gbs Köln

Viel Zustimmung für GerDiA-Forderungen

(hpd) Es gab viel Zustimmung, als am Wochenende die Kampagne gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz (GerDiA) auf die Straße ging und in 15 Städten Infostände oder Aktionen durchführte. Die weitaus häufigste Reaktion war ungläubiges Staunen darüber, dass heute noch Menschen keine Anstellung finden, weil sie nicht den Vorstellungen der Kirchenfunktionäre entsprechen.

Der „bundesweite Aktionstag“ wurde hauptsächlich getragen von örtlichen Gruppen der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und regionalen Gliederungen des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA), vor Ort jedoch kam es zu vielfältiger Zusammenarbeit. In Heidelberg unterstützten die sozialdemokratischen Laizisten den Stand, in Osnabrück war der Humanistische Verband (HVD) mit von der Partie, in München gab es neben dem von der gbs und dem Bund für Geistesfreiheit aufgestellten Pavillon auch einen eigenen Infotisch mit GerDiA-Material, der von der Landesarbeitsgemeinschaft Laizismus der Linken betreut wurde. Dies kann als Hinweis darauf verstanden werden, dass die säkulare Szene dem Thema verbandsübergreifend Bedeutung beimisst.

 

weiterlesen im Originalartikel

Werbeanzeigen

September 14, 2012 - Posted by | Presse |

Du hast noch keine Kommentare.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: