gbs Köln

„Nur wer keine Argumente hat, wird wütend.“

 


Fotos: gbs Köln

KÖLN. (hpd) Hamed Abdel-Samad referierte am 6. Juni 2012 in Köln über „Islam und Menschenrechte“. An kritischen Stellen seines Vortrags nahm er gleich selbst die Rolle eines Salafisten sowie eines liberalen muslimischen Intellektuellen ein. Religion sieht er als einen der größten Menschheitsfehler und verglich sie, anschaulich wie immer, mit Pizza.

Die gbs Köln hatte, nach Jahren der Veranstaltungen mit nur trauriger Resonanz – die Presse im traditionellen „hillije Kölle“ (heiligen Köln) ist Gottlosen leider nicht im geringsten gewogen -, ein Experiment gewagt: Um doch endlich einmal in öffentlichen Medien Erwähnung zu finden und wenigstens ein einziges Mal zu sehen, wie es ist, bei einer mit Herzblut, viel Zeit und Arbeit vorbereiteten Veranstaltung gefüllte Sitzreihen zu erleben, ließ sie – ein spontaner und überaus großzügigen Sponsor machte es möglich – ca. 100 DIN A1-Plakate an S-Bahnhöfen und Litfaßsäulen aufhängen.

Weiterlesen im Original-Artikel

 

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Juni 12, 2012 - Posted by | Eigene Artikel

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