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Österreich: Kardinal Schönborn zählt zu den 100 reichsten Österreichern

Wien. (HN, PUR) In einer Kolumne im Gratisblatt “Heute“ wirft Kardinal Christoph Schönborn den Initiatoren des Volksbegehrens vor, Neid zu schüren und “Unseriöses zu verbreiten“. So streitet er beispielsweise ab, dass die Kirche “steinreich“ sei und verweist einzig auf Kirchen und Klöster als „steinernen Besitz“. Dass Schönborn persönlich über feudale Besitztümer verfügt verschweigt er jedoch. Mensalgüter stehen Bischöfen zu ihrer privaten Verfügung und sollen ein “fürstliches“ Leben ermöglichen, in der Öffentlichkeit gibt es über diese Konstruktionen kaum Informationen: nur die Bischöfe und einige Verwalter wissen darüber Bescheid.

 

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April 21, 2013 - Posted by | Presse |

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