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Kirchenfinanzen

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Juni 17, 2012 Posted by | Cartoon | | Hinterlasse einen Kommentar

Islamkritik

Leserbrief zu „Wo bleibt Euer Protest?“ von Tobias Kaufmann, KStA–online, vom 08.06.2012, siehe:

http://www.ksta.de/html/artikel/1338997247682.shtml

 

Herzlichen Dank, Tobias Kaufmann, endlich mit Zivilcourage die richtige Frage gestellt! Halten Sie jetzt bitte dem zu erwartenden Gegenwind stand!

Wer in Deutschland den Islam kritisiert, wird von Menschen, die unbewältigten Nazi-Schulddruck verinnerlicht haben, reflexartig als „islamophob“, „rechtspopulistisch“ oder „Neonazi“ beschimpft. Dabei sind es doch Mekka und Medina, wo die Todesstrafe für Homosexuelle gilt. Es ist doch der Islam, der die Frauen unterdrückt, nicht die Islamkritikerinnen (Welche aufgeklärte Frau möchte in einem Land, in dem der Islam die Gesellschaft beherrscht, leben?). Das Problem ist auch nicht, dass die Salafisten den Koran böse auslegten. Das Problem ist, dass sie den Koran überhaupt nicht auslegen. Sie nehmen ihn beim Wort. Die Ideologie Islam wird jetzt mit 1,4 Mio Euro an nordrhein-westfälischen Schulen unterrichtet. Man gebe sich nicht der Illusion hin, den Islam dadurch zähmen zu können. Das Land NRW darf auf den Inhalt des Religionsunterrichtes laut Verfassung ja gar keinen Einfluss nehmen. Wo bleibt der für alle verbindliche Ethik-Unterricht, der Schülern beibringt, sich über ihr gemeinsames Menschsein zu definieren statt konfessionell getrennter Religionsunterricht, der den Schülern beibringt, sich über Religion zu definieren, was künstlich das Trennende und Aggressionen zwischen den Schülern schürt?

Und wo sind eigentlich die moderaten Muslime, die Kulturmuslime, wenn es darum geht, gegen die Salafisten zu demonstrieren? Wäre es nicht ihre Aufgabe, an vorderster Front gegen einen Salafistenkongress aufzutreten, mit Protestaktionen, Plakaten und Trillerpfeifen? Ich kann sie nicht sehen. Wo sind sie? Wo?

Dipl.-Psych. Frank Hichert

Köln

Juni 17, 2012 Posted by | Eigene Artikel | | 1 Kommentar

VatiLeaks: Allwissender älterer Herr mit Bart unter Verdacht

Vatikan (dpo) – Der Enthüllungsskandal um Korruption und Geldwäsche in der Vatikanbank könnte womöglich noch größere Dimensionen annehmen als bislang befürchtet: Vieles deutet darauf hin, dass es sich bei der Person, die die Medien seit Monaten mit Hinweisen versorgt, um einen allwissenden älteren Herren mit Bart aus dem engsten Vertrauenskreis des Papstes handelt. Der kürzlich verhaftete Kammerdiener könnte ein Bauernopfer sein.

 

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Juni 17, 2012 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar