi Arabien und Pakistan).

    Der Düsseldorfer Staatsrechtler Prof. Dr. Martin Morlock stellt fest: „Religiöse Äußerungen anderer Menschen hinzunehmen, ist der Preis, den wir für die eigene Religionsfreiheit zu zahlen haben“.

    Hoffentlich prüft die Staatsanwaltschaft auch, warum die „heilige Katharina von Sienna“, nachts mit einem Kruzifix zwischen ihren Beinen, zu schlafen pflegte, wie Karlheinz Deschner berichtete (Kriminalgeschichte des Christentums). Ich kann hier keinen Unterschied erkennen. , zum Tun von Caroline Kebekus.

    Kommentar von Mathias J. Fleu | Juni 19, 2013

  3. Ich meine den $ 166 StGB.

    Kommentar von Mathias J. Fleu | Juni 20, 2013


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