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Mother Teresa Humanitarian Image A ‚Myth,‘ New Study Says

A new study by Canadian academics says Mother Teresa was a product of hype who housed the poor and sick in shoddy conditions, despite her access to a fortune.

The Times of India, reporting on the controversial essay, wrote that the authors asserted Mother Teresa saw beauty in the downtrodden’s suffering and was far more willing to pray for them than provide practical medical care. Meanwhile, researchers say, the Vatican engaged in a PR ploy as it threw aside concerns about her suspicious financial dealings and contacts to forgo the five-year waiting period to beatify her.

One of the researchers, Serge Larivee of the University of Montreal’s department of psychoeducation, told the school’s website, “Given the parsimonious management of Mother Theresa’s works, one may ask where the millions of dollars for the poorest of the poor have gone?”

 

weiterlesen im Originalartikel

März 5, 2013 - Posted by | Presse |

1 Kommentar »

  1. Der Schwerpunkt der Kritik an MT bezieht sich auf das von ihr geleitete Sterbehaus in Kalkutta. Es scheint MT in erster Linie darum gegangen zu sein, in den Leidenden Jesus zu begegnen, d.h. ein eigenes religiöses Bedürfnis zu befriedigen: „Jesus in der Gestalt des Brotes und in den zerstörten Körpern unserer Armen, das ist der selbe Jesus“. Das entscheidende Problem war, dass MT das Leiden der Sterbenden verherrlicht hat, und es deswegen nicht durch eine bessere Hygiene, eine angemessene ärztliche Versorgung oder starke Schmerzmittel reduzieren wollte. Für die sterbenden Hindus gab es schmale Pritschen in einem mit fünfzig Männern oder Frauen überfüllten Raum, Nummern über den Pritschen, schlechtes Essen, keine Möglichkeit, sich außerhalb des Betts zu bewegen, Besuchsverbot, nicht-sterilisierte Spritzen, schlecht ausgebildetes Personal, überforderte Helfer, und – ein Ausdruck christlicher Respektlosigkeit – Taufwasser.
    MT hat anscheinend Hunderte von Millionen Dollar veruntreut (ohne sich persönlich zu bereichern), die ursprünglich gespendet wurden, um Leiden zu lindern. Einen Teil davon hat vermutlich der Vatikan für die Missionierung von „Heiden“ ausgegeben. Öffentlich zugängliche Rechenschaftsberichte haben die (un)barmherzigen Schwestern der „Nächstenliebe“ bisher nicht vorgelegt.
    Weitere Infos und Links: http://www.reimbibel.de/Teresa.htm

    Kommentar von Wolfgang Klosterhalfen | März 6, 2013


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