gbs Köln

Kommentar zum Rücktritt des Papstes

Ach Joseph, alias Benedetto!

Wie würdevoll und respektabel hast Du Deinen Rücktritt begründet. In Bescheidenheit hast Du Dich als Bischof von Rom und Nachfolger Petri bezeichnet; dabei hast Du Dich nicht auf Gott bezogen, sondern nur auf die Wahl durch die Kardinäle.

Großartig!

Aber dann kommt es! Zwar wird die „Heilige Kirche“ der Sorge Christi anvertraut, doch dann bricht das Misstrauen durch. Jesus könnte ja abwesend oder unaufmerksam senden; darum muss man noch die „Heilige Mutter Maria“ anrufen, dass sie bei der Wahl des Nachfolgers beistehe – nicht mit Weisheit und gutem Rat, sondern „mit mütterlicher Güte“.

Da ist sie wieder, die Viereinigkeit aus Mutter, Sohn sowie den als weniger wichtig unerwähnt bleibenden Tetrarchen Gott und Heiliger Geist.

Warum man diese Religion monotheistisch nennt, werde ich nie verstehen.

Gerd Eisenbeiß, Mösern, 12.02.2013

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Februar 12, 2013 - Posted by | Eigene Artikel |

1 Kommentar »

  1. Richtig, die Viereinigkeit, deren Bilder man nie sehen durfte, aber anbeten musste, sollte helfen, die Dreieinigkeit zu unterstützen, damit die Zweieinigkeit von Gottvater und Sohn der weltlichen Einigkeit auf die Sprünge helfen konnte! Und was ist daraus entstanden? Einfältigkeit!

    Kommentar von bertfritz | Februar 17, 2013


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